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Österreich: Zwei Fixzinsanleihen problemlos aufgestockt - 1,1 Mrd. EUR aufgenommen
14.12.16 10:15
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Österreich stockte gestern problemlos zwei Fixzinsanleihen (ISIN AT0000A1FAP5 / WKN A1Z3D2 bzw. ISIN AT0000A1K9C8 / WKN A18X6P) auf, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
In Summe habe die Emission der bis Oktober 2025 bzw. Oktober 2026 laufenden Papiere wie geplant EUR 1,1 Mrd. eingebracht. Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,405% bzw. 0,596% gelegen.
In den USA stünden heute zahlreiche Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Erwähnenswert seien insbesondere die Einzelhandelsumsätze für November. Nachdem der kräftige Anstieg des Einzelhandelsumsatzes im Oktober um 0,8% p.m. fast ausschließlich auf gestiegene Preise zurückzuführen war, dürfte der größte Teil des jetzt von den Analysten der RBI erwarteten Zuwachses in Höhe von 0,4% p.m. auf eine tatsächlich höhere reale Nachfrage zurückgehen.
Die Konjunkturdaten dürften für die meisten Marktteilnehmer heute aber lediglich Beiwerk zur Zinsentscheidung der US-Notenbank FED sein. Eine Zinsanhebung sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Spannender sei daher die Frage, ob die Währungshüter Veränderungen an ihren Projektionen mit Blick auf Konjunktur, Inflation und vor allem den erwarteten Leitzinspfad vornehmen würden. Die Analysten der RBI sind der Meinung, dass die Mitglieder des geldpolitischen Komitees ihre Konjunktur- und Inflationsprognosen weitestgehend unverändert belassen werden. Man erwarte zwar erhöhte Volatilität im Umfeld der Zinsentscheidung, mit einer nachhaltigen deutlichen Marktreaktion rechne man allerdings nicht. (14.12.2016/alc/a/a)
In Summe habe die Emission der bis Oktober 2025 bzw. Oktober 2026 laufenden Papiere wie geplant EUR 1,1 Mrd. eingebracht. Die durchschnittliche Emissionsrendite habe bei 0,405% bzw. 0,596% gelegen.
In den USA stünden heute zahlreiche Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Erwähnenswert seien insbesondere die Einzelhandelsumsätze für November. Nachdem der kräftige Anstieg des Einzelhandelsumsatzes im Oktober um 0,8% p.m. fast ausschließlich auf gestiegene Preise zurückzuführen war, dürfte der größte Teil des jetzt von den Analysten der RBI erwarteten Zuwachses in Höhe von 0,4% p.m. auf eine tatsächlich höhere reale Nachfrage zurückgehen.
Die Konjunkturdaten dürften für die meisten Marktteilnehmer heute aber lediglich Beiwerk zur Zinsentscheidung der US-Notenbank FED sein. Eine Zinsanhebung sei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Spannender sei daher die Frage, ob die Währungshüter Veränderungen an ihren Projektionen mit Blick auf Konjunktur, Inflation und vor allem den erwarteten Leitzinspfad vornehmen würden. Die Analysten der RBI sind der Meinung, dass die Mitglieder des geldpolitischen Komitees ihre Konjunktur- und Inflationsprognosen weitestgehend unverändert belassen werden. Man erwarte zwar erhöhte Volatilität im Umfeld der Zinsentscheidung, mit einer nachhaltigen deutlichen Marktreaktion rechne man allerdings nicht. (14.12.2016/alc/a/a)
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