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Notenbanken werden ihre Unterstützungsbereitschaft bekräftigen
24.04.20 10:30
Merck Finck Privatbankiers
München (www.anleihencheck.de) - EZB, FED und Bank of Japan - jede Adresse dieses führenden Notenbank-Trios tagt nächste Woche, so die Experten von Merck Finck Privatbankiers im aktuellen "Wochenausblick.
"Alle Notenbanken werden infolge des beispiellosen Konjunktureinbruchs durch die Covid-19-Folgen ihre Unterstützungsbereitschaft bekräftigen", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers rechne insbesondere in Europa, aber auch bereits in den USA, bei den anstehenden Wirtschaftswachstumszahlen für das Startquartal 2020 mit klaren Rückgängen, denen im laufenden zweiten Quartal zweistellige Negativraten folgen dürften. Greil: "Die Konjunktureinbrüche lassen weder den Regierungen noch den Notenbanken eine andere Wahl, als weitere Maßnahmen zur Stützung und Erholung der Konjunktur zu ergreifen."
Während die Bank of Japan am Montag tage, würden die FED am Mittwoch und die EZB am Donnerstag mit ihren Sitzungen folgen. In der Eurozone werde genau an diesem Donnerstag auch das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal 2020 publiziert, ebenso wie in den USA bereits am Mittwoch. Weitere wichtige europäische Konjunkturdaten seien kommende Woche in Deutschland am Mittwoch die vorläufigen Inflationszahlen und am Donnerstag der Arbeitsmarktbericht - beide für April - sowie für den gesamten Euroraum am Mittwoch die Geldmengenzahlen sowie das Wirtschaftsvertrauen im April und am Donnerstag der März-Arbeitsmarktbericht und die Inflationsdaten für April.
In den USA liege der Fokus zudem am Montag auf dem Verbrauchervertrauen im April sowie am Freitag auf dem wichtigen "ISM"-Einkaufsmanagerbericht für die Industrie. Auf asiatischer Seite stünden in China am Montag die Industriegewinne und am Donnerstag die offiziellen Einkaufsmanagerindizes für April im Fokus. In Japan würden am Dienstag der Arbeitsmarktbericht sowie am Donnerstag Industrie- und Einzelhandelszahlen für März publiziert.
ZITATE:
"Alle Notenbanken werden infolge des beispiellosen Konjunktureinbruchs durch die Covid-19-Folgen ihre Unterstützungsbereitschaft bekräftigen."
"Ich rechne insbesondere in Europa, aber auch bereits in den USA, bei den anstehenden Wirtschaftswachstumszahlen für das Startquartal 2020 mit klaren Rückgängen, denen im laufenden zweiten Quartal zweistellige Negativraten folgen dürften."
"Die Konjunktureinbrüche lassen weder den Regierungen noch den Notenbanken eine andere Wahl, als weitere Maßnahmen zur Stützung und Erholung der Konjunktur zu ergreifen." (24.04.2020/alc/a/a)
"Alle Notenbanken werden infolge des beispiellosen Konjunktureinbruchs durch die Covid-19-Folgen ihre Unterstützungsbereitschaft bekräftigen", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers rechne insbesondere in Europa, aber auch bereits in den USA, bei den anstehenden Wirtschaftswachstumszahlen für das Startquartal 2020 mit klaren Rückgängen, denen im laufenden zweiten Quartal zweistellige Negativraten folgen dürften. Greil: "Die Konjunktureinbrüche lassen weder den Regierungen noch den Notenbanken eine andere Wahl, als weitere Maßnahmen zur Stützung und Erholung der Konjunktur zu ergreifen."
Während die Bank of Japan am Montag tage, würden die FED am Mittwoch und die EZB am Donnerstag mit ihren Sitzungen folgen. In der Eurozone werde genau an diesem Donnerstag auch das Bruttoinlandsprodukt für das erste Quartal 2020 publiziert, ebenso wie in den USA bereits am Mittwoch. Weitere wichtige europäische Konjunkturdaten seien kommende Woche in Deutschland am Mittwoch die vorläufigen Inflationszahlen und am Donnerstag der Arbeitsmarktbericht - beide für April - sowie für den gesamten Euroraum am Mittwoch die Geldmengenzahlen sowie das Wirtschaftsvertrauen im April und am Donnerstag der März-Arbeitsmarktbericht und die Inflationsdaten für April.
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"Alle Notenbanken werden infolge des beispiellosen Konjunktureinbruchs durch die Covid-19-Folgen ihre Unterstützungsbereitschaft bekräftigen."
"Ich rechne insbesondere in Europa, aber auch bereits in den USA, bei den anstehenden Wirtschaftswachstumszahlen für das Startquartal 2020 mit klaren Rückgängen, denen im laufenden zweiten Quartal zweistellige Negativraten folgen dürften."
"Die Konjunktureinbrüche lassen weder den Regierungen noch den Notenbanken eine andere Wahl, als weitere Maßnahmen zur Stützung und Erholung der Konjunktur zu ergreifen." (24.04.2020/alc/a/a)


