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Norwegen: Inflationsrate von 2,3% für das Gesamtjahr 2014 erwartet
11.02.14 11:30
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In Norwegen zogen die Lebenshaltungskosten zum Jahresbeginn 2014 stärker als gedacht an, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Die Kerninflationsrate liege in der Jahresrate nun bei 2,4%, während im Marktdurchschnitt mit unveränderten 2,0% gerechnet worden sei. Die allgemeine Inflationsrate sei auf 2,3% geklettert (Dezember: 2,0%). Das Inflationsziel der Notenbank (Norges Bank), liege bei 2,5%.
Die Analysten würden an ihrer Einschätzung festhalten: In diesem Jahr sollte keine Erhöhung beim Leitzinsniveau (aktuell: 1,5%) drohen. Die nächste Zinsentscheidung würden die Währungshüter am 27. März treffen. Die Analysten würden für das Gesamtjahr 2014 eine Inflationsrate von 2,3% erwarten (2015: 2,4%); der BIP-Zuwachs sollte für dieses Jahr 2,2% betragen.
Gemäß der Chef-Aufseherin in der Eurozone, der Französin Daniele Nouy, würden nicht alle Banken den Stresstest bestehen. Sie habe aber keine Vorstellung wie viele Banken beim "Gesundheits-Check" durchfallen würden. Der Euro sei hiervon unberührt geblieben und habe sich klar jenseits der 1,36 USD festsetzen können. (11.02.2014/alc/a/a)
Die Kerninflationsrate liege in der Jahresrate nun bei 2,4%, während im Marktdurchschnitt mit unveränderten 2,0% gerechnet worden sei. Die allgemeine Inflationsrate sei auf 2,3% geklettert (Dezember: 2,0%). Das Inflationsziel der Notenbank (Norges Bank), liege bei 2,5%.
Die Analysten würden an ihrer Einschätzung festhalten: In diesem Jahr sollte keine Erhöhung beim Leitzinsniveau (aktuell: 1,5%) drohen. Die nächste Zinsentscheidung würden die Währungshüter am 27. März treffen. Die Analysten würden für das Gesamtjahr 2014 eine Inflationsrate von 2,3% erwarten (2015: 2,4%); der BIP-Zuwachs sollte für dieses Jahr 2,2% betragen.
Gemäß der Chef-Aufseherin in der Eurozone, der Französin Daniele Nouy, würden nicht alle Banken den Stresstest bestehen. Sie habe aber keine Vorstellung wie viele Banken beim "Gesundheits-Check" durchfallen würden. Der Euro sei hiervon unberührt geblieben und habe sich klar jenseits der 1,36 USD festsetzen können. (11.02.2014/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 27.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
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