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Memory Express-Aktienanleihe auf Microsoft: Gebraucht, aber gut in Schuss - Anleiheanalyse
28.04.16 12:53
ZertifikateJournal
Schwarzach am Main (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe die Memory Express-Aktienanleihe der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG auf die Aktie von Microsoft vor.
Die Microsoft-Aktie habe deutlich Federn lassen müssen. Auslöser seien die Zahlen zum dritten Fiskalquartal gewesen. Vor allem die Gewinnentwicklung habe klar unter den Erwartungen gelegen. Unterm Strich sei mit 3,76 Mrd. Dollar rund ein Viertel weniger hängen geblieben als im Vorjahr. Das Unternehmen begründe den Rückgang mit einer Steuerzahlung. Hinzu seien Belastungen durch den starken Dollar gekommen. Beim Umsatz hingegen habe der Konzern mit einem Minus von 5,5 Prozent auf 20,53 Mrd. Dollar die Erwartungen getroffen.
Als Stütze habe sich einmal mehr das Cloud-Geschäft erwiesen. Die Sparte habe ihre Erlöse um gut drei Prozent auf etwa 6,1 Mrd. Dollar gesteigert. Im Personal Computing, dem größten Microsoft-Bereich, seien die Erlöse um ein Prozent auf 9,46 Mrd. Dollar gestiegen. Die Windows-Lizenzumsätze hätten dabei um zwei Prozent nachgegeben - angesichts der Flaute am PC-Markt ein durchaus respektables Ergebnis. Die Lumia-Smartphones hingegen würden sich als Ladenhüter erweisen. Von den Geräten seien nur noch 2,3 Mio. verkauft worden. Aber ein anderer Bereich mache Hoffnung. Die Tablet-Erlöse hätten um 61 Prozent angezogen.
In Summe scheine die Kursreaktion etwas übertrieben. Dass Microsoft Probleme im Stammgeschäft habe, sei schließlich nicht neu. Deswegen wolle der Konzern unabhängiger von den angestammten Software-Produkten werden - und das klappe. Gute Voraussetzungen für das Memory Express von HSBC. (Ausgabe 16/2016) (28.04.2016/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Microsoft-Aktie habe deutlich Federn lassen müssen. Auslöser seien die Zahlen zum dritten Fiskalquartal gewesen. Vor allem die Gewinnentwicklung habe klar unter den Erwartungen gelegen. Unterm Strich sei mit 3,76 Mrd. Dollar rund ein Viertel weniger hängen geblieben als im Vorjahr. Das Unternehmen begründe den Rückgang mit einer Steuerzahlung. Hinzu seien Belastungen durch den starken Dollar gekommen. Beim Umsatz hingegen habe der Konzern mit einem Minus von 5,5 Prozent auf 20,53 Mrd. Dollar die Erwartungen getroffen.
In Summe scheine die Kursreaktion etwas übertrieben. Dass Microsoft Probleme im Stammgeschäft habe, sei schließlich nicht neu. Deswegen wolle der Konzern unabhängiger von den angestammten Software-Produkten werden - und das klappe. Gute Voraussetzungen für das Memory Express von HSBC. (Ausgabe 16/2016) (28.04.2016/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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