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Mehr Schwankungen an den Märkten wahrscheinlich - FED-Sitzung im Fokus
21.07.17 12:56
Merck Finck Privatbankiers
München (www.anleihencheck.de) - Die Agenda der kommenden Woche bietet viel Stoff für eine wieder steigende Volatilität an den Finanzmärkten, so die Experten von Merck Finck Privatbankiers.
Nach der gestrigen Sitzung der EZB dürfte nächste Woche die der FED am Mittwoch das meistbeachtete Ereignis sein. Darüber hinaus stünden neben der in Richtung "Peak" laufenden Halbjahreszahlensaison gerade in den USA, aber auch langsam in Europa, eine Reihe wichtiger Konjunkturindikatoren an.
Den Anfang würden gleich am Montag vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli in Euro-land inklusive Deutschlands, den USA und Japan machen. Am Dienstag würden das ifo-Geschäftsklima und in den USA das Verbrauchervertrauen folgen, bevor am Donnerstag das deutsche GfK-Konsumklima sowie langlebige US-Auftragseingänge anstünden. Am Freitag würden die zweite Schätzung des US-Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal, Deutschlands vorläufige Juli-Inflationsdaten sowie Japans Arbeitsmarkt- und Inflationsbericht die Woche abschließen.
Zitate Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers
"Die Kombination aus Fed-Sitzung, zahlreichen Makrodaten und dem nahenden Höhepunkt der Quartalszahlensaison spricht nächste Woche für mehr Schwankungen an den Märkten."
"Die FED dürfte sich vor der Sommerpause hinsichtlich der im Herbst zu erwartenden Entscheidungen ähnlich zurückhaltend äußern wie die EZB."
"Für die Börsen ist nächste Woche wichtig, dass die zahlreichen Stimmungsdaten ihre hohen Niveaus bestätigen." (21.07.2017/alc/a/a)
Nach der gestrigen Sitzung der EZB dürfte nächste Woche die der FED am Mittwoch das meistbeachtete Ereignis sein. Darüber hinaus stünden neben der in Richtung "Peak" laufenden Halbjahreszahlensaison gerade in den USA, aber auch langsam in Europa, eine Reihe wichtiger Konjunkturindikatoren an.
Den Anfang würden gleich am Montag vorläufige Einkaufsmanagerindizes für Juli in Euro-land inklusive Deutschlands, den USA und Japan machen. Am Dienstag würden das ifo-Geschäftsklima und in den USA das Verbrauchervertrauen folgen, bevor am Donnerstag das deutsche GfK-Konsumklima sowie langlebige US-Auftragseingänge anstünden. Am Freitag würden die zweite Schätzung des US-Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal, Deutschlands vorläufige Juli-Inflationsdaten sowie Japans Arbeitsmarkt- und Inflationsbericht die Woche abschließen.
"Die Kombination aus Fed-Sitzung, zahlreichen Makrodaten und dem nahenden Höhepunkt der Quartalszahlensaison spricht nächste Woche für mehr Schwankungen an den Märkten."
"Die FED dürfte sich vor der Sommerpause hinsichtlich der im Herbst zu erwartenden Entscheidungen ähnlich zurückhaltend äußern wie die EZB."
"Für die Börsen ist nächste Woche wichtig, dass die zahlreichen Stimmungsdaten ihre hohen Niveaus bestätigen." (21.07.2017/alc/a/a)


