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Kommende Woche ganz im Zeichen der Zentralbanken
14.06.19 11:30
Merck Finck Privatbankiers
München (www.anleihencheck.de) - Die kommende Woche steht ganz im Zeichen der Zentralbanken, berichten die Experten von Merck Finck Privatbankiers.
"Mit der FED, der Bank of England und der Bank of Japan halten gleich drei der wichtigsten Notenbanken nächste Woche ihre Treffen ab", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers weiter: "Im Fokus steht dabei ganz klar die FED und die Frage, wie sehr sie sich Leitzinssenkungen öffnet." Greil rechne angesichts der anhaltenden Mischung aus politischen Risiken und tendenziell stützendem geldpolitischen Newsflow in einem moderateren konjunkturellen Wachstumsumfeld mit erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten.
Während in Deutschland kommende Woche auf Makrodatenseite am Dienstag die ZEW-Konjunkturerwartungen sowie die Produzentenpreise und am Freitag wie auch in Euroland insgesamt und in den USA sowie in Japan die vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Juni im Fokus stünden, seien es für den gesamten Euroraum darüber hinaus am Dienstag die Handelsbilanz sowie die finalen Inflationszahlen für Mai und am Donnerstag das Verbrauchervertrauen für Juni.
In den USA sei die Datenwoche mit einigen Immobilienmarktzahlen zu Wochenbeginn, dem Sammelindex der Frühindikatoren am Donnerstag und den oben erwähnten Einkaufsmanagerindices am Freitag relativ dünn. In Asien seien Japans Handelsbilanz am Mittwoch sowie am Freitag die Inflationszahlen für Mai die Highlights.
ZITATE:
"Mit der FED, der Bank of England und der Bank of Japan halten gleich drei der wichtigsten Notenbanken nächste Woche ihre Treffen ab."
"Im Fokus steht dabei ganz klar die FED und die Frage, wie sehr sie sich Leitzinssenkungen öffnet."
"Angesichts der anhaltenden Mischung aus politischen Risiken und tendenziell stützendem geldpolitischen Newsflow in einem moderateren konjunkturellen Wachstumsumfeld, rechnen wir mit erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten." (14.06.2019/alc/a/a)
"Mit der FED, der Bank of England und der Bank of Japan halten gleich drei der wichtigsten Notenbanken nächste Woche ihre Treffen ab", sage Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers weiter: "Im Fokus steht dabei ganz klar die FED und die Frage, wie sehr sie sich Leitzinssenkungen öffnet." Greil rechne angesichts der anhaltenden Mischung aus politischen Risiken und tendenziell stützendem geldpolitischen Newsflow in einem moderateren konjunkturellen Wachstumsumfeld mit erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten.
Während in Deutschland kommende Woche auf Makrodatenseite am Dienstag die ZEW-Konjunkturerwartungen sowie die Produzentenpreise und am Freitag wie auch in Euroland insgesamt und in den USA sowie in Japan die vorläufigen Einkaufsmanagerindices für Juni im Fokus stünden, seien es für den gesamten Euroraum darüber hinaus am Dienstag die Handelsbilanz sowie die finalen Inflationszahlen für Mai und am Donnerstag das Verbrauchervertrauen für Juni.
ZITATE:
"Mit der FED, der Bank of England und der Bank of Japan halten gleich drei der wichtigsten Notenbanken nächste Woche ihre Treffen ab."
"Im Fokus steht dabei ganz klar die FED und die Frage, wie sehr sie sich Leitzinssenkungen öffnet."
"Angesichts der anhaltenden Mischung aus politischen Risiken und tendenziell stützendem geldpolitischen Newsflow in einem moderateren konjunkturellen Wachstumsumfeld, rechnen wir mit erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten." (14.06.2019/alc/a/a)


