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Italien kündigt Emission variabel verzinster Anleihe 2024 an
28.10.16 10:47
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.anleihencheck.de) - Italien hat für heute die Emission einer variabel verzinsten Anleihe mit Laufzeit bis Februar 2024 angekündigt, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Das an den 6-monats Euribor gebundene Papier solle bis zu EUR 3,25 Mrd. einbringen. Daneben werde die Aufstockung zweier Fixzinsanleihen (ISIN IT0005216491 / WKN A1V2BV bzw. ISIN IT0005210650 / WKN A1V1MZ) mit Laufzeit bis November 2021 bzw. Dezember 2026 geplant. In Summe sollten mit diesen beiden Auktionen bis zu EUR 5,25 Mrd. aufgenommen werden.
In den USA stehe am Nachmittag die Schnellschätzung zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal an. Es werde allgemein erwartet, dass die Wirtschaftsleistung deutlich stärker zugelegt habe als in den ersten beiden Vierteljahren, für die durchschnittlich nur ein Plus von annualisiert 1,1% p.q. zu Buche stehe. Den größten Beitrag zur Zunahme der Wirtschaftsleistung dürften erneut die privaten Konsumausgaben geliefert haben.
Bereits am Vormittag werde die Schnellschätzung zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal für einige Euroländer veröffentlicht, darunter Österreich. Es zeichne sich eine ähnlich starke Zunahme der Wirtschaftsleistung wie im zweiten Quartal ab. Frankreich habe bereits Zahlen vorgelegt. Wie von den Analysten der RBI erwartet, nahm das reale Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September voraussichtlich um 0,2% p.q. zu. (28.10.2016/alc/a/a)
Das an den 6-monats Euribor gebundene Papier solle bis zu EUR 3,25 Mrd. einbringen. Daneben werde die Aufstockung zweier Fixzinsanleihen (ISIN IT0005216491 / WKN A1V2BV bzw. ISIN IT0005210650 / WKN A1V1MZ) mit Laufzeit bis November 2021 bzw. Dezember 2026 geplant. In Summe sollten mit diesen beiden Auktionen bis zu EUR 5,25 Mrd. aufgenommen werden.
In den USA stehe am Nachmittag die Schnellschätzung zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal an. Es werde allgemein erwartet, dass die Wirtschaftsleistung deutlich stärker zugelegt habe als in den ersten beiden Vierteljahren, für die durchschnittlich nur ein Plus von annualisiert 1,1% p.q. zu Buche stehe. Den größten Beitrag zur Zunahme der Wirtschaftsleistung dürften erneut die privaten Konsumausgaben geliefert haben.
Bereits am Vormittag werde die Schnellschätzung zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal für einige Euroländer veröffentlicht, darunter Österreich. Es zeichne sich eine ähnlich starke Zunahme der Wirtschaftsleistung wie im zweiten Quartal ab. Frankreich habe bereits Zahlen vorgelegt. Wie von den Analysten der RBI erwartet, nahm das reale Bruttoinlandsprodukt zwischen Juli und September voraussichtlich um 0,2% p.q. zu. (28.10.2016/alc/a/a)
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