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Inflation in der Eurozone nur leicht angestiegen, keine Zinsänderung in Ungarn erwartet
19.12.17 11:00
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die Inflation in der Eurozone ist auch im November nicht signifikant angezogen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
In der finalen Erhebung sei die Jahresrate des HVPI mit 1,5% im November auf dem Vormonatsniveau geblieben. Dies habe einem Anstieg von 0,1% gg. Vm. entsprochen und liege somit weiterhin unter der Zielmarke der EZB von "unter aber nahe 2%". Auch die Kernrate der Inflation bleibe mit 0,9% unverändert weit hinter dieser Marke zurück.
Die Ungarische Zentralbank entscheide heute über ihre Leitzinsen. Nach den Anpassungen in den letzten beiden Sitzungen würden die Analysten dieses Mal nicht mit weiteren Zinsschritten rechnen. Die Policy Rate sollte daher bei 0,90% und der Einlagezinssatz bei -0,15% verbleiben.
Bei den Wahlen zum Parteivorsitz für den Südafrika seit Ende des Apartheidregimes ununterbrochen regierenden Afrikanischen Nationalkongress (ANC) habe sich gestern Cyril Ramaphosa durchgesetzt. Er gelte damit als designierter Nachfolger des noch amtierenden Staatspräsidenten Jacob Zuma.
Die Abstimmung zur Verabschiedung einer gemeinsamen Version des Senats sowie des Repräsentantenhauses über die Steuerreform in den USA werde aller Voraussicht nach noch im Laufe des heutigen Tages stattfinden. Damit könnte das Steuergesetz - wie von der Trump-Administration beabsichtigt - vor Weihnachten ratifiziert werden. Laut Gesetzesvorlage solle u. a. der Unternehmenssteuersatz in den USA von 35% auf 21% reduziert werden. (19.12.2017/alc/a/a)
In der finalen Erhebung sei die Jahresrate des HVPI mit 1,5% im November auf dem Vormonatsniveau geblieben. Dies habe einem Anstieg von 0,1% gg. Vm. entsprochen und liege somit weiterhin unter der Zielmarke der EZB von "unter aber nahe 2%". Auch die Kernrate der Inflation bleibe mit 0,9% unverändert weit hinter dieser Marke zurück.
Bei den Wahlen zum Parteivorsitz für den Südafrika seit Ende des Apartheidregimes ununterbrochen regierenden Afrikanischen Nationalkongress (ANC) habe sich gestern Cyril Ramaphosa durchgesetzt. Er gelte damit als designierter Nachfolger des noch amtierenden Staatspräsidenten Jacob Zuma.
Die Abstimmung zur Verabschiedung einer gemeinsamen Version des Senats sowie des Repräsentantenhauses über die Steuerreform in den USA werde aller Voraussicht nach noch im Laufe des heutigen Tages stattfinden. Damit könnte das Steuergesetz - wie von der Trump-Administration beabsichtigt - vor Weihnachten ratifiziert werden. Laut Gesetzesvorlage solle u. a. der Unternehmenssteuersatz in den USA von 35% auf 21% reduziert werden. (19.12.2017/alc/a/a)
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| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


