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HeidelbergCement-Anleihe derzeit attraktiv
24.11.11 10:36
FOCUS-MONEY
München (anleihencheck.de) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" halten die Anleihe (ISIN DE000A0TKUU3 / WKN A0TKUU) von HeidelbergCement derzeit für attraktiv.
Es sei schwer geworden, mit sicheren Anleihen reale Renditen zu erwirtschaften. Doch mit dem o.a. Bonds von HeidelbergCement sei dies nach Meinung der Experten noch möglich.
Mitte 2007 habe der Baustoffhersteller den Konkurrenten Hanson für 14 Mrd. Euro übernommen und sei mit einer Schuldenlast in Höhe von 15,6 Mrd. Euro in die darauf folgende Finanz- und Wirtschaftskrise geschliddert. HeidelbergCement habe kurz vor der Insolvenz gestanden, doch Vorstandschef Bernd Scheifele habe den Konzern wieder auf Kurs gebracht und per Mai 2011 habe sich die Nettoverschuldung nur noch auf 8,1 Mrd. Euro belaufen. Die Liquiditätsreserve liege zudem bei mehr als 3,5 Mrd. Euro.
Zwar würden die Anleihen von HeidelbergCement von den Ratingagenturen noch als "Ramsch" angesehen, doch bis zum Investment-Grade fehle nur noch eine Stufe.
Zwar habe im dritten Quartal 2011 der Gewinn bei 778 Mio. Euro verharrt, doch Scheifele zeige sich zuversichtlich, die Margen in 2012 steigern zu können. Bereits in diesem Jahr wolle er die Nettoverschuldung auf unter 8 Mrd. Euro drücken.
Die o.a. Anleihe sei mit einem Kupon in Höhe von 5,625% ausgestattet. Die Stückelung belaufe sich auf 1.000 Euro und der Bonds werde am 04.01.2018 fällig. Bei einem Kurs von 97,00% betrage die Rendite 6,22%.
Angesichts der fundamental mindestens stabilen Aussichten, erscheinen den Experten von "FOCUS-MONEY" die gut 6% Rendite der o.a. Anleihe von HeidelbergCement derzeit attraktiv. (Ausgabe 48) (24.11.2011/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Es sei schwer geworden, mit sicheren Anleihen reale Renditen zu erwirtschaften. Doch mit dem o.a. Bonds von HeidelbergCement sei dies nach Meinung der Experten noch möglich.
Mitte 2007 habe der Baustoffhersteller den Konkurrenten Hanson für 14 Mrd. Euro übernommen und sei mit einer Schuldenlast in Höhe von 15,6 Mrd. Euro in die darauf folgende Finanz- und Wirtschaftskrise geschliddert. HeidelbergCement habe kurz vor der Insolvenz gestanden, doch Vorstandschef Bernd Scheifele habe den Konzern wieder auf Kurs gebracht und per Mai 2011 habe sich die Nettoverschuldung nur noch auf 8,1 Mrd. Euro belaufen. Die Liquiditätsreserve liege zudem bei mehr als 3,5 Mrd. Euro.
Zwar habe im dritten Quartal 2011 der Gewinn bei 778 Mio. Euro verharrt, doch Scheifele zeige sich zuversichtlich, die Margen in 2012 steigern zu können. Bereits in diesem Jahr wolle er die Nettoverschuldung auf unter 8 Mrd. Euro drücken.
Die o.a. Anleihe sei mit einem Kupon in Höhe von 5,625% ausgestattet. Die Stückelung belaufe sich auf 1.000 Euro und der Bonds werde am 04.01.2018 fällig. Bei einem Kurs von 97,00% betrage die Rendite 6,22%.
Angesichts der fundamental mindestens stabilen Aussichten, erscheinen den Experten von "FOCUS-MONEY" die gut 6% Rendite der o.a. Anleihe von HeidelbergCement derzeit attraktiv. (Ausgabe 48) (24.11.2011/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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