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HVB-Anleihe auf VARTA: Einkommensstrategie (März) mit 25 Puffer - Anleihenanalyse
18.08.21 12:28
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Thorsten Welgen vom "ZertifikateReport" stellt in seiner aktuellen Ausgabe eine Anleihe (ISIN DE000HR7NAH4 / WKN HR7NAH) der HypoVereinsbank (HVB) auf die Aktie von VARTA vor.
VARTA habe am vergangenen Freitag vor Börsenstart die Halbjahreszahlen vorgelegt: Der Konzern habe den Umsatz leicht gesteigert (plus 2 Prozent) und beim EBITDA (bereinigt) um rund 10 Prozent zugelegt. Die Pilotproduktion der Lithium-Ionen-Batterien solle wie geplant Ende des Jahres starten, das Management behalte den positiven Ausblick bei und stelle eine EBITDA-Marge von 30 Prozent in Aussicht.
Dennoch sei es kräftig abwärts gegangen für die VARTA-Aktie: Habe sie Donnerstagabend noch bei über 153 Euro notiert, seien am Dienstagmittag gerade noch 132,50 Euro gezahlt worden. Wer die hohen Volatilitäten zum defensiven Einstieg nutzen wolle, bekomme hohe Renditechancen und dicke Sicherheitspuffer.
Beim Discount-Zertifikat der DZ BANK errechne sich aus dem Cap von 110 Euro und dem Preis von 102,79 Euro eine maximale Renditechance von 7,21 Euro oder 19,8 Prozent p.a. Der Sicherheitspuffer (Discount) betrage 22,3 Prozent. Schließe die Aktie am Bewertungstag 17.12.2021 unter dem Cap, würden Anleger einen Barausgleich erhalten.
Beim aktuellen Volatilitätsniveau gebe es auch bei niedrigen Caps und längeren Laufzeiten noch attraktive Renditechancen: Das Discount-Zertifikat der HVB mit einem Cap bei 100 Euro gebe es zum Preis von 93,10 Euro - ein Discount von 29,8 Prozent bei einem maximalen Gewinn von 6,90 Euro oder 12,3 Prozent p.a. Schließe die Aktie am 18.03.2022 unterhalb des Caps, würden Anleger die Lieferung einer Aktie erhalten.
Zinseinkünfte statt Rabatt bringe die Aktienanleihe der HVB: Sie zahle unabhängig von der Kursentwicklung einen festen Zinskupon von 8,8 Prozent p.a. Schließe die VARTA-Aktie am Bewertungstag 18.03.2022 über dem Basispreis von 95 Euro (Puffer 25 Prozent), dann würden Anleger neben den Zinsen die Rückzahlung des vollständigen Nominalbetrags erhalten und durch den Kaufpreis unter pari eine Rendite von 10 Prozent p.a. erzielen. Andernfalls würden sie die Lieferung von zehn Aktien gemäß Bezugsverhältnis erhalten (1.000 Euro dividiert durch 95 Euro; Bruchteile in bar).
Für Anleger, die keine Angst vor Schwankungen hätten, auf aktuellem Level fundamental von dem Batterienhersteller überzeugt seien und mit ordentlichem Sicherheitspuffer zugreifen möchten, würden sich die Zertifikate grundsätzlich und in angemessener Gewichtung zur Renditeoptimierung eines Depots eignen. (18.08.2021/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
VARTA habe am vergangenen Freitag vor Börsenstart die Halbjahreszahlen vorgelegt: Der Konzern habe den Umsatz leicht gesteigert (plus 2 Prozent) und beim EBITDA (bereinigt) um rund 10 Prozent zugelegt. Die Pilotproduktion der Lithium-Ionen-Batterien solle wie geplant Ende des Jahres starten, das Management behalte den positiven Ausblick bei und stelle eine EBITDA-Marge von 30 Prozent in Aussicht.
Dennoch sei es kräftig abwärts gegangen für die VARTA-Aktie: Habe sie Donnerstagabend noch bei über 153 Euro notiert, seien am Dienstagmittag gerade noch 132,50 Euro gezahlt worden. Wer die hohen Volatilitäten zum defensiven Einstieg nutzen wolle, bekomme hohe Renditechancen und dicke Sicherheitspuffer.
Beim aktuellen Volatilitätsniveau gebe es auch bei niedrigen Caps und längeren Laufzeiten noch attraktive Renditechancen: Das Discount-Zertifikat der HVB mit einem Cap bei 100 Euro gebe es zum Preis von 93,10 Euro - ein Discount von 29,8 Prozent bei einem maximalen Gewinn von 6,90 Euro oder 12,3 Prozent p.a. Schließe die Aktie am 18.03.2022 unterhalb des Caps, würden Anleger die Lieferung einer Aktie erhalten.
Zinseinkünfte statt Rabatt bringe die Aktienanleihe der HVB: Sie zahle unabhängig von der Kursentwicklung einen festen Zinskupon von 8,8 Prozent p.a. Schließe die VARTA-Aktie am Bewertungstag 18.03.2022 über dem Basispreis von 95 Euro (Puffer 25 Prozent), dann würden Anleger neben den Zinsen die Rückzahlung des vollständigen Nominalbetrags erhalten und durch den Kaufpreis unter pari eine Rendite von 10 Prozent p.a. erzielen. Andernfalls würden sie die Lieferung von zehn Aktien gemäß Bezugsverhältnis erhalten (1.000 Euro dividiert durch 95 Euro; Bruchteile in bar).
Für Anleger, die keine Angst vor Schwankungen hätten, auf aktuellem Level fundamental von dem Batterienhersteller überzeugt seien und mit ordentlichem Sicherheitspuffer zugreifen möchten, würden sich die Zertifikate grundsätzlich und in angemessener Gewichtung zur Renditeoptimierung eines Depots eignen. (18.08.2021/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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