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Geldpolitische Sitzungen in Japan, England und USA stehen an - Nur durch die FED wird Leitzinsänderung erwartet
29.07.19 11:15
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Diese Woche öffnen 168 Unternehmen des S&P 500 ihre Bücher, darunter Apple, Mastercard und General Motors, berichtet die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Auch in Europa setze sich die Berichtsaison für das zweite Quartal fort, es würden uns Berichte von unter anderem Siemens, Infineon und BMW erwarten. Im Laufe der Woche würden in Europa außerdem Daten zum Wachstum, zur Inflation und zum Arbeitsmarkt folgen. Die Deutsche Bank erwartet eine Abschwächung des Wachstums der Eurozone im zweiten Quartal auf 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Morgen folge in Europa der Index zum Wirtschaftsvertrauen. Im Juli dürfte sich dabei sowohl die Stimmung der Industrie als auch des Dienstleistungssektors weiter eingetrübt haben. Beim Konsumentenvertrauen werde mit einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau gerechnet. Informationen zum Verbrauchervertrauen gebe es morgen auch in den USA. Es werde damit gerechnet, dass die Stimmung der US-Konsumenten von einem bereits hohen Niveau weiter zugelegt habe. Ebenfalls morgen würden der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer sowie US-Finanzminister Mnuchin für weitere Verhandlungen nach Shanghai reisen.
Zudem treffe sich die Bank of Japan zu ihrer geldpolitischen Sitzung. Die FED entscheide am Mittwoch über ihre Geldpolitik, die Bank of England am Donnerstag. Nur durch die FED werde eine Leitzinsänderung erwartet. In den USA drehe sich die Diskussion derzeit darum, ob die Leitzinsen um 0,25 oder 0,5 Prozentpunkte gesenkt würden. Am Donnerstag würden außerdem weltweit die Einkaufsmanagerindices für das Verarbeitende Gewerbe folgen. Die Stimmungsindikatoren würden einen wichtigen Ausblick für die globale Wirtschaftsentwicklung geben. Das Highlight der Woche stelle allerdings der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag dar. Die durchschnittlichen Stundenlöhne dürften im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent gestiegen sein. (29.07.2019/alc/a/a)
Auch in Europa setze sich die Berichtsaison für das zweite Quartal fort, es würden uns Berichte von unter anderem Siemens, Infineon und BMW erwarten. Im Laufe der Woche würden in Europa außerdem Daten zum Wachstum, zur Inflation und zum Arbeitsmarkt folgen. Die Deutsche Bank erwartet eine Abschwächung des Wachstums der Eurozone im zweiten Quartal auf 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Morgen folge in Europa der Index zum Wirtschaftsvertrauen. Im Juli dürfte sich dabei sowohl die Stimmung der Industrie als auch des Dienstleistungssektors weiter eingetrübt haben. Beim Konsumentenvertrauen werde mit einer Stabilisierung auf niedrigem Niveau gerechnet. Informationen zum Verbrauchervertrauen gebe es morgen auch in den USA. Es werde damit gerechnet, dass die Stimmung der US-Konsumenten von einem bereits hohen Niveau weiter zugelegt habe. Ebenfalls morgen würden der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer sowie US-Finanzminister Mnuchin für weitere Verhandlungen nach Shanghai reisen.
Zudem treffe sich die Bank of Japan zu ihrer geldpolitischen Sitzung. Die FED entscheide am Mittwoch über ihre Geldpolitik, die Bank of England am Donnerstag. Nur durch die FED werde eine Leitzinsänderung erwartet. In den USA drehe sich die Diskussion derzeit darum, ob die Leitzinsen um 0,25 oder 0,5 Prozentpunkte gesenkt würden. Am Donnerstag würden außerdem weltweit die Einkaufsmanagerindices für das Verarbeitende Gewerbe folgen. Die Stimmungsindikatoren würden einen wichtigen Ausblick für die globale Wirtschaftsentwicklung geben. Das Highlight der Woche stelle allerdings der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag dar. Die durchschnittlichen Stundenlöhne dürften im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent gestiegen sein. (29.07.2019/alc/a/a)


