Mit dem Frühling kommen Zinssenkungsfantasien auf; Bund-Future als Flipperkugel


25.04.13 15:49
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Die Staatsschuldenkrise in Euroland erinnert in vielerlei Hinsicht an einen Brandherd mit vielen kleinen und großen Glutnestern, die trotz breit angelegter Löscharbeiten bereits durch leichte Windstöße wieder entfacht werden. Daher wird uns dieses Thema auch noch in den nächsten Jahren begleiten, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dies sei sogar die Meinung des Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann, der keine Entwarnung für die Schuldenkrise geben wolle. Somit bestehe die berechtigte Erwartung, dass eine Zinssenkung seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) schon bald für neue Impulse zur Ankurbelung der Konjunktur sorgen solle.

Ob man gut beraten sei, diese "finale" Patrone bereits bei der nächsten Zentralbanksitzung am 2. Mai abzufeuern, sei dahingestellt. Inspiriert worden seien diese Fantasien nicht zuletzt auch von den jüngsten Konjunkturdaten Deutschlands. Denn zunächst habe man nach der Umfrage des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) die Hoffnung gehegt, dass die deutschen Unternehmen verstärkt investieren und Personal aufbauen würden. Nach der Veröffentlichung des Einkaufsmanagerindex für Deutschland und des ifo-Geschäftsklimaindex habe aber umgedacht werden müssen, würden diese Zahlen doch eine deutliche Abschwächung der Wirtschaftskraft signalisieren.

Die Konjunkturlokomotive Deutschland komme also nur noch langsam voran und könne seiner Vorreiterrolle in Euroland nur noch bedingt gerecht werden. Dies wiederum sei es auch EZB-Vizepräsident, Vitor Gonstancio, wert, über eine Zinssenkung nachzudenken. Wobei anzumerken sei, dass der Leitzins in gewissem Maße auch seine ihm zugewiesene Rolle nicht mehr erfülle.

Allerdings habe inzwischen ein ganz anderes Thema Hochkonjunktur: Steuerehrlichkeit. Es sei an der Zeit, dass alle Bürger ihren Teil an den Gesamtkosten - ohne wenn und aber - tragen würden. Die dadurch vereinnahmten Gelder (Nachzahlung und Strafe), die bisher dem Staat fehlen würden, sollten fest einer ganz speziellen Verwendung zugeführt werden - der Schuldentilgung. Dadurch wäre gewährleistet, dass sich die Kosten für den Schuldendienst reduzieren würden. Und davon würde letztendlich die Allgemeinheit profitieren.

Zum französischen Patienten lege sich nun auch noch der spanische ins Krankenbett. Paris und Madrid hätten 2012 mehr Schulden gemacht als zunächst vorgesehen. Statt eines geplanten Defizits von 4,5% des Bruttoinlandsprodukts komme Frankreich auf 4,8%, Spanien statt 10,2% auf 10,6%. Die EU-Kommission reagiere auch in diesem Sündenfall wie so oft auf ganz besondere Weise - sie möchte den beiden Ländern mehr Zeit einräumen, um ihre Neuverschuldung wieder in Richtung 3% zu drücken. Gelinge dies nicht, sollten die Daumenschrauben angesetzt und neue Sparprogramme auferlegt werden. Das würde natürlich die schon labile Konjunktur weiter abwürgen, schließlich sei die Industrieproduktion in diesen Ländern bereits dabei einzubrechen.

Immerhin, es gebe auch einen Lichtblick. Denn in der gesamten Eurozone komme der Defizitabbau voran. Nach 6,4% im Jahr 2009 habe die Neuverschuldung 2012 bei 3,7% gelegen. Tschechien könne damit glänzen, dass es für die Jahre 2014 bis 2016 das Haushaltsdefizit auf unter 3% zu drücken vermöge.

Aus diesem Grund spiele man bereits jetzt mit dem Gedanken, sich zur Belohnung eine Pause bei seinen Sparplänen zu gönnen.

Ein anderes Sorgenkind bleibe trotz neuer Regierung und rekordniedrigen Zinsen am Bondmarkt, Italien. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone leide momentan unter der längsten konjunkturellen Durststrecke der vergangenen 20 Jahre. So prognostiziere der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2013 den Italienern einen Rückgang bei der Wirtschaftsleistung um 1,5%. Italien sei es auch, für das der deutsche Kreditversicherer Euler Hermes neben Spanien, Portugal und Griechenland eine anhaltende Insolvenzwelle voraussage. 2013, so die Prognose, werde die Zahl der Firmenpleiten um ein Drittel steigen. Für den gesamten Euroraum ergebe sich eine Zunahme von 21%.

Euro-Sorgenkind Portugal erwäge indessen zur Belebung seines stotternden Konjunkturmotors einen überraschenden Schritt: Lissabon wolle die Unternehmenssteuer senken und müsse dabei mit Bedacht vorgehen, denn das klamme Land könne Steuerausfälle kaum verkraften.

Der Verdacht, dass die Zypern-Rettung unter Beteiligung der Eigentümer und vor allem der Sparer eine Blaupause für andere Staaten gewesen sein könnte, sei an den Märkten von Anfang an nicht auszuräumen gewesen. Jetzt habe er neue Nahrung bekommen. Kein Geringerer als Finanzminister Wolfgang Schäuble sei es gewesen, der der "Wirtschaftswoche" gesagt habe, "die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern" müsse der Normalfall sein.

Indessen habe das Bundesverfassungsgericht die Verhandlungstermine für den Streit um den Rettungsfonds ESM und die Rolle der EZB bekannt gegeben. So finde die mündliche Verhandlung, in der die Verfassungsbeschwerden gegen die Staatsanleihekäufe der EZB verhandelt würden, am 11. und 12. Juni statt. Offen sei noch der Termin für die Urteilsverkündung. Fest stehe aber schon, dass bis dahin wieder Stillstand herrschen werde und somit könne sich eine Entscheidung bis nach den Bundestagswahlen hinziehen.

Der britische Rohstoffkonzern Anglo American habe vergangenen Montag eine Euro-Anleihe (ISIN XS0923361827 / WKN A1HJ9D) mit einer Laufzeit von acht Jahren (Fälligkeit 4/2021) emittiert. Erwartet worden sei ein Spread von +140 bps bis +145 bps über Mid Swap. Gepreist worden sei die Anleihe mit einem Kupon von 2,5% bei einem Spread von +133 bps über Mid Swap. Dies habe einem Kurs von 99,379% entsprochen. Das Volumen der Emission habe 750 Mio. EUR betragen. Zuletzt habe die Anleihe bei 99,65% / 99,85% notiert.

Am Dienstag habe der deutsche Maschinenbaukonzern und Automobilzulieferer Schaeffler eine vielbeachtete Anleihe (ISIN XS0923613060 / WKN A1HKAD) im Volumen von 600 Mio. EUR emittiert, die 5/2018 fällig und mit einem Kupon von 4,25% ausgestattet sei. Gepreist worden sei die Anleihen bei 100,00%. Folglich habe sich eine Rendite von 4,25% ergeben. Versus Bunds entspreche dies einem Spread von +392 bps. Zuletzt habe die Anleihe bei 100,75% / 101,00% gehandelt. Dies zeige die nach wie vor große Nachfrage nach dieser Anleihe.

BHP Billiton, ein australisch-britischer Rohstoffkonzern, welcher zusammen mit Vale und Rio Tinto Group zu den drei weltgrößten Bergbauunternehmen gehöre, habe am Mittwoch eine 750 Mio. EUR große Anleihe (ISIN XS0924998809 / WKN A1HKBE) mit einer Laufzeit von 20 Jahren (Fälligkeit 4/2033) emittiert. Die finalen Orderbücher hätten bei 2,4 Mrd. EUR gelegen. Der Kupon betrage 3,125% und der endgültige Spread habe +108 bps über Mid Swap entsprochen. Gepreist worden sei die Anleihe bei 98,543% und habe zuletzt bei 100,50% / 101,00% notiert.

In Zeiten wie diesen würden freundliche Aktienmärkte die Kurse am Rentenmarkt unter Druck setzen, was die Arbeit der Schnäppchenjäger etwas erleichtere. Auf ihrer Suche nach Bonds mit einer halbwegs akzeptablen Rendite und einem überschaubaren Chancen-/Risikoprofil seien Anleger wieder bei Renault fündig geworden. Im Mittelpunkt des Interesses habe u.a. diese Unternehmensanleihe des französischen Autobauers gestanden, die bis 9/2017 laufe und mit ca. 3,2% rentiere. Ebenso gesucht gewesen sei eine HOCHTIEF-Anleihe, die 3/2020 fällig werde und eine Rendite von rund 3,6% aufweise. Auf den Kauflisten sei auch ein nachrangiger Floater der ING Bank zu finden gewesen.

Eine gewisse Neigung, sich in der Phase einer Eurostärke für eine zukünftige Schwäche zu positionieren, spreche aus der anhaltenden Nachfrage nach in Norwegischen Kronen (NOK) notierten Corporate Bonds von Schuldnern mit guter Bonität. So seien auch in dieser Woche eine auf Kronen lautende Unternehmensanleihe (ISIN XS0909324039 / WKN A1HHTW) von Volkswagen mit Fälligkeit 4/2016 und einer Rendite von ca. 2,2% ebenso begehrt gewesen wie ein Bond von Daimler mit einer Laufzeit bis 8/2013 und einer Rendite von ca. 1,6%.

Eines größeren Vertrauens als zuvor dürfe sich Italien an den Kapitalmärkten erfreuen. Die inzwischen eingelöste Hoffnung auf eine baldige Regierungsbildung habe die Nachfrage nach italienischen Staatsanleihen beflügelt. Somit habe mittels Kaufinteresse von Großinvestoren die Rendite der zehnjährigen Staatspapiere erstmal seit November 2010 wieder unter die 4%-Marke gedrückt werden können.

Auf rekordträchtig niedrigem Niveau würden auch die deutschen Bundespapiere verharren. So habe sich Berlin z.B. am gestrigen Mittwoch 1,7 Mrd. EUR zu lediglich 2,16% für 31 Jahre leihen können. Dieser "Gleichschritt" zwischen Deutschland und verschiedenen Krisenstaaten sei unüblich, denn normalerweise würden sich die Renditeniveaus deutscher Bundesanleihen und die von Ländern der Euro-Peripherie gegenläufig verhalten. Hierbei spiele aber ein Käufer aus Fernost eine neue Rolle: Japan investiere seit jüngster Zeit massiv in Bonds der Euro-Staaten. Diese seien immer noch rentabler als die heimischen Anleihen. Positiver Nebeneffekt hiervon sei zugleich, dass mit den Ankäufen der Euro gestützt werde, was umgekehrt für einen schwächeren Yen sorge. Dies wiederum erfreue die japanische Exportwirtschaft, ganz zum Unbill der deutschen.

Nachdem Moody's bereits im Februar Großbritannien das Top-Rating entzogen habe, habe nun auch die Rating-Agentur Fitch - nach einmonatiger Sonderprüfung - die Bonität der drittgrößten Volkswirtschaft Europas herabgestuft. Lediglich Standard & Poor's halte noch am "Triple-A" fest. Allerdings könne niemand vorhersagen, wie lange noch. Oft dränge sich nämlich bei den Bewertungen der Eindruck auf, dass man abwechselnd die Rolle "guter Bube, böser Bube" übernehme. Die Finanzkrise fordere ihre Opfer und in der aktuellen Situation sei nicht mit einer Reduzierung der Staatsverschuldung zu rechnen. Denn der Kreis der - von allen drei großen Rating-Agenturen - mit der Top-Bonitätsnote versehenen Staaten werde immer kleiner, da nach dem Motto eines Kinderreims gelebt werde:

"Ich leb in Saus und Braus
und hau'mein Geld hinaus.
Ich denk'mir nichts dabei,
und du bist frei"

Nur sei dieses "frei" in übertragenem Sinne zu verstehen. "Frei" für Spekulationen aller Marktteilnehmer und somit würde sich mancher Staatschef wünschen, dass ihm dieses "frei" erspart bleiben würde.

Es gehe aber auch anders! So habe zum Beispiel Moody's in der vergangenen Woche die Bonität Deutschlands mit der Bestnote "Aaa" nochmals bestätigt - allerdings mit einem negativen Ausblick. Aktuell gebe es weltweit noch elf Staaten mit "Triple-A"-Note: Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Schweden, die Schweiz und Singapur. Aber auch hierbei könne man darauf warten, bis wieder ein Staat diese Auszeichnung verliere und aus dem Kreis der Erlesenen ausscheiden müsse. Der Countdown laufe.

Seit Anfang April befinde sich der Euro-Bund-Future in einem Seitwärtskanal, zwischen den Marken von 145,00% und 146,80%. Dort bewege er sich wie eine Flipperkugel: Meist sehr schnell, des Öfteren nicht nachvollziehbar und gelegentlich erst von den Leitplanken gebremst. Bis zum Dienstagmorgen habe das Sorgenbarometer während der vergangen Handelswoche eine ruhige Kugel geschoben. Dann hätten jedoch die deutschen PMIs enttäuscht und ein Anstieg des Kontrakts, von 146,15% bis auf 146,77% in der Spitze, sei die Folge gewesen.

Die schwachen Konjunkturdaten hätten zwar vorübergehend die Spekulationen bezüglich einer baldigen Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) beflügelt, aber Tauschoperationen von deutschen Staatsanleihen in Anleihen der Peripheriestaaten hätten den Euro-Bund-Future wieder unter Druck gesetzt, der daraufhin bis auf 145,62% zurückgefallen sei. Die gestrige Veröffentlichung des schwachen ifo-Index habe keine Impulse setzen können, offensichtlich sei sein Rückgang schon eingepreist gewesen.

Charttechnisch sei der Blick wie bereits seit Monatsanfang nach oben auf das Allzeithoch bei 146,89% gerichtet. Dennoch würde der Bereich zwischen 145,00% und 145,25% im Falle einer Trendwende eine solide Unterstützung darstellen. Auch während der nächsten Handelswochen werde sich das Sorgenbarometer auf einem erhöhten Niveau sehr volatil und bungee-artig bewegen.

In dieser Handelswoche hätten die Staatsanleihen der Peripheriestaaten im Mittelpunkt des Interesses gestanden und somit sei es nicht verwunderlich gewesen, dass zum Beispiel die Rendite der zweijährigen italienischen Bonds bei der gestrigen Auktion den niedrigsten Stand seit 1999 erreicht habe. Bei einer 1,6-fachen Überzeichnung hätten hierbei 2,5 Mrd. EUR zu 1,167% platziert werden können.

Trotz dieser erfreulichen Entwicklung für Italien müsse aber darauf hingewiesen werden, dass sich Deutschland zeitgleich mit einer Rendite von 2,16% im Rahmen einer Aufstockung der aktuellen Anleihe mit Fälligkeit 2044 nur zu einem geringen Aufschlag für eine 29 Jahre längere Laufzeit am Kapitalmarkt habe refinanzieren können. Bei einer 1,5-fachen Überzeichnung hätten hierbei 2 Mrd. EUR aufgenommen werden können.

Aber auch Spanien habe von der freundlichen Tendenz am Rentenmarkt profitieren können. Nachdem in der Vorwoche bereits mehrere Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (2016, 2018 und 2023) im Volumen von fast 5 Mrd. EUR begeben worden seien, habe man in dieser Woche 3 Mrd. EUR am Geldmarkt refinanziert. Bei erhöhter Nachfrage hätten 3-Monatstitel bei 0,12% nach zuletzt 0,285% und 9-Monatstitel bei 0,787% nach zuletzt 1,007% rentiert.

Nichts Halbes und nichts Ganzes sei wohl die treffende Beschreibung zur aktuellen Entwicklung am Devisenmarkt. Noch zum Wochenauftakt schien die europäische Gemeinschaftswährung die 1,30 USD fest im Griff zu haben, so die Analysten der Baader Bank. Doch enttäuschende Konjunkturdaten in Form der PMIs, sowie der rückläufige ifo-Geschäftsklimaindex hätten auf die Stimmung am Devisenmarkt gedrückt. Die sich weiterhin hartnäckig haltenden Spekulationen um eine Zinssenkung hätten diesen Trend verstärkt. Infolgedessen sei es für den Euro gen Süden gegangen bis zu einem Wochentief von 1,2957 USD. Allerdings habe die psychologisch wichtige Marke von 1,30 USD bereits kurze Zeit später wieder zurückerobert werden können. Dennoch werde sich erst in den nächsten Handelsstunden entscheiden, wohin die Reise für die Gemeinschaftswährung gehe.

Gegenüber anderen Währungen sei in dieser Handelswoche insbesondere die Entwicklung zur Norwegischen Krone hervorzuheben. Mit 7,7024 NOK habe der Euro so hoch notiert wie zuletzt im Januar 2012. Gewinnmitnahmen und die Entwicklung an den Rohstoffmärkten hätten diesen Handelsverlauf initiiert. Doch auch hierbei gelte: "Des einen Freud, des andern Leid" und so würden einige Anleger die Schwäche der Norwegischen Krone zum Einstieg nutzen. Zusätzlich seien auch Währungsanleihen auf Australische Dollar, US-Dollar, sowie Türkische Lira gefragt gewesen, da verschiedene Krisenherde in Euroland den Euro nicht zur Ruhe kommen lassen würden.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (25.04.2013/alc/a/a)





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