Erweiterte Funktionen
Eurozone: Volkswirtschaft trotz Unsicherheit stabil
04.11.25 09:15
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die EZB hat vergangene Woche den Einlagensatz bei 2,0% belassen, so die Analysten von Postbank Research.
Der Ausblick sei ebenfalls unverändert geblieben und es habe externe Bestätigungen dafür gegeben, dass sich die EZB angesichts der weiterhin unsicheren Aussichten -nach wie vor- in einer "guten Position" befinde. In der Einleitung sei betont worden, dass die Volkswirtschaft der Eurozone trotz des schwierigen globalen Umfelds weiter gewachsen sei. Das sei durch das ebenfalls vergangene Woche veröffentlichte BIP-Wachstum von 0,2% im dritten Quartal ggü. Vorquartal bestätigt worden. Da die EZB hohe Hürden für eine weitere Zinssenkung signalisiere, preise der Markt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Senkung in den kommenden Quartalen mit weniger als 50% ein. Der Fokus in der Eurozone liege in dieser Woche auf den endgültigen Einkaufsmanagerindices für Oktober, den Einzelhandelsumsätzen für September und den Handelsbilanzzahlen für Deutschland. Die Flash-Einkaufsmanagerindices seien im Oktober auf ein 17-Monats-Hoch gestiegen und hätten damit ein anhaltendes Wachstum in der Eurozone signalisiert. Der Dienstleistungssektor habe die Verbesserung vorangetrieben, während sich das verarbeitende Gewerbe stabilisiert habe. Die Einzelhandelsumsätze könnten dank der langsam nachlassenden Unsicherheit weiterhin moderat wachsen, während die deutschen Handelsdaten nützliche Einblicke in die Handelsdynamik vor dem Hintergrund der US-Zölle liefern könnten.
Fazit: Die Volkswirtschaft der Eurozone habe sich trotz globaler und nationaler Turbulenzen als widerstandsfähig erwiesen. Aufgrund der geplanten fiskalischen Anreize in Deutschland und der europäischen Verteidigungsausgaben werde eine Beschleunigung des Wachstums erwartet. (PERSPECTIVES Week up front vom 03.11.2025) (04.11.2025/alc/a/a)
Der Ausblick sei ebenfalls unverändert geblieben und es habe externe Bestätigungen dafür gegeben, dass sich die EZB angesichts der weiterhin unsicheren Aussichten -nach wie vor- in einer "guten Position" befinde. In der Einleitung sei betont worden, dass die Volkswirtschaft der Eurozone trotz des schwierigen globalen Umfelds weiter gewachsen sei. Das sei durch das ebenfalls vergangene Woche veröffentlichte BIP-Wachstum von 0,2% im dritten Quartal ggü. Vorquartal bestätigt worden. Da die EZB hohe Hürden für eine weitere Zinssenkung signalisiere, preise der Markt die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Senkung in den kommenden Quartalen mit weniger als 50% ein. Der Fokus in der Eurozone liege in dieser Woche auf den endgültigen Einkaufsmanagerindices für Oktober, den Einzelhandelsumsätzen für September und den Handelsbilanzzahlen für Deutschland. Die Flash-Einkaufsmanagerindices seien im Oktober auf ein 17-Monats-Hoch gestiegen und hätten damit ein anhaltendes Wachstum in der Eurozone signalisiert. Der Dienstleistungssektor habe die Verbesserung vorangetrieben, während sich das verarbeitende Gewerbe stabilisiert habe. Die Einzelhandelsumsätze könnten dank der langsam nachlassenden Unsicherheit weiterhin moderat wachsen, während die deutschen Handelsdaten nützliche Einblicke in die Handelsdynamik vor dem Hintergrund der US-Zölle liefern könnten.
Fazit: Die Volkswirtschaft der Eurozone habe sich trotz globaler und nationaler Turbulenzen als widerstandsfähig erwiesen. Aufgrund der geplanten fiskalischen Anreize in Deutschland und der europäischen Verteidigungsausgaben werde eine Beschleunigung des Wachstums erwartet. (PERSPECTIVES Week up front vom 03.11.2025) (04.11.2025/alc/a/a)


