Euro-Bund-Future so tief wie seit Anfang Dezember nicht mehr


26.01.24 13:00
Börse Stuttgart

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Nach einem verhaltenen Jahresstart kommen die Märkte zunehmend in Fahrt und auch die Datendichte nimmt wieder zu, so die Börse Stuttgart.

Maue Konjunkturdaten aus Deutschland würden dabei die Stimmung eintrüben. Unterdessen steige die US-Inflation auf 3,4% und damit stärker als erwartet. Im Vormonat habe sie noch bei 3,1% gelegen. Das dämpfe die Erwartungen an deutliche Zinssenkungen und lasse den Euro-Bund-Future nach seinem kräftigen Anstieg zum Jahresende eine Kehrtwende einlegen. Derzeit notiere er mit 134,28 Punkten so tief wie seit Anfang Dezember nicht mehr.

Für die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe gehe es weiter aufwärts, nach 2,19% in der Vorwoche notiere diese nun bei 2,272%. Ebenfalls weiter nach oben gehe es für die Rendite der 30-jährigen Bundesanleihe. Diese steige von 2,412% auf 2,483%. (Bonds Weekly Ausgabe vom 26.01.2024) (26.01.2024/alc/a/a)




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