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Euro-Bund-Future (Kontrakt Dezember 2022): Nie dagewesenes Kursmuster als Katalysator - Chartanalyse
29.11.22 11:45
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Wir stellen mit dem Euro-Bund-Future das Spiegelbild der 10-jährigen Rendite auf den Prüfstand, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Im vergangenen Jahr hätten sie einige ganz besondere Kerzenkonstellationen hervorgehoben. Auf Jahresbasis sei die Handelsspanne von 2020 innerhalb des Pendants von 2019 und die Schwankungsbreite von 2021 wiederum innerhalb derer von 2020 verblieben, sodass sich ein doppeltes "inside year" ergeben habe. Apropos "inside candles": Das beschriebene Phänomen sei damals durch den Quartalschart spielend getoppt worden. Hier habe sogar ein vermutlich nie dagewesenes Chartmuster vorgelegen: Die im 1. Quartal 2020 gesteckten Leitplanken hätten sieben Quartale lang Bestand gehabt - sieben Quartale habe der Euro-Bund-Future innerhalb der damaligen Grenzen verharrt. Die Schnittmenge zwischen beiden Zeitebenen und den dortigen Innenstäben sei der Sell-Trigger bei rund 168 gewesen. Die Auflösung der jeweiligen "inside candles" nach unten habe ihre Wirkung nicht verfehlt! Auch beim Euro-Bund-Future seien beispiellose Kursverluste die Folge gewesen, in deren Verlauf auch der Basisaufwärtstrend seit 1991 (akt. bei 141,92) gebrochen worden sei. Nach einem Kursverfall von 170 auf unter 135 dränge sich die Frage nach dem "Wann ist es genug" auf. (29.11.2022/alc/a/a)
Im vergangenen Jahr hätten sie einige ganz besondere Kerzenkonstellationen hervorgehoben. Auf Jahresbasis sei die Handelsspanne von 2020 innerhalb des Pendants von 2019 und die Schwankungsbreite von 2021 wiederum innerhalb derer von 2020 verblieben, sodass sich ein doppeltes "inside year" ergeben habe. Apropos "inside candles": Das beschriebene Phänomen sei damals durch den Quartalschart spielend getoppt worden. Hier habe sogar ein vermutlich nie dagewesenes Chartmuster vorgelegen: Die im 1. Quartal 2020 gesteckten Leitplanken hätten sieben Quartale lang Bestand gehabt - sieben Quartale habe der Euro-Bund-Future innerhalb der damaligen Grenzen verharrt. Die Schnittmenge zwischen beiden Zeitebenen und den dortigen Innenstäben sei der Sell-Trigger bei rund 168 gewesen. Die Auflösung der jeweiligen "inside candles" nach unten habe ihre Wirkung nicht verfehlt! Auch beim Euro-Bund-Future seien beispiellose Kursverluste die Folge gewesen, in deren Verlauf auch der Basisaufwärtstrend seit 1991 (akt. bei 141,92) gebrochen worden sei. Nach einem Kursverfall von 170 auf unter 135 dränge sich die Frage nach dem "Wann ist es genug" auf. (29.11.2022/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,5439 € | 125,717 € | -0,1731 € | -0,14% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


