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Erste Group, OMV und Verbund mit 9% Zinsen und 40% Schutz - Anleiheanalyse
22.04.24 10:12
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine 9,00% Österreich Plus Aktienanleihe 2 (ISIN AT0000A3BSL1 / WKN RC1DT6) von der Raiffeisen Bank International AG vor.
Mit Strukturierten Anlageprodukten, wie Index- und/oder Discount-Zertifikaten oder auch Aktienanleihen auf einen oder mehrere Basiswerte könnten Anleger im Gegensatz zum direkten Investment sogar bei einer stagnierenden oder fallenden Wertentwicklung des Basiswertes positive Renditen erzielen. Als "Gegengeschäft" für diese Erträge würden Anleger auf das unbegrenzte Steigerungspotenzial der Direktinvestments verzichten.
Wer den mit mehr als zu 40 Prozent im österreichischen ATX gewichteten Aktien der Erste Group, der OMV und Verbund in den nächsten Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostiziere, könnte eine Investition die bereits zweite Ausgabe der Österreich Plus-Aktienanleihen der RBI ins Auge fassen, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 9 Prozent ermöglichen werde.
Die Schlusskurse der OMV-, der Erste Group- und der Verbund-Aktie vom 09.05.24 würden als Startwerte für die Anleihe festgeschrieben und die jeweiligen Bezugsverhältnisse ermittelt. Werde beispielsweise für die Erste Group-Aktie ein Startwert von 43 Euro ermittelt, dann werde sich ein Nennwert der Anleihe von 1.000 Euro auf (1.000:43)=23,25581 Erste Group-Aktien beziehen.
Die jeweiligen Barrieren, die ausschließlich am letzten Bewertungstag, dem 07.05.26, aktiviert sein würden, lägen bei 60 Prozent der Startwerte. Nach jedem der zwei Laufzeitjahre, am 10.05.25 und am 10.05.26, würden Anleger einen Zinskupon in Höhe von 9,00 Prozent pro Jahr gutgeschrieben erhalten. Wenn die drei Aktienkurse am Bewertungstag oberhalb der jeweiligen Barrieren gebildet würden, dann werde die Anleihe am 12.05.26 mit ihrem Nennwert von 1.000 Euro zurückbezahlt.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von Erste Group-Aktien getilgt, dann würden Anleger 23 Aktien zugeteilt erhalten und der Gegenwert des Bruchstückanteil werde gutgeschrieben.
Die RBI-9,00% Österreich Plus Aktienanleihe 2, fällig am 12.05.26, könne noch bis 08.05.24 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden. Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 9,00 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am 9.5.24 festgestellten Schlusskursen im Minus notieren würden. (22.04.2024/alc/a/a)
Mit Strukturierten Anlageprodukten, wie Index- und/oder Discount-Zertifikaten oder auch Aktienanleihen auf einen oder mehrere Basiswerte könnten Anleger im Gegensatz zum direkten Investment sogar bei einer stagnierenden oder fallenden Wertentwicklung des Basiswertes positive Renditen erzielen. Als "Gegengeschäft" für diese Erträge würden Anleger auf das unbegrenzte Steigerungspotenzial der Direktinvestments verzichten.
Wer den mit mehr als zu 40 Prozent im österreichischen ATX gewichteten Aktien der Erste Group, der OMV und Verbund in den nächsten Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostiziere, könnte eine Investition die bereits zweite Ausgabe der Österreich Plus-Aktienanleihen der RBI ins Auge fassen, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 9 Prozent ermöglichen werde.
Die jeweiligen Barrieren, die ausschließlich am letzten Bewertungstag, dem 07.05.26, aktiviert sein würden, lägen bei 60 Prozent der Startwerte. Nach jedem der zwei Laufzeitjahre, am 10.05.25 und am 10.05.26, würden Anleger einen Zinskupon in Höhe von 9,00 Prozent pro Jahr gutgeschrieben erhalten. Wenn die drei Aktienkurse am Bewertungstag oberhalb der jeweiligen Barrieren gebildet würden, dann werde die Anleihe am 12.05.26 mit ihrem Nennwert von 1.000 Euro zurückbezahlt.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von Erste Group-Aktien getilgt, dann würden Anleger 23 Aktien zugeteilt erhalten und der Gegenwert des Bruchstückanteil werde gutgeschrieben.
Die RBI-9,00% Österreich Plus Aktienanleihe 2, fällig am 12.05.26, könne noch bis 08.05.24 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden. Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 9,00 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am 9.5.24 festgestellten Schlusskursen im Minus notieren würden. (22.04.2024/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 107,78 € | 107,77 € | 0,01 € | +0,01% | 23.04./09:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| AT0000A3BSL1 | RC1DT6 | 109,26 € | 100,55 € | |


