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Erste Group, OMV und Verbund mit 8% Zinsen und 40% Schutz - Anleiheanalyse
19.08.24 09:00
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine 8% Österreich Plus Aktienanleihe (ISIN AT0000A3E800 / WKN RC1E45) der Raiffeisen Bank International AG auf die Aktien von Erste Group Bank, OMV und Verbund vor.
In den vergangenen zwölf Monaten hätten sich die mit insgesamt mehr als 40 Prozent im österreichischen ATX gewichteten Schwergewichte ziemlich unterschiedlich entwickelt. Hätten Anleger mit der Erste Group-Aktie einen Kursgewinn von 40 Prozent erzielen können, so hätten sich Anleger mit Verbund-Aktie trotz einer starken Kursentwicklung in den ersten Monaten des Jahres mit einem minimalen Kursanstieg zufrieden geben müssen. Die OMV-Aktie habe innerhalb dieses Zeitraumes 6 Prozent ihres Wertes verloren.
Für Anleger, die den drei Werten in den nächsten zwei Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostizieren würden, könnte eine Investition in die neue Österreich Plus-Aktienanleihe der RBI interessant sein, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 8 Prozent ermöglichen werde.
Die Schlusskurse der OMV-, der Erste Group- und der Verbund-Aktie vom 10.09.2024 würden als Startwerte für die Anleihe festgeschrieben und die jeweiligen Bezugsverhältnisse ermittelt. Werde beispielsweise für die OMV-Aktie ein Startwert von 39 Euro ermittelt, dann werde sich ein Nennwert der Anleihe von 1.000 Euro auf (1.000:39)=25,64103 OMV-Aktien beziehen.
Die jeweiligen Barrieren, die ausschließlich am letzten Bewertungstag, dem 08.09.2026, aktiviert sein würden, lägen bei 60 Prozent der Startwerte. Nach jedem der zwei Laufzeitjahre würden Anleger einen Zinskupon in Höhe von 8 Prozent pro Jahr gutgeschrieben erhalten. Wenn die drei Aktienkurse am Bewertungstag oberhalb der jeweiligen Barrieren gebildet würden, dann werde die Anleihe am 11.09.2026 mit ihrem Nennwert von 1.000 Euro zurückbezahlt.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von OMV-Aktien getilgt, dann würden Anleger 25 Aktien zugeteilt erhalten und der Gegenwert des Bruchstückanteil werde gutgeschrieben.
Die RBI-8% Österreich Plus Aktienanleihe, fällig am 11.09.2026, könne noch bis 09.09.2024 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 8 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am 10.09.2024 festgestellten Schlusskursen im Minus notieren würden. (19.08.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
In den vergangenen zwölf Monaten hätten sich die mit insgesamt mehr als 40 Prozent im österreichischen ATX gewichteten Schwergewichte ziemlich unterschiedlich entwickelt. Hätten Anleger mit der Erste Group-Aktie einen Kursgewinn von 40 Prozent erzielen können, so hätten sich Anleger mit Verbund-Aktie trotz einer starken Kursentwicklung in den ersten Monaten des Jahres mit einem minimalen Kursanstieg zufrieden geben müssen. Die OMV-Aktie habe innerhalb dieses Zeitraumes 6 Prozent ihres Wertes verloren.
Für Anleger, die den drei Werten in den nächsten zwei Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostizieren würden, könnte eine Investition in die neue Österreich Plus-Aktienanleihe der RBI interessant sein, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 8 Prozent ermöglichen werde.
Die Schlusskurse der OMV-, der Erste Group- und der Verbund-Aktie vom 10.09.2024 würden als Startwerte für die Anleihe festgeschrieben und die jeweiligen Bezugsverhältnisse ermittelt. Werde beispielsweise für die OMV-Aktie ein Startwert von 39 Euro ermittelt, dann werde sich ein Nennwert der Anleihe von 1.000 Euro auf (1.000:39)=25,64103 OMV-Aktien beziehen.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von OMV-Aktien getilgt, dann würden Anleger 25 Aktien zugeteilt erhalten und der Gegenwert des Bruchstückanteil werde gutgeschrieben.
Die RBI-8% Österreich Plus Aktienanleihe, fällig am 11.09.2026, könne noch bis 09.09.2024 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 8 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am 10.09.2024 festgestellten Schlusskursen im Minus notieren würden. (19.08.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 103,64 € | 103,47 € | 0,17 € | +0,16% | 24.04./16:52 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| AT0000A3E800 | RC1E45 | 108,68 € | 97,98 € | |
Werte im Artikel




