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Erste Group, OMV und Verbund mit 7,75% Zinsen, 40% Schutz - Anleiheanalyse
25.11.24 10:21
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine 7,75% Österreich Plus Aktienanleihe (ISIN AT0000A3GA79 / WKN RC1GBQ) der Raiffeisen Bank International AG auf die Aktien von Erste Group Bank, OMV und Verbund vor.
Die Aktien der im österreichischen Leitindex ATX mit insgesamt 40 Prozent gewichteten Erste Group, OMV und voestalpine hätten sich in den vergangenen 12 Monaten sehr unterschiedlich entwickelt. Während Anleger mit der Erste Group-Aktie innerhalb dieses Zeitraums einen Kursgewinn von 45 Prozent erwirtschaftet hätten, hätten sich Anleger mit der OMV-Aktie mit einem Kursverlust von 2 Prozent abfinden müssen. Die voestalpine-Aktie befinde sich nach schwachen Zahlen und einer Reduktion der Gewinnerwartung mit 30 Prozent im Minus.
Für Anleger, die den drei völlig unterschiedlichen Branchen angehörigen Aktien in den nächsten zwei Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostizierten, könne eine Investition in die neue Österreich Plus-Aktienanleihe der RBI interessant sein, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 7,75 Prozent abwerfen werde.
Die Schlusskurse der OMV-, der Erste Group- und der voestalpine-Aktie vom 3.12.24 würden als Startwerte für die Anleihe festgeschrieben und die jeweiligen Bezugsverhältnisse ermittelt. Beispielsweise werde sich, wenn für die Erste Group-Aktie ein Startwert von 52 Euro ermittelt werde, ein Nennwert der Anleihe von 1.000 Euro auf (1.000:52)=19,23077 Erste Group-Aktien beziehen.
Die jeweiligen Barrieren, die ausschließlich am letzten Bewertungstag, dem 1.12.26, aktiviert sein würden, lägen bei 60 Prozent der Startwerte. Nach jedem der zwei Laufzeitjahre, am 4.12.25 und am 4.12.26, erhielten Anleger einen Zinskupon in Höhe von 7,75 Prozent pro Jahr gutgeschrieben. Wenn die drei Aktienkurse am Bewertungstag oberhalb der jeweiligen Barrieren gebildet würden, werde die Anleihe am 4.12.26 mit ihrem Nennwert von 1.000 Euro zurückbezahlt.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von Erste Group-Aktien getilgt, erhielten Anleger 19 Aktien zugeteilt und der Gegenwert des Bruchstückanteils werde gutgeschrieben.
Die RBI-7,75% Österreich Plus Aktienanleihe, fällig am 4.12.26, könne noch bis 2.12.24 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 7,75 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am anfänglichen Bewertungstag festgestellten Schlusskursen im Minus notierten. (25.11.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Die Aktien der im österreichischen Leitindex ATX mit insgesamt 40 Prozent gewichteten Erste Group, OMV und voestalpine hätten sich in den vergangenen 12 Monaten sehr unterschiedlich entwickelt. Während Anleger mit der Erste Group-Aktie innerhalb dieses Zeitraums einen Kursgewinn von 45 Prozent erwirtschaftet hätten, hätten sich Anleger mit der OMV-Aktie mit einem Kursverlust von 2 Prozent abfinden müssen. Die voestalpine-Aktie befinde sich nach schwachen Zahlen und einer Reduktion der Gewinnerwartung mit 30 Prozent im Minus.
Für Anleger, die den drei völlig unterschiedlichen Branchen angehörigen Aktien in den nächsten zwei Jahren keine allzu großen Kursrückgänge prognostizierten, könne eine Investition in die neue Österreich Plus-Aktienanleihe der RBI interessant sein, die bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von 7,75 Prozent abwerfen werde.
Die Schlusskurse der OMV-, der Erste Group- und der voestalpine-Aktie vom 3.12.24 würden als Startwerte für die Anleihe festgeschrieben und die jeweiligen Bezugsverhältnisse ermittelt. Beispielsweise werde sich, wenn für die Erste Group-Aktie ein Startwert von 52 Euro ermittelt werde, ein Nennwert der Anleihe von 1.000 Euro auf (1.000:52)=19,23077 Erste Group-Aktien beziehen.
Berühre oder unterschreite hingegen eine Aktie am Bewertungstag ihre Barriere, werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Werde die Anleihe beispielsweise mittels der Lieferung von Erste Group-Aktien getilgt, erhielten Anleger 19 Aktien zugeteilt und der Gegenwert des Bruchstückanteils werde gutgeschrieben.
Die RBI-7,75% Österreich Plus Aktienanleihe, fällig am 4.12.26, könne noch bis 2.12.24 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
Diese Anleihe werde in den nächsten zwei Jahren einen Bruttojahresertrag von 7,75 Prozent abwerfen, wenn die drei österreichischen Aktien in zwei Jahren nicht mit 40 Prozent im Vergleich zu den am anfänglichen Bewertungstag festgestellten Schlusskursen im Minus notierten. (25.11.2024/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 104,38 € | 104,28 € | 0,10 € | +0,10% | 16.04./17:05 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| AT0000A3GA79 | RC1GBQ | 111,01 € | 102,07 € | |
Werte im Artikel




