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EZB Anzeichen für Kehrtwende in Zinspolitik
08.09.11 17:07
Baader Bank
Unterschleissheim (aktiencheck.de AG) - Nachdem sich am Dienstag die Schweizerische Notenbank zu einer Devisenintervention durchringen konnte, rückt am heutigen Donnerstag die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Mittelpunkt des Interesses, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.
Allerdings könne man schon heute Morgen behaupten, dass ein Knalleffekt, wie ihn am Dienstag die Schweizer Nationalbank gelandet habe, ausbleiben werde. Der EZB-Rat werde die Leitzinsen sicher nicht verändern und folge somit den Vorgaben der Bank of Japan, die auf eine weiterhin lockere Geldpolitik setze.
Doch in Europa würden die Uhren anders ticken. Die Schuldenkrise bringe die Notenbanken in eine kritische Situation. Hätten die Marktteilnehmer vor Wochen und Monaten noch über die Höhe der nächsten Zinserhöhung diskutiert, so dränge sich nun die Frage auf, ob man nicht nach amerikanischem Vorbild die Zinsen für einen längeren Zeitraum einfach einfriere oder gar senke. So wachse angesichts der Verdüsterung der wirtschaftspolitischen Aussichten in der Euro-Zone der Druck auf die EZB, eine Kehrtwende zu vollziehen.
Einen ersten Schritt habe man bereits im August getan, als man einen Sechsmonatstender mit Vollzuteilung beschlossen habe. Gespannt dürfe man auf die Ausführungen des EZB-Präsidenten auf Abruf, Jean-Claude Trichet, zur Inflationsentwicklung im Euroraum, zu dem schwachen Geldmengenwachstum und der weiteren Vorgehensweise bei Staatsanleihenankäufen sein. In der aktuellen Situation sei auch eine Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes nicht gänzlich ausgeschlossen. Da sich die Banken nicht mehr gegenseitig vertrauen würden, könne dies ein Mittel sein, das Horten von Liquidität bei der EZB unattraktiv zu gestalten.
Dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) in Zürich irgendwann die Reißleine ziehen würde, habe sich schon über Monate angedeutet. Nun hätten die Eidgenossen ernst gemacht. Um dem anhaltenden Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken Einhalt zu gebieten, habe die SNB einen Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro ausgegeben, den sie willens sei zu verteidigen.
Dies geschehe hauptsächlich durch den Aufkauf von Euro-Staatsanleihen, was einerseits die Euro-Reserven der SNB aufblähen und andererseits die Märkte mit Schweizer Franken fluten werde. Wie lange dies die durchaus potente SNB durchhalten werde, sei die eine Sache. Die andere sei die der Folgen für den Anleger. Das Kalkül auf Währungsgewinne dürfte für die ohnehin schon renditeschwachen Anlagen in Schweizer Franken mit diesem Schritt der SNB zunichte gemacht sein, zumindest so lange der Atem der Notenbank halte.
Bei Investitionen in Schweizer Franken habe ohnehin schon immer der Sicherheitsgedanke an erster Stelle gestanden. Aber wenn nun eine 9-jährige Anleihe etwa der KfW (ISIN CH0107134717/ WKN A1CSAY), die in Franken notiere, nur mehr mit 1,41% rentiere, liege diese nochmals spürbar unter dem Renditeniveau von 1,74%, das eine deutsche Bundesanleihe mit gleicher Laufzeit auf die Waage bringe. Die Baader Bank betreue den Handel mit Schweizer Anleihen an den Börsen Düsseldorf und Berlin.
Als Reaktion auf die Maßnahmen der SNB sei indessen der Kurs einer anderen Fluchtwährung, der Norwegischen Krone, in die Höhe geschossen. Habe man vor Monatsfrist noch 7,91 Kronen für einen Euro bekommen, liege die Parität aktuell bei ein Euro (7,48 Kronen). So bringe eine bis 5/2013 laufende norwegische Staatsanleihe (ISIN NO0010144843/ WKN 858524) noch 1,78% Rendite. Dennoch sei der Titel, der von der Baader Bank an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München gehandelt werde, stark gesucht. Die Frage werde sein, ob sich nicht auch bald Norwegen solcher Abwehrmaßnahmen, wie die Schweiz sie eingeführt habe, bedienen müsse.
Bis Mitte September laufe die Galgenfrist für Griechenland. Bis dahin wolle man Athen Zeit lassen, die Umsetzung des Reformprogramms "technisch" abzuschließen. Erst wenn dann EU-Kommission, EZB und IWF bestätigen würden, dass der Budgetentwurf 2012 und die Strukturreformen erfolgversprechend auf den Weg gebracht seien, gebe es weitere Hilfskredite. Athen liebäugle indessen mit einer Senkung der Defizitziele. Das dadurch entstehende Loch wolle man mit dem zweiten Kredit- und Bürgschaftsprogramm füllen, auch wenn damit die Gelder schneller als zunächst geplant verbraucht wären.
Dass der Markt der Odyssee griechischer Staatsfinanzen längst nicht mehr traue, zeige auch der Vergleich mit den anderen Sorgenkindern Irland und Portugal, die sich wesentlich besser entwickeln würden. So lägen die Renditen von bis 2020 laufenden irischen Bonds bei rund 8% (ISIN IE0034074488/ WKN A0ACL3), die von vergleichbaren portugiesischen Anleihen (beispielsweise ISIN PTOTECOE0029/ WKN A1ATN7) bei 11,3%. Dagegen brächte ein bis 2020 laufender Hellas-Bond rund 19% Rendite (ISIN GR0124032666/ WKN A1AUMV), soweit sich überhaupt noch ein Anleger an solche Papiere ranwage.
Die schlechten Nachrichten würden nicht abreißen. Nachdem Griechenland habe zugestehen müssen, das für dieses Jahr vereinbarte Defizitziel nicht erreichen zu können, seien die Kurse abermals gen Süden gegangen. Es werde immer deutlicher, dass es Griechenland auch in Zukunft nicht mehr gelingen werde, sich eigenständig zu refinanzieren. Hinzu seien die Äußerungen der Ratingagentur Standard Poor's, die vieldiskutierten Eurobonds mit Ramschstatus zu bewerten, so wie das schwächste Emissionsland (Griechenland CC+) innerhalb der Eurozone gekommen.
Obwohl die Pipeline für potenzielle Neuemissionen gut gefüllt sei, sei es derzeit nicht leicht, Investoren zu überzeugen, um in neue Bonds zu investieren. Energie Baden-Württemberg und Fresenius befänden sich in dieser Woche auf Roadshow. Es bleibe spannend, ob und wenn ja zu welchen Konditionen die Unternehmen derzeit neue Schuldverschreibungen emittieren könnten.
Disclaimer
Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar.
Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen.
Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen.
Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können.
Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen.
Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland.
Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (08.09.2011/alc/a/a)
Allerdings könne man schon heute Morgen behaupten, dass ein Knalleffekt, wie ihn am Dienstag die Schweizer Nationalbank gelandet habe, ausbleiben werde. Der EZB-Rat werde die Leitzinsen sicher nicht verändern und folge somit den Vorgaben der Bank of Japan, die auf eine weiterhin lockere Geldpolitik setze.
Doch in Europa würden die Uhren anders ticken. Die Schuldenkrise bringe die Notenbanken in eine kritische Situation. Hätten die Marktteilnehmer vor Wochen und Monaten noch über die Höhe der nächsten Zinserhöhung diskutiert, so dränge sich nun die Frage auf, ob man nicht nach amerikanischem Vorbild die Zinsen für einen längeren Zeitraum einfach einfriere oder gar senke. So wachse angesichts der Verdüsterung der wirtschaftspolitischen Aussichten in der Euro-Zone der Druck auf die EZB, eine Kehrtwende zu vollziehen.
Einen ersten Schritt habe man bereits im August getan, als man einen Sechsmonatstender mit Vollzuteilung beschlossen habe. Gespannt dürfe man auf die Ausführungen des EZB-Präsidenten auf Abruf, Jean-Claude Trichet, zur Inflationsentwicklung im Euroraum, zu dem schwachen Geldmengenwachstum und der weiteren Vorgehensweise bei Staatsanleihenankäufen sein. In der aktuellen Situation sei auch eine Senkung des Hauptrefinanzierungssatzes nicht gänzlich ausgeschlossen. Da sich die Banken nicht mehr gegenseitig vertrauen würden, könne dies ein Mittel sein, das Horten von Liquidität bei der EZB unattraktiv zu gestalten.
Dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) in Zürich irgendwann die Reißleine ziehen würde, habe sich schon über Monate angedeutet. Nun hätten die Eidgenossen ernst gemacht. Um dem anhaltenden Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken Einhalt zu gebieten, habe die SNB einen Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro ausgegeben, den sie willens sei zu verteidigen.
Dies geschehe hauptsächlich durch den Aufkauf von Euro-Staatsanleihen, was einerseits die Euro-Reserven der SNB aufblähen und andererseits die Märkte mit Schweizer Franken fluten werde. Wie lange dies die durchaus potente SNB durchhalten werde, sei die eine Sache. Die andere sei die der Folgen für den Anleger. Das Kalkül auf Währungsgewinne dürfte für die ohnehin schon renditeschwachen Anlagen in Schweizer Franken mit diesem Schritt der SNB zunichte gemacht sein, zumindest so lange der Atem der Notenbank halte.
Bei Investitionen in Schweizer Franken habe ohnehin schon immer der Sicherheitsgedanke an erster Stelle gestanden. Aber wenn nun eine 9-jährige Anleihe etwa der KfW (ISIN CH0107134717/ WKN A1CSAY), die in Franken notiere, nur mehr mit 1,41% rentiere, liege diese nochmals spürbar unter dem Renditeniveau von 1,74%, das eine deutsche Bundesanleihe mit gleicher Laufzeit auf die Waage bringe. Die Baader Bank betreue den Handel mit Schweizer Anleihen an den Börsen Düsseldorf und Berlin.
Als Reaktion auf die Maßnahmen der SNB sei indessen der Kurs einer anderen Fluchtwährung, der Norwegischen Krone, in die Höhe geschossen. Habe man vor Monatsfrist noch 7,91 Kronen für einen Euro bekommen, liege die Parität aktuell bei ein Euro (7,48 Kronen). So bringe eine bis 5/2013 laufende norwegische Staatsanleihe (ISIN NO0010144843/ WKN 858524) noch 1,78% Rendite. Dennoch sei der Titel, der von der Baader Bank an den Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München gehandelt werde, stark gesucht. Die Frage werde sein, ob sich nicht auch bald Norwegen solcher Abwehrmaßnahmen, wie die Schweiz sie eingeführt habe, bedienen müsse.
Bis Mitte September laufe die Galgenfrist für Griechenland. Bis dahin wolle man Athen Zeit lassen, die Umsetzung des Reformprogramms "technisch" abzuschließen. Erst wenn dann EU-Kommission, EZB und IWF bestätigen würden, dass der Budgetentwurf 2012 und die Strukturreformen erfolgversprechend auf den Weg gebracht seien, gebe es weitere Hilfskredite. Athen liebäugle indessen mit einer Senkung der Defizitziele. Das dadurch entstehende Loch wolle man mit dem zweiten Kredit- und Bürgschaftsprogramm füllen, auch wenn damit die Gelder schneller als zunächst geplant verbraucht wären.
Dass der Markt der Odyssee griechischer Staatsfinanzen längst nicht mehr traue, zeige auch der Vergleich mit den anderen Sorgenkindern Irland und Portugal, die sich wesentlich besser entwickeln würden. So lägen die Renditen von bis 2020 laufenden irischen Bonds bei rund 8% (ISIN IE0034074488/ WKN A0ACL3), die von vergleichbaren portugiesischen Anleihen (beispielsweise ISIN PTOTECOE0029/ WKN A1ATN7) bei 11,3%. Dagegen brächte ein bis 2020 laufender Hellas-Bond rund 19% Rendite (ISIN GR0124032666/ WKN A1AUMV), soweit sich überhaupt noch ein Anleger an solche Papiere ranwage.
Obwohl die Pipeline für potenzielle Neuemissionen gut gefüllt sei, sei es derzeit nicht leicht, Investoren zu überzeugen, um in neue Bonds zu investieren. Energie Baden-Württemberg und Fresenius befänden sich in dieser Woche auf Roadshow. Es bleibe spannend, ob und wenn ja zu welchen Konditionen die Unternehmen derzeit neue Schuldverschreibungen emittieren könnten.
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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (08.09.2011/alc/a/a)



