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Diese Woche steht ganz im Zeichen der Geldpolitik
17.06.19 09:15
Deutsche Bank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Diese Woche steht ganz im Zeichen der Geldpolitik, so die Deutsche Bank AG in einer aktuellen Ausgabe "MÄRKTE am Morgen".
Am Montag mache die EZB den Anfang und treffe sich zu ihrer dreitägigen Konferenz in Sintra. Mit Spannung würden jedoch die Sitzungen der FED am Dienstag und Mittwoch erwartet - und ob die FED im Zuge dessen eine geldpolitische Lockerung ankündige. Die Notenbanken von Japan und Großbritannien würden am Donnerstag folgen, wobei hier mit keiner Zinsänderung gerechnet werde.
Auf der politischen Seite beginne am Montag die erste Anhörung im Weißen Haus über die von Präsident Trump angekündigten Zölle gegenüber China. Am Dienstag komme es dann zur zweiten Abstimmungsrunde der konservativen Partei in Großbritannien darüber, wer der nächste Tory-Parteivorsitzende und damit vermutlich der nächste britische Premierminister werde. Am nächsten Tag würden dann neue Daten zu den Verbraucher- und Produzentenpreisen im Königreich folgen. Der EU-Gipfel, der am Donnerstag beginne, beschäftige sich unter anderem mit der Frage, wie die Spitzenpositionen in der EZB und der EU-Kommission besetzt werden könnten. Der Freitag gehöre dann ganz den Stimmungsindikatoren, bei denen es neue Daten für Deutschland, Europa und die USA gebe. Die japanischen Inflationszahlen für Mai kämen ebenfalls am Freitag. (17.06.2019/alc/a/a)
Am Montag mache die EZB den Anfang und treffe sich zu ihrer dreitägigen Konferenz in Sintra. Mit Spannung würden jedoch die Sitzungen der FED am Dienstag und Mittwoch erwartet - und ob die FED im Zuge dessen eine geldpolitische Lockerung ankündige. Die Notenbanken von Japan und Großbritannien würden am Donnerstag folgen, wobei hier mit keiner Zinsänderung gerechnet werde.
Auf der politischen Seite beginne am Montag die erste Anhörung im Weißen Haus über die von Präsident Trump angekündigten Zölle gegenüber China. Am Dienstag komme es dann zur zweiten Abstimmungsrunde der konservativen Partei in Großbritannien darüber, wer der nächste Tory-Parteivorsitzende und damit vermutlich der nächste britische Premierminister werde. Am nächsten Tag würden dann neue Daten zu den Verbraucher- und Produzentenpreisen im Königreich folgen. Der EU-Gipfel, der am Donnerstag beginne, beschäftige sich unter anderem mit der Frage, wie die Spitzenpositionen in der EZB und der EU-Kommission besetzt werden könnten. Der Freitag gehöre dann ganz den Stimmungsindikatoren, bei denen es neue Daten für Deutschland, Europa und die USA gebe. Die japanischen Inflationszahlen für Mai kämen ebenfalls am Freitag. (17.06.2019/alc/a/a)


