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Columbia Threadneedle setzt auf Comeback von Emerging Market-Bonds
24.10.23 13:00
FONDS professionell
Wien (www.anleihencheck.de) - Schwellenländeranleihen waren 2022 nichts für schwache Nerven, so die Experten von "FONDS professionell".
Columbia Threadneedle sei aber der Ansicht, dass man diesen Markt nun wieder näher betrachten sollte - warum das so sei und wie eine entsprechende Strategie aussehe, würden Anleger am "FONDS professionell" Investmentforum erfahren.
"Nach einem traumatischen Jahr 2022 haben die Schwellenländeranleihen in diesem Jahr trotz des Anstiegs der US-Staatsanleiherenditen ein Lebenszeichen von sich gegeben", sage Laura Reardon, Client Portfolio Managerin bei Columbia Threadneedle. Der leichte Rückgang der Volatilität habe sich als guter Hintergrund für Vermögenswerte erwiesen, die einen attraktiven Carry zu den höchsten Renditen seit mehreren Jahren bieten würden.
Das erwartete Ende des Zinsanhebungszyklus und die sinkenden Volatilitäten seien gewichtige Argumente für den Investmentcase. Außerdem könnten die Emerging Markets wieder einen Wachstumsvorsprung gegenüber den Industrienationen herausarbeiten.
Gleichzeitig warne die Managerin, der Markt für Staatsanleihen sei "zunehmend gespalten in Emittenten mit soliden Fundamentaldaten und angemessener Liquidität und einer anderen Gruppe, die Schwierigkeiten hat, Zugang zum Markt zu finden". Bei letzterer Gruppe würden die Herausforderungen, die sich aus den strengeren globalen Finanzbedingungen und den langsameren Trendwachstumsraten ergeben würden, erhebliche Risikoprämien bedingen. (News vom 23.10.2023) (24.10.2023/alc/a/a)
Columbia Threadneedle sei aber der Ansicht, dass man diesen Markt nun wieder näher betrachten sollte - warum das so sei und wie eine entsprechende Strategie aussehe, würden Anleger am "FONDS professionell" Investmentforum erfahren.
Das erwartete Ende des Zinsanhebungszyklus und die sinkenden Volatilitäten seien gewichtige Argumente für den Investmentcase. Außerdem könnten die Emerging Markets wieder einen Wachstumsvorsprung gegenüber den Industrienationen herausarbeiten.
Gleichzeitig warne die Managerin, der Markt für Staatsanleihen sei "zunehmend gespalten in Emittenten mit soliden Fundamentaldaten und angemessener Liquidität und einer anderen Gruppe, die Schwierigkeiten hat, Zugang zum Markt zu finden". Bei letzterer Gruppe würden die Herausforderungen, die sich aus den strengeren globalen Finanzbedingungen und den langsameren Trendwachstumsraten ergeben würden, erhebliche Risikoprämien bedingen. (News vom 23.10.2023) (24.10.2023/alc/a/a)


