Erweiterte Funktionen
Bundesanleihen steigen trotz Zinssorgen - Euro schwächelt
19.11.25 08:37
Helaba
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den Finanzmärkten hat die Risikoaversion zugenommen, so die Analysten der Helaba.
Dafür würden Unsicherheiten über den konjunkturellen Zustand der USA und nachlassende Zinssenkungserwartungen verantwortlich gemacht. Hinzu komme die Sorge, dass die Technologiebörsen womöglich zu heiß gelaufen sein könnten. An den Aktienmärkten sei es zu deutlichen Kursverlusten gekommen, schwächer würden auch die Kryptowährungen tendieren, während sich Öl und Gold stabilisieren würden.
Die Kurse von Bundesanleihen seien trotz gedämpfter Zinssenkungsfantasien gestiegen. Der richtungsweisende Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei allerdings nicht in der Lage gewesen, die 100- und 55-Tagelinien bei 128,84 bzw. 129,04 dauerhaft zu überwinden. Daher sei es noch zu früh, Entwarnung zu geben und auf weitere Gewinne zu setzen. Widerstände würden sich ansonsten am 21-Tagedurchschnitt bei 129,24 sowie am letzten Impulshoch bei 129,40 zeigen.
Wenig Bewegung zeige derzeit der Euro gegenüber dem US-Dollar. Seit Tagen konsolidiere er unterhalb der 55- und 100-Tagelinie (beide etwa 1,1655), aber oberhalb der 21-Tagelinie (1,1580). Sollte diese mehrfach getestete Durchschnittslinie jedoch unterschritten werden, müssten Verluste bis zum letzten Impulstief bei 1,1469 und folgend bis zur 200-Tagelinie bei 1,1394 ins Kalkül gezogen werden. (19.11.2025/alc/a/a)
Dafür würden Unsicherheiten über den konjunkturellen Zustand der USA und nachlassende Zinssenkungserwartungen verantwortlich gemacht. Hinzu komme die Sorge, dass die Technologiebörsen womöglich zu heiß gelaufen sein könnten. An den Aktienmärkten sei es zu deutlichen Kursverlusten gekommen, schwächer würden auch die Kryptowährungen tendieren, während sich Öl und Gold stabilisieren würden.
Die Kurse von Bundesanleihen seien trotz gedämpfter Zinssenkungsfantasien gestiegen. Der richtungsweisende Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei allerdings nicht in der Lage gewesen, die 100- und 55-Tagelinien bei 128,84 bzw. 129,04 dauerhaft zu überwinden. Daher sei es noch zu früh, Entwarnung zu geben und auf weitere Gewinne zu setzen. Widerstände würden sich ansonsten am 21-Tagedurchschnitt bei 129,24 sowie am letzten Impulshoch bei 129,40 zeigen.
Wenig Bewegung zeige derzeit der Euro gegenüber dem US-Dollar. Seit Tagen konsolidiere er unterhalb der 55- und 100-Tagelinie (beide etwa 1,1655), aber oberhalb der 21-Tagelinie (1,1580). Sollte diese mehrfach getestete Durchschnittslinie jedoch unterschritten werden, müssten Verluste bis zum letzten Impulstief bei 1,1469 und folgend bis zur 200-Tagelinie bei 1,1394 ins Kalkül gezogen werden. (19.11.2025/alc/a/a)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,4955 € | 125,717 € | -0,2215 € | -0,18% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


