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Bundesanleihen stabil - Umlaufrendite verharrt bei 2,59 %
13.11.25 12:57
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben sich zur Wochenmitte kaum bewegt, so die Börse Stuttgart.
Nach Angaben der Deutschen Bundesbank habe die Umlaufrendite am Mittwoch bei 2,59% verharrt, während der Rentenindex Rex leicht um 0,06% auf 125,21 Punkte nachgegeben habe.
Unter den Bundeswertpapieren hätten leichte Kursverluste überwogen: 46 Titel hätten Abschläge von bis zu 0,035 Punkten verzeichnet, während 30 Anleihen Gewinne von maximal 0,18 Punkten erzielt hätten.
Bereits am Dienstag hätten enttäuschende Konjunkturerwartungen des ZEW sowie schwache US-Arbeitsmarktdaten die Kurse gestützt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future habe zuletzt bei 129,21 Punkten notiert, nach 129,10 Punkten in der Vorwoche. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen liege aktuell bei 2,67%, die dreißigjährigen Papiere bei 3,26%.
Der Haushaltsstreit in den USA sei vorerst beigelegt. Der längste Shutdown in der Geschichte der USA sei in der Nacht zum 13. November mit der Unterschrift von US-Präsident Donald Trump beendet worden. Am Mittwoch sei ein Übergangshaushalt verabschiedet worden, der die Regierung bis Ende Januar finanziere. Damit sei die Gefahr einer längeren Blockade gebannt, was die Märkte spürbar entlaste.
Anleger würden den Blick nun auf die Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten richten, die für die weitere Zinspolitik der Notenbanken von Bedeutung sein könnten. (13.11.2025/alc/a/a)
Nach Angaben der Deutschen Bundesbank habe die Umlaufrendite am Mittwoch bei 2,59% verharrt, während der Rentenindex Rex leicht um 0,06% auf 125,21 Punkte nachgegeben habe.
Bereits am Dienstag hätten enttäuschende Konjunkturerwartungen des ZEW sowie schwache US-Arbeitsmarktdaten die Kurse gestützt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future habe zuletzt bei 129,21 Punkten notiert, nach 129,10 Punkten in der Vorwoche. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen liege aktuell bei 2,67%, die dreißigjährigen Papiere bei 3,26%.
Der Haushaltsstreit in den USA sei vorerst beigelegt. Der längste Shutdown in der Geschichte der USA sei in der Nacht zum 13. November mit der Unterschrift von US-Präsident Donald Trump beendet worden. Am Mittwoch sei ein Übergangshaushalt verabschiedet worden, der die Regierung bis Ende Januar finanziere. Damit sei die Gefahr einer längeren Blockade gebannt, was die Märkte spürbar entlaste.
Anleger würden den Blick nun auf die Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten richten, die für die weitere Zinspolitik der Notenbanken von Bedeutung sein könnten. (13.11.2025/alc/a/a)


