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Bund-Future steigt - Konjunktursorgen stützen Kurse
07.08.25 12:06
Börse Stuttgart
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Die Anleihemärkte zeigten sich in den vergangenen Tagen uneinheitlich, wobei vor allem die schwächeren Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und den USA Anleger bewegten, so die Börse Stuttgart.
In Deutschland hätten enttäuschende Auftragseingänge in der Industrie, insbesondere aus Nicht-Euro-Ländern, für Verunsicherung gesorgt. Dies habe die Erwartungen an eine nachhaltige Erholung im industriellen Sektor gedämpft und dafür gesorgt, dass die Kurse deutscher Staatsanleihen angestiegen seien, während die Renditen entsprechend leicht nachgegeben hätten. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei von 2,69% in der Vorwoche auf aktuell 2,64% gefallen, während die 30-jährige Bundesanleihe ebenfalls leicht von 3,19% auf 3,17% nachgegeben habe.
Parallel hätten sich die US-Anleihenmärkte vor dem Hintergrund abgesenkter Konjunkturerwartungen stabil entwickelt. Die Stimmung im Dienstleistungssektor und vor allem der Rückgang im Beschäftigungsindikator hätten zur erhöhten Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die US-Notenbank im September beigetragen. Diese Erwartungen würden tendenziell die Kursentwicklung bei Staatsanleihen stützen, wenngleich politische Unsicherheiten rund um Personalentscheidungen in der Federal Reserve zusätzlich für eine gewisse Volatilität sorgen würden.
Der Euro-Bund-Future zeige sich dieser Tage robuster und notiere aktuell bei 130,08 Punkten, nachdem er in der Vorwoche noch auf 129,44 Punkten gelegen habe. (Bonds weekly Ausgabe vom 07.08.2025) (07.08.2025/alc/a/a)
In Deutschland hätten enttäuschende Auftragseingänge in der Industrie, insbesondere aus Nicht-Euro-Ländern, für Verunsicherung gesorgt. Dies habe die Erwartungen an eine nachhaltige Erholung im industriellen Sektor gedämpft und dafür gesorgt, dass die Kurse deutscher Staatsanleihen angestiegen seien, während die Renditen entsprechend leicht nachgegeben hätten. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei von 2,69% in der Vorwoche auf aktuell 2,64% gefallen, während die 30-jährige Bundesanleihe ebenfalls leicht von 3,19% auf 3,17% nachgegeben habe.
Parallel hätten sich die US-Anleihenmärkte vor dem Hintergrund abgesenkter Konjunkturerwartungen stabil entwickelt. Die Stimmung im Dienstleistungssektor und vor allem der Rückgang im Beschäftigungsindikator hätten zur erhöhten Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die US-Notenbank im September beigetragen. Diese Erwartungen würden tendenziell die Kursentwicklung bei Staatsanleihen stützen, wenngleich politische Unsicherheiten rund um Personalentscheidungen in der Federal Reserve zusätzlich für eine gewisse Volatilität sorgen würden.
Der Euro-Bund-Future zeige sich dieser Tage robuster und notiere aktuell bei 130,08 Punkten, nachdem er in der Vorwoche noch auf 129,44 Punkten gelegen habe. (Bonds weekly Ausgabe vom 07.08.2025) (07.08.2025/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,717 € | 125,3577 € | 0,3593 € | +0,29% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |


