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Anleihen auf Anheuser-Busch InBev und Heineken: Chancen mit Top-Brauereien - Anleiheanalyse
11.06.20 10:41
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Discount-Zertifikat (ISIN DE000CL8EAN0 / WKN CL8EAN) und eine Anleihe (ISIN DE000CL3RN90 / WKN CL3RN9) der Société Générale auf die Aktie von Anheuser-Busch InBev (ISIN BE0974293251 / WKN A2ASUV) sowie eine Anleihe (ISIN DE000HX6SMZ4 / WKN HX6SMZ) der HypoVereinsbank auf die Heineken-Aktie vor.
Der Branchenprimus Anheuser-Busch InBev und die Nummer Zwei, Heineken, seien nur noch 5 bzw. 7 Prozent von ihren Kursen Anfang März entfernt - ob der Nachholbedarf der Kunden so ausfalle, wie es die Investoren prognostizieren würden, müsse sich erst noch zeigen. Grundsätzlich aber könnten Getränkeaktien auch in schwachen Marktphasen für Stabilität im Portfolio sorgen. Wer sich über Discount-Zertifikate engagiere, mache das weniger zyklische Investment noch etwas defensiver.
Das Discount-Zertifikat der Société Générale biete bei einem Preis von 41,86 Euro einen Sicherheitspuffer von 15 Prozent gegenüber dem aktuellen Aktienkurs. Aus dem Höchstbetrag (Cap) von 44 Euro ergebe sich eine Renditechance von 2,14 Euro oder 17,2 Prozent p.a. - sollten die Aktie am Bewertungstag 18.09.20 unter dem Cap schließen, würden Anleger anstelle des Höchstbetrags die Lieferung einer Aktie erhalten.
Die Aktienanleihe der Société Générale habe mit einem Basispreis von 46,65 Euro einen Sicherheitspuffer von 5 Prozent. Anleger würden unabhängig von der Aktienkursentwicklung einen Zinskupon von 9 Prozent p.a. erhalten. Durch den Kaufkurs unter pari steige die Rendite auf 17,7 Prozent p.a., wenn die Aktie am Bewertungstag 18.12.20 mindestens auf Höhe des Basispreises schließe.
Bei der deutlich weniger volatilen Heineken-Aktie falle die Renditechance etwas geringer aus: Daher komme die Aktienanleihe der HypoVereinsbank und einem Zinskupon von 7,4 Prozent p.a. bei einem Einstandskurs knapp unter pari bei gleicher Laufzeit auf eine Maximalrendite von 7,7 Prozent. Dafür müsse die Aktie am 18.12.20 oberhalb des Basispreises von 80 Euro schließen.
Das Discount-Zertifikat und vor allem die Aktienanleihen würden einkommensorientierte Anleger ansprechen, die mit einer relativ defensiven Strategie auf die Marktführer der Brauereibranche setzen möchten und zumindest von einer Seitwärtsbewegung ausgehen würden.
Dieser Beitrag stelle keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Anheuser-Busch InBev- und Heineken-Aktien oder von Anlageprodukten auf Anheuser-Busch InBev- und Heineken-Aktien dar. Für die Richtigkeit der Daten werde keine Haftung übernommen. (11.06.2020/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Branchenprimus Anheuser-Busch InBev und die Nummer Zwei, Heineken, seien nur noch 5 bzw. 7 Prozent von ihren Kursen Anfang März entfernt - ob der Nachholbedarf der Kunden so ausfalle, wie es die Investoren prognostizieren würden, müsse sich erst noch zeigen. Grundsätzlich aber könnten Getränkeaktien auch in schwachen Marktphasen für Stabilität im Portfolio sorgen. Wer sich über Discount-Zertifikate engagiere, mache das weniger zyklische Investment noch etwas defensiver.
Das Discount-Zertifikat der Société Générale biete bei einem Preis von 41,86 Euro einen Sicherheitspuffer von 15 Prozent gegenüber dem aktuellen Aktienkurs. Aus dem Höchstbetrag (Cap) von 44 Euro ergebe sich eine Renditechance von 2,14 Euro oder 17,2 Prozent p.a. - sollten die Aktie am Bewertungstag 18.09.20 unter dem Cap schließen, würden Anleger anstelle des Höchstbetrags die Lieferung einer Aktie erhalten.
Bei der deutlich weniger volatilen Heineken-Aktie falle die Renditechance etwas geringer aus: Daher komme die Aktienanleihe der HypoVereinsbank und einem Zinskupon von 7,4 Prozent p.a. bei einem Einstandskurs knapp unter pari bei gleicher Laufzeit auf eine Maximalrendite von 7,7 Prozent. Dafür müsse die Aktie am 18.12.20 oberhalb des Basispreises von 80 Euro schließen.
Das Discount-Zertifikat und vor allem die Aktienanleihen würden einkommensorientierte Anleger ansprechen, die mit einer relativ defensiven Strategie auf die Marktführer der Brauereibranche setzen möchten und zumindest von einer Seitwärtsbewegung ausgehen würden.
Dieser Beitrag stelle keinerlei Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Anheuser-Busch InBev- und Heineken-Aktien oder von Anlageprodukten auf Anheuser-Busch InBev- und Heineken-Aktien dar. Für die Richtigkeit der Daten werde keine Haftung übernommen. (11.06.2020/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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