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Alles steigt, auch Anleihen
30.10.13 14:53
Bankhaus Ellwanger & Geiger
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Investoren dürfen sich dieser Tage freuen - alles steigt: Aktien, Anleihen und selbst Gold hat sich wieder etwas erholt, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger.
Grund dafür sei das unbedingte Vertrauen der Anleger in die Fortführung der expansiven Geldpolitik der US-Zentralbank FED. Erwartet werde im heutigen FED-Entscheid, dass zumindest das so genannte "Tapering", also die Reduzierung der Anleihenkäufe durch die FED, verschoben werde. Gehofft werde sogar, dass es mehr oder weniger ganz abgeblasen werde.
Zwar würden alle die Notwendigkeit sehen, diese nun schon mehrjährige Geldflutung irgendwann einmal einzudämmen. Jedoch würden die jüngsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten in den USA darauf hinweisen, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht so stark sei, wie vor einigen Monaten erwartet. Dies eröffne in den Augen vieler Marktteilnehmer die Möglichkeit, mit dieser sehr expansiven Geldpolitik fortzufahren. Als Folge würden die Vermögenspreise weiter steigen oder zumindest ihr hohes Niveau halten. Vermögenspreisinflation sei die unmittelbare Folge dieser Zentralbankpolitik, was wiederum die Investoren freue.
Weniger freue es diejenigen Anleger, die auf kräftige Korrekturen gehofft und den Einstieg in manche Assetklassen verpasst hätten. Diese könnten nun aus saisonzyklischen Gründen bis zum Jahresende für weitere Kursavancen sorgen. Selbst hartgesottene Charttechniker scheinen zu resignieren und sich diesem machtvollen Kursanstieg weltweiter Aktienmärkte zu beugen, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger. Sie würden sich nur noch den Hinweis gestatten, dass das Risikoverhältnis für Neueinsteiger von Rekord-Tag zu Rekord-Tag ungünstiger werde. (30.10.2013/alc/a/a)
Grund dafür sei das unbedingte Vertrauen der Anleger in die Fortführung der expansiven Geldpolitik der US-Zentralbank FED. Erwartet werde im heutigen FED-Entscheid, dass zumindest das so genannte "Tapering", also die Reduzierung der Anleihenkäufe durch die FED, verschoben werde. Gehofft werde sogar, dass es mehr oder weniger ganz abgeblasen werde.
Zwar würden alle die Notwendigkeit sehen, diese nun schon mehrjährige Geldflutung irgendwann einmal einzudämmen. Jedoch würden die jüngsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten in den USA darauf hinweisen, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht so stark sei, wie vor einigen Monaten erwartet. Dies eröffne in den Augen vieler Marktteilnehmer die Möglichkeit, mit dieser sehr expansiven Geldpolitik fortzufahren. Als Folge würden die Vermögenspreise weiter steigen oder zumindest ihr hohes Niveau halten. Vermögenspreisinflation sei die unmittelbare Folge dieser Zentralbankpolitik, was wiederum die Investoren freue.
Weniger freue es diejenigen Anleger, die auf kräftige Korrekturen gehofft und den Einstieg in manche Assetklassen verpasst hätten. Diese könnten nun aus saisonzyklischen Gründen bis zum Jahresende für weitere Kursavancen sorgen. Selbst hartgesottene Charttechniker scheinen zu resignieren und sich diesem machtvollen Kursanstieg weltweiter Aktienmärkte zu beugen, so die Analysten vom Bankhaus Ellwanger & Geiger. Sie würden sich nur noch den Hinweis gestatten, dass das Risikoverhältnis für Neueinsteiger von Rekord-Tag zu Rekord-Tag ungünstiger werde. (30.10.2013/alc/a/a)


