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Aktienanleihe auf RWE: Starkes drittes Quartal - Anleiheanalyse
22.11.23 11:44
ZertifikateReport
Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine Aktienanleihe von der HypoVereinsbank auf die RWE-Aktie vor.
Der größte Stromproduzent Deutschlands, RWE, habe seinen Gewinn in den ersten neun Monaten deutlich steigern können: Das bereinigte EBITDA sei von 3,4 Mrd. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahrs auf 6,15 Mrd. Euro gewachsen, wie das Unternehmen am 14.11.23 mitgeteilt habe. Besonders stark hätten sich der Energiehandel und die Stromerzeugung aus Wasser, Biomasse und Gas gezeigt. RWE habe die Prognose für das Gesamtjahr mit einem bereinigten EBITDA zwischen 7,1 bis 7,7 Mrd. Euro und einem bereinigten Nettoergebnis zwischen 3,3 bis 3,8 Mrd. Euro bekräftigt. Die Dividende werde um 0,10 Euro auf 1 Euro erhöht. Wer bei RWE zumindest mit seitwärts tendierenden Kursen rechne, könne sich mit Zertifikaten entsprechend positionieren.
Beim Discount-Zertifikat von Morgan Stanley errechne sich aus der Differenz zwischen Cap bei 37 Euro und dem Preis von 34,15 Euro eine Renditechance von 2,85 Euro oder 13,8 Prozent p.a. Der Sicherheitspuffer betrage 10,4 Prozent. Schließe die Aktie am Bewertungstag 21.06.24 unter dem Cap, würden Anleger einen Barausgleich erhalten.
Das Bonus-Zertifikat mit Cap von HSBC zahle den Höchstbetrag von 40 Euro, wenn die Barriere von 30 Euro (Puffer 18 Prozent) bis zum 21.06.24 niemals verletzt werde. Beim Preis von 37,08 seien 2,92 Euro oder 13 Prozent p.a. Rendite drin. Attraktives Pricing: Das Zertifikat gebe es aktuell fast 3 Prozent günstiger als die Aktie (Abgeld). Barausgleich in allen Szenarien.
Einen Kupon von 9 Prozent p.a. zahle die Aktienanleihe der HVB. Durch den Kauf unter pari steige die effektive Rendite auf 11,5 Prozent p.a., sofern die Aktie am 20.12.24 zumindest auf Höhe des Basispreises von 38 Euro handele (kein Puffer). Im gegenläufigen Szenario würden Anleger 26 Aktien erhalten (= 1.000 Euro/ 38 Euro, Bruchteile in bar).
Wer den Einstieg in den Versorger RWE defensiv gestalten und bereits von einer Seitwärtsbewegung profitieren wolle, wähle die passende Strategie gemäß individueller Risikobereitschaft, Renditeforderung und Anlagehorizont. (22.11.2023/alc/a/a)
Der größte Stromproduzent Deutschlands, RWE, habe seinen Gewinn in den ersten neun Monaten deutlich steigern können: Das bereinigte EBITDA sei von 3,4 Mrd. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahrs auf 6,15 Mrd. Euro gewachsen, wie das Unternehmen am 14.11.23 mitgeteilt habe. Besonders stark hätten sich der Energiehandel und die Stromerzeugung aus Wasser, Biomasse und Gas gezeigt. RWE habe die Prognose für das Gesamtjahr mit einem bereinigten EBITDA zwischen 7,1 bis 7,7 Mrd. Euro und einem bereinigten Nettoergebnis zwischen 3,3 bis 3,8 Mrd. Euro bekräftigt. Die Dividende werde um 0,10 Euro auf 1 Euro erhöht. Wer bei RWE zumindest mit seitwärts tendierenden Kursen rechne, könne sich mit Zertifikaten entsprechend positionieren.
Das Bonus-Zertifikat mit Cap von HSBC zahle den Höchstbetrag von 40 Euro, wenn die Barriere von 30 Euro (Puffer 18 Prozent) bis zum 21.06.24 niemals verletzt werde. Beim Preis von 37,08 seien 2,92 Euro oder 13 Prozent p.a. Rendite drin. Attraktives Pricing: Das Zertifikat gebe es aktuell fast 3 Prozent günstiger als die Aktie (Abgeld). Barausgleich in allen Szenarien.
Einen Kupon von 9 Prozent p.a. zahle die Aktienanleihe der HVB. Durch den Kauf unter pari steige die effektive Rendite auf 11,5 Prozent p.a., sofern die Aktie am 20.12.24 zumindest auf Höhe des Basispreises von 38 Euro handele (kein Puffer). Im gegenläufigen Szenario würden Anleger 26 Aktien erhalten (= 1.000 Euro/ 38 Euro, Bruchteile in bar).
Wer den Einstieg in den Versorger RWE defensiv gestalten und bereits von einer Seitwärtsbewegung profitieren wolle, wähle die passende Strategie gemäß individueller Risikobereitschaft, Renditeforderung und Anlagehorizont. (22.11.2023/alc/a/a)
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