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Aktienanleihe auf BMW: Maximale Renditechance von 15,3% per annum - Anleiheanalyse
03.04.17 09:30
BNP Paribas
Paris (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" eine Aktienanleihe auf die Aktie von BMW vor.
Der Premiumhersteller aus München BMW AG schalte auf Angriff. Über 40 neue Fahrzeuge wolle BMW in den nächsten beiden Jahren auf den Markt bringen, um dem größten Konkurrenten aus Stuttgart wieder den Rang abzulaufen. Dieser habe im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge im Premiumsegment verkauft, was BMW-Vorstandschef Harald Krüger nun dazu veranlasst habe, "die größte Modelloffensive" in der Firmengeschichte auszurufen. Ebenfalls steigen sollten die Investitionen für Forschung und Entwicklung. Neben einem weiteren Ausbau der Elektromobilität - besonders der Infrastruktur an Ladestationen - stehe besonders das autonome Fahren im Mittelpunkt der künftigen Forschungsaktivitäten.
Auch die Zahlen, die Krüger auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz vorgestellt habe, würden sich durchaus positiv lesen. Der Umsatz habe um zwei Prozent auf 94 Milliarden gesteigert werden können, der Gewinn sei sogar um acht Prozent auf knapp sieben Milliarden Euro gestiegen. Dennoch habe der Aktienkurs im vergangenen Jahr einige Rückschläge hinnehmen müssen, aber seit November bewege sich die BMW-Aktie in einem leichten Aufwärtstrend.
Anleger könnten an einer Fortsetzung dieses Trends mit leicht offensiv ausgerichteten Aktienanleihen partizipieren, etwa mit dem Papier mit der WKN PR39NC. Die maximale Renditechance entspreche derzeit 10,7 Prozent, was einer jährlichen Renditechance von 15,3 Prozent entspreche. Der Basispreis der Anleihe liege bei 88 Euro und damit knapp vier Prozent über dem aktuellen Kurs der Aktie. Um die maximale Renditechance zu erreichen, sollte der BMW-Kurs den Basispreis am Laufzeitende im Dezember 2017 mindestens erreichen. Sollte der Kurs zu diesem Zeitpunkt unter dem Basispreis notieren, würden 11,36364 Aktien von BMW geliefert, die zusammen aber nicht mehr dem vollen Nennwert der Anleihe entsprechen würden. In jedem Fall erhalte der Anleger am Laufzeitende den Kupon in Höhe von 15 Prozent ausgezahlt. (Ausgabe vom 31.03.2017) (03.04.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der Premiumhersteller aus München BMW AG schalte auf Angriff. Über 40 neue Fahrzeuge wolle BMW in den nächsten beiden Jahren auf den Markt bringen, um dem größten Konkurrenten aus Stuttgart wieder den Rang abzulaufen. Dieser habe im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge im Premiumsegment verkauft, was BMW-Vorstandschef Harald Krüger nun dazu veranlasst habe, "die größte Modelloffensive" in der Firmengeschichte auszurufen. Ebenfalls steigen sollten die Investitionen für Forschung und Entwicklung. Neben einem weiteren Ausbau der Elektromobilität - besonders der Infrastruktur an Ladestationen - stehe besonders das autonome Fahren im Mittelpunkt der künftigen Forschungsaktivitäten.
Anleger könnten an einer Fortsetzung dieses Trends mit leicht offensiv ausgerichteten Aktienanleihen partizipieren, etwa mit dem Papier mit der WKN PR39NC. Die maximale Renditechance entspreche derzeit 10,7 Prozent, was einer jährlichen Renditechance von 15,3 Prozent entspreche. Der Basispreis der Anleihe liege bei 88 Euro und damit knapp vier Prozent über dem aktuellen Kurs der Aktie. Um die maximale Renditechance zu erreichen, sollte der BMW-Kurs den Basispreis am Laufzeitende im Dezember 2017 mindestens erreichen. Sollte der Kurs zu diesem Zeitpunkt unter dem Basispreis notieren, würden 11,36364 Aktien von BMW geliefert, die zusammen aber nicht mehr dem vollen Nennwert der Anleihe entsprechen würden. In jedem Fall erhalte der Anleger am Laufzeitende den Kupon in Höhe von 15 Prozent ausgezahlt. (Ausgabe vom 31.03.2017) (03.04.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
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