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Aktienanleihe Protect auf K+S: Perspektiven hellen sich auf - Anleiheanalyse
19.01.17 11:00
DZ BANK
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88) eine Aktienanleihe Protect mit dem Basiswert K+S vor.
K+S sei der weltweit größte Salzproduzent und zähle zur Spitze der internationalen Kalianbieter. Das Geschäft, das in der Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen bestehe, sei in die beiden Bereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz unterteilt. Die Produkte würden u.a. in der Agrarwirtschaft, der chemischen Industrie, Lebensmittelindustrie und Straßensicherheit zum Einsatz kommen. Nach einem schwierigen Jahr 2016 hätten sich die Aussichten für den Geschäftsverlauf in 2017 nach Einschätzung der Analysten zuletzt aufgehellt.
Vor allem niedrigere Preise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sowie eine Produktionseinschränkung aufgrund einer begrenzten Versenkgenehmigung am Werk Werra hätten sich im dritten Quartal 2016 negativ auf die Umsatzentwicklung von K+S ausgewirkt. Zudem hätten die milden Temperaturen im Winter 2015/16 zu einer verhaltenen Voreinlagerung von Auftausalz geführt. Entsprechend sei der Umsatz der K+S Gruppe im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22,9% auf 687,6 Mio. Euro gesunken (Q3/2015: 891,4 Mio. Euro).
Die laufenden Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen hätten die negativen Preis- sowie Mengeneffekte nicht kompensieren können, sodass auch das operative Ergebnis (EBIT I) der K+S Gruppe mit minus 31,4 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert gelegen habe (Q3/2015: 132,1 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr 2016 erwarte der Vorstand ein EBIT I zwischen 200 und 260 Mio. Euro (2015: 781,6 Mio. Euro).
Am 23. Dezember 2016 habe K+S bekannt gegeben, dass die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion am Werk Werra mit Einschränkungen genehmigt worden sei und K+S vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2021 eine jährliche Versenkmenge von 1,5 Mio. Kubikmetern ermögliche (beantragt worden seien 2 Mio. Kubikmeter im Schnitt der Jahre 2016 bis 2021). Sofern Niederschlag und Wasserstände 2017 im Normalbereich lägen, sei dem Unternehmen zufolge am Standort Werra annähernd eine Vollproduktion möglich.
Durch die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis, die Stabilisierung der Kalipreise und die Inbetriebnahme des Kali-Bergwerks "Legacy" in Kanada Ende August 2016 sähen die Analysten bei K+S Potenzial für Ertragssteigerungen. So verschaffe sich K+S durch das Legacy-Projekt Zugang zu hochwertigen Ressourcen und könne zugleich die durchschnittlichen Produktionskosten deutlich senken. Mit Produktionsstandorten auf zwei Kontinenten könne das Unternehmen zudem seine Marktposition ausbauen bzw. neue Märkte erschließen. Die erste Tonne Kali des Legacy-Projekts solle im zweiten Quartal 2017 produziert werden, die angestrebte Produktionskapazität von 2 Mio. Tonnen Ende 2017 erreicht würden.
Darüber hinaus werde die Marktposition durch Zukäufe ausgebaut. So habe K+S einen 30%-Anteil an einem saudi-arabischen Düngemittelproduzenten übernommen, mit dem man am Wachstum in Nahost, Afrika und Südasien partizipieren wolle. Zudem sei die Übernahme eines chinesischen Düngemittelherstellers abgeschlossen worden, durch die der Zugang zu den Wachstumsmärkten Südostasiens verbessert werde.
Gleichwohl sähen die Analysten nach wie vor einige Risikofaktoren. Dazu zähle die starke Abhängigkeit des Ergebnisses von der Entwicklung der Kalipreise, auch wenn sich hier inzwischen eine Stabilisierung abzeichne. Ebenso könnten Witterungseinflüsse wie milde Winter (im Geschäftsjahr 2015 hätten Auftausalze immerhin 56% des Umsatzes im Geschäftsbereich Salze ausgemacht) oder niedrige Wasserstände (erneute Produktionsbeschränkungen bei Abwasserentsorgung) die Geschäftsentwicklung beeinträchtigen.
An seinem mittelfristigen Ziel, im Jahr 2020 ein Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. Euro (2015: 1,06 Mrd. Euro) erreichen zu können, halte der Vorstand weiter fest und verweise u.a. auf die Strategie "Salz 2020", mit der die Profitabilität des Bereichs Salz kontinuierlich gesteigert werden solle. Zudem werde die Preisabschwächung im Kalimarkt nicht als nachhaltig angesehen. Um künftig Produktionseinschränkungen zu vermeiden, habe K+S zusätzliche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung bzw. Reduzierung der Abwassermenge ergriffen.
Das schwierige Branchenumfeld der vergangenen Jahre habe seine Spuren auch im Chart der Aktie hinterlassen. Nachdem die Kursnotierung im August 2013 einen Tiefpunkt bei 15,02 Euro markiert habe, hätten die Analysten bei der Aktie eine Aufwärtsbewegung gesehen, die die Kursnotierung bis Juni 2015 auf 40,29 Euro geführt habe. Anschließend habe die Aktie erneut nachgegeben und im September 2016 ein Tief bei 15,81 Euro markiert. Dieses Tief sei von einer bullischen Divergenz im MACD auf Wochenbasis begleitet worden. Der trendfolgende Indikator habe das Tief der Kursnotierung nicht mehr bestätigt, sondern eine Abschwächung der Abwärtsdynamik und einen möglichen Trendwechsel signalisiert. In den folgenden Monaten habe die Kursnotierung wieder zugelegt und sei im November 2016 über die 200-Tage-Linie gestiegen.
Letzte Woche habe die Aktie sowohl die vom Hoch bei 40,29 Euro ausgehende Abwärtstrendlinie als auch das Vorgängerhoch bei 23,00 Euro überwunden und ein neues 52-Wochen-Hoch markiert. Damit habe die Aktie nach Einschätzung der Analysten mittelfristig weiteres Kurspotenzial nach oben. Das nächste Etappenziel bilde das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 25,16 Euro, bevor das Zwischenhoch bei 28,00 Euro auf die Agenda rücke, das zusammen mit dem 50%-Retracement der Abwärtsbewegung von 40,29 auf 15,81 Euro einen markanten Widerstand bilde. Unterstützungen würden im Bereich um 22,40 Euro, 21,31 Euro sowie mit der 200-Tage-Linie bei aktuell 19,86 Euro verlaufen. Ein Rückfall unter den langfristigen gleitenden Durchschnitt würde nach Erachten der Analysten der DZ BANK das mittelfristig aufgehellte Chartbild jedoch wieder eintrüben und ließe einen Test des Tiefs bei 15,81 Euro erwarten.
Als alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage stünden verschiedene Aktienanleihen mit dem Basiswert K+S zur Verfügung. Ein Beispiel sei die Aktienanleihe Protect mit Fälligkeit am 23.03.2018, einem Basispreis von 23,81 Euro, einer Barriere bei 16,00 Euro und einer Zinszahlung von 7,50% p.a. Die Zinszahlung sei unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der K+S AG. Dividendenansprüche aus der Aktie stünden dem Anleger nicht zu.
Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin sei abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der K+S AG. Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gebe es zwei Möglichkeiten: Notiere die Aktie an allen Beobachtungstagen (13.01.2017 bis 16.03.2018) über der Barriere von 16,00 Euro oder ihr Schlusskurs (Xetra) am 16.03.2018 notiere auf oder über dem Basispreis von 23,81 Euro, werde die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
Notiere die Aktie an den Beobachtungstagen mindestens einmal auf oder unter der Barriere und ihr Schlusskurs (Xetra) notiere am 16.03.2018 unter dem Basispreis, erfolge eine Rückzahlung durch Lieferung von Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Zahl. Das Bezugsverhältnis betrage 42,00. Dementsprechend erhalte der Anleger 42 Aktien. Der Gegenwert der Aktien werde in diesem Fall unter dem Nennbetrag von 1.000,00 Euro liegen.
Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richte sich an Anleger, die davon ausgehen würden, dass jeder Kurs der Aktie der K+S AG vom 13.01.2017 bis 16.03.2018 über 16,00 Euro oder der Schlusskurs am 16.03.2018 auf oder über 23,81 Euro notiere. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssten zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichtet werden. Aktuell würden sich die Stückzinsen auf 0,62 Euro belaufen. (Ausgabe vom 16.01.2017) (19.01.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
K+S sei der weltweit größte Salzproduzent und zähle zur Spitze der internationalen Kalianbieter. Das Geschäft, das in der Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen bestehe, sei in die beiden Bereiche Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz unterteilt. Die Produkte würden u.a. in der Agrarwirtschaft, der chemischen Industrie, Lebensmittelindustrie und Straßensicherheit zum Einsatz kommen. Nach einem schwierigen Jahr 2016 hätten sich die Aussichten für den Geschäftsverlauf in 2017 nach Einschätzung der Analysten zuletzt aufgehellt.
Vor allem niedrigere Preise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sowie eine Produktionseinschränkung aufgrund einer begrenzten Versenkgenehmigung am Werk Werra hätten sich im dritten Quartal 2016 negativ auf die Umsatzentwicklung von K+S ausgewirkt. Zudem hätten die milden Temperaturen im Winter 2015/16 zu einer verhaltenen Voreinlagerung von Auftausalz geführt. Entsprechend sei der Umsatz der K+S Gruppe im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22,9% auf 687,6 Mio. Euro gesunken (Q3/2015: 891,4 Mio. Euro).
Die laufenden Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen hätten die negativen Preis- sowie Mengeneffekte nicht kompensieren können, sodass auch das operative Ergebnis (EBIT I) der K+S Gruppe mit minus 31,4 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert gelegen habe (Q3/2015: 132,1 Mio. Euro). Für das Gesamtjahr 2016 erwarte der Vorstand ein EBIT I zwischen 200 und 260 Mio. Euro (2015: 781,6 Mio. Euro).
Am 23. Dezember 2016 habe K+S bekannt gegeben, dass die Fortführung der Versenkung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion am Werk Werra mit Einschränkungen genehmigt worden sei und K+S vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2021 eine jährliche Versenkmenge von 1,5 Mio. Kubikmetern ermögliche (beantragt worden seien 2 Mio. Kubikmeter im Schnitt der Jahre 2016 bis 2021). Sofern Niederschlag und Wasserstände 2017 im Normalbereich lägen, sei dem Unternehmen zufolge am Standort Werra annähernd eine Vollproduktion möglich.
Durch die Erteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis, die Stabilisierung der Kalipreise und die Inbetriebnahme des Kali-Bergwerks "Legacy" in Kanada Ende August 2016 sähen die Analysten bei K+S Potenzial für Ertragssteigerungen. So verschaffe sich K+S durch das Legacy-Projekt Zugang zu hochwertigen Ressourcen und könne zugleich die durchschnittlichen Produktionskosten deutlich senken. Mit Produktionsstandorten auf zwei Kontinenten könne das Unternehmen zudem seine Marktposition ausbauen bzw. neue Märkte erschließen. Die erste Tonne Kali des Legacy-Projekts solle im zweiten Quartal 2017 produziert werden, die angestrebte Produktionskapazität von 2 Mio. Tonnen Ende 2017 erreicht würden.
Darüber hinaus werde die Marktposition durch Zukäufe ausgebaut. So habe K+S einen 30%-Anteil an einem saudi-arabischen Düngemittelproduzenten übernommen, mit dem man am Wachstum in Nahost, Afrika und Südasien partizipieren wolle. Zudem sei die Übernahme eines chinesischen Düngemittelherstellers abgeschlossen worden, durch die der Zugang zu den Wachstumsmärkten Südostasiens verbessert werde.
An seinem mittelfristigen Ziel, im Jahr 2020 ein Konzern-EBITDA von rund 1,6 Mrd. Euro (2015: 1,06 Mrd. Euro) erreichen zu können, halte der Vorstand weiter fest und verweise u.a. auf die Strategie "Salz 2020", mit der die Profitabilität des Bereichs Salz kontinuierlich gesteigert werden solle. Zudem werde die Preisabschwächung im Kalimarkt nicht als nachhaltig angesehen. Um künftig Produktionseinschränkungen zu vermeiden, habe K+S zusätzliche Maßnahmen zur Abwasserentsorgung bzw. Reduzierung der Abwassermenge ergriffen.
Das schwierige Branchenumfeld der vergangenen Jahre habe seine Spuren auch im Chart der Aktie hinterlassen. Nachdem die Kursnotierung im August 2013 einen Tiefpunkt bei 15,02 Euro markiert habe, hätten die Analysten bei der Aktie eine Aufwärtsbewegung gesehen, die die Kursnotierung bis Juni 2015 auf 40,29 Euro geführt habe. Anschließend habe die Aktie erneut nachgegeben und im September 2016 ein Tief bei 15,81 Euro markiert. Dieses Tief sei von einer bullischen Divergenz im MACD auf Wochenbasis begleitet worden. Der trendfolgende Indikator habe das Tief der Kursnotierung nicht mehr bestätigt, sondern eine Abschwächung der Abwärtsdynamik und einen möglichen Trendwechsel signalisiert. In den folgenden Monaten habe die Kursnotierung wieder zugelegt und sei im November 2016 über die 200-Tage-Linie gestiegen.
Letzte Woche habe die Aktie sowohl die vom Hoch bei 40,29 Euro ausgehende Abwärtstrendlinie als auch das Vorgängerhoch bei 23,00 Euro überwunden und ein neues 52-Wochen-Hoch markiert. Damit habe die Aktie nach Einschätzung der Analysten mittelfristig weiteres Kurspotenzial nach oben. Das nächste Etappenziel bilde das 38,2%-Fibonacci-Retracement bei 25,16 Euro, bevor das Zwischenhoch bei 28,00 Euro auf die Agenda rücke, das zusammen mit dem 50%-Retracement der Abwärtsbewegung von 40,29 auf 15,81 Euro einen markanten Widerstand bilde. Unterstützungen würden im Bereich um 22,40 Euro, 21,31 Euro sowie mit der 200-Tage-Linie bei aktuell 19,86 Euro verlaufen. Ein Rückfall unter den langfristigen gleitenden Durchschnitt würde nach Erachten der Analysten der DZ BANK das mittelfristig aufgehellte Chartbild jedoch wieder eintrüben und ließe einen Test des Tiefs bei 15,81 Euro erwarten.
Als alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage stünden verschiedene Aktienanleihen mit dem Basiswert K+S zur Verfügung. Ein Beispiel sei die Aktienanleihe Protect mit Fälligkeit am 23.03.2018, einem Basispreis von 23,81 Euro, einer Barriere bei 16,00 Euro und einer Zinszahlung von 7,50% p.a. Die Zinszahlung sei unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der K+S AG. Dividendenansprüche aus der Aktie stünden dem Anleger nicht zu.
Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin sei abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der K+S AG. Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gebe es zwei Möglichkeiten: Notiere die Aktie an allen Beobachtungstagen (13.01.2017 bis 16.03.2018) über der Barriere von 16,00 Euro oder ihr Schlusskurs (Xetra) am 16.03.2018 notiere auf oder über dem Basispreis von 23,81 Euro, werde die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
Notiere die Aktie an den Beobachtungstagen mindestens einmal auf oder unter der Barriere und ihr Schlusskurs (Xetra) notiere am 16.03.2018 unter dem Basispreis, erfolge eine Rückzahlung durch Lieferung von Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Zahl. Das Bezugsverhältnis betrage 42,00. Dementsprechend erhalte der Anleger 42 Aktien. Der Gegenwert der Aktien werde in diesem Fall unter dem Nennbetrag von 1.000,00 Euro liegen.
Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richte sich an Anleger, die davon ausgehen würden, dass jeder Kurs der Aktie der K+S AG vom 13.01.2017 bis 16.03.2018 über 16,00 Euro oder der Schlusskurs am 16.03.2018 auf oder über 23,81 Euro notiere. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssten zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichtet werden. Aktuell würden sich die Stückzinsen auf 0,62 Euro belaufen. (Ausgabe vom 16.01.2017) (19.01.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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