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Aktienanleihe Classic auf Vonovia: Dynamisches Wachstum erwartet - Anleiheanalyse
14.08.17 08:45
DZ BANK
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Vonovia eine Aktienanleihe Classic (ISIN DE000DD0TP78 / WKN DD0TP7) mit dem Basiswert Vonovia vor.
Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen, Vonovia, profitiere weiterhin von einem günstigen Umfeld. Steigende Mieteinnahmen, eine nahezu vollständige Vermietung sowie die Wertsteigerung des Bestands hätten im ersten Halbjahr zu einem deutlichen Gewinnanstieg im operativen Geschäft geführt.
Nach einem positiven Jahresauftakt habe sich bei Vonovia die dynamische Entwicklung im ersten Halbjahr 2017 fortgesetzt. Neben dem milliardenschweren Investitionsprogramm habe Vonovia im Segment Value-add Business (wohnungsnahe Dienstleistungen) ein starkes organisches Wachstum verzeichnet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und Amortisation von immateriellen Vermögensgegenständen (EBITDA) habe sich hier in den ersten sechs Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 75,4% auf 45,6 Mio. Euro erhöht (1. Halbjahr 2016: 26,0 Mio. Euro). Das Segment erfasse u.a. Dienstleistungen wie das digitale Ablesen mit Smart-Metering, den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, die Montage von Küchen und Bädern oder die Installation von TV-Kabelanschlüssen. Der Vorstand sehe in diesem Bereich Wachstumspotenzial und baut das Segment weiter aus.
Das FFO 1 (Funds from Operations; operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) - wesentliche Kennzahl für die Beurteilung der nachhaltigen Ertragskraft von Unternehmen aus der Immobilienbranche - habe von Januar bis Juni 2017 um 18% auf 457,7 Mio. Euro zugelegt (1. Halbjahr 2016: 387,8 Mio. Euro). Der nach EPRA-Empfehlungen ermittelte Netto-Vermögenswert (EPRA NAV; Immobilienvermögen ohne Schulden) habe sich um 36,8% erhöht und sei zum 30. Juni 2017 mit 18,7 Mrd. Euro (30. Juni 2016: 13,7 Mrd. Euro) angegeben worden, was einem EPRA NAV pro Aktie von 39,25 Euro entspreche (30. Juni 2016: 29,34 Euro). Hierbei habe sich die Wertsteigerung der Immobilien mit rund 1,5 Mrd. Euro positiv ausgewirkt.
Das insgesamt positive Umfeld habe sich auch in den um 7,6% auf 833,2 Mio. Euro gestiegenen Mieteinnahmen gezeigt (1. Halbjahr 2016: 774,7 Mio. Euro), die sowohl aus einer marktbedingten Anhebung als auch aus Wohnwertverbesserungen und Neubau resultiert hätten. Dazu komme eine nahezu vollständige Vermietung des Bestands. Die Leerstandsquote habe im ersten Halbjahr bei 2,9% gelegen. Der leichte Anstieg um 0,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiere im Wesentlichen daraus, dass Vonovia im Zuge seines umfangreichen Investitionsprogramms frei werdende Wohnungen vor der nächsten Vermietung zunächst saniere. Das für 2017 veranschlagte Investitionsvolumen von 730 Mio. Euro sei bereits zu 98% verbaut oder in Auftrag gegeben worden. In den kommenden Jahren wolle Vonovia für Neubau, Aufstockungs- und Modernisierungsmaßnahmen 1 Mrd. Euro jährlich investieren.
Mit Blick auf die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 habe der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt und rechne mit einem FFO 1 zwischen 900 und 920 Mio. Euro (2016: 760,8 Mio. Euro). Zudem würden weitere Wertsteigerungen des Immobilienbestandes erwartet, die sich in einem ebenfalls höheren NAV niederschlagen würden.
Die Analysten der DZ BANK rechnen angesichts der positiven Rahmenbedingungen des Wohnimmobiliensektors mit einer anhaltend hohen Geschäftsdynamik bei Vonovia. Das Unternehmen besitze rund 356.000 Wohnungen (Stand 30. Juni 2017) in attraktiven Lagen mit sehr guten Entwicklungsperspektiven. Der Bestand sei nahezu vollständig vermietet. Wachstumspotenzial sähen die Analysten in den verbleibenden Synergien aus den letzten Akquisitionen sowie aus der Erweiterung des Serviceangebotes mit wohnungsnahen Dienstleistungen und der industriellen Modernisierungsstrategie. Die Investitionen in Instandhaltung, Modernisierung und Neubau würden zudem höhere Mieten ermöglichen und sich positiv auf den Wert des Bestands auswirken.
Mögliche Risiken könnten aus Änderungen der Rahmenbedingungen (z.B. Verschärfung der Vorschriften zum Miet-, Bau- oder Steuerrecht) resultieren. Zudem könnten sich Risiken in Bezug auf die Werthaltigkeit des bilanziellen Goodwills früherer Akquisitionen sowie falsche Annahmen bei der Ermittlung des Verkehrswerts des Wohnungsbestands ergeben.
Die Aktie der Vonovia SE habe auf die Quartalszahlen mit steigenden Notierungen reagiert und strebe nun dem Widerstand bei 36,70/37,00 Euro entgegen, der durch die beiden Hochs vom 15.06.2017 und 15.08.2015 definiert werde. Zuvor habe man eine Aufwärtsbewegung der Aktie gesehen, die der Korrektur von 35,28 Euro auf 23,81 Euro im ersten Halbjahr 2015 gefolgt sei. Ausgehend von dem im Juni 2015 markierten Tief bei 23,81 Euro habe sich die Aktie erholt und man habe die Etablierung einer neuen Aufwärtsbewegung gesehen. In deren Verlauf erreiche die Aktie im August 2016 ein Hoch bei 37,00 Euro, habe anschließend bis auf 28,66 Euro korrigiert, ehe sich die vorangegangene Aufwärtsbewegung fortgesetzt habe.
Anfang Juni 2017 sei die Aktie bei 36,56/36,70 Euro und damit knapp unter dem Hoch vom August 2015 auf Widerstand gestoßen. Während der folgenden Konsolidierung habe man einen Rücksetzer der Kursnotierung auf 33,74 Euro gesehen. Seither habe man wieder steigende Notierungen gesehen und inzwischen nähere sich die Aktie den Widerständen bei 36,56/36,70 Euro und 37,00 Euro.
Ein nachhaltiger Ausbruch über 36,70/37,00 Euro würde nach Einschätzung der Analysten der DZ BANK die übergeordnete Aufwärtsbewegung der Aktie bestätigen und mittelfristig Aufwärtspotenzial bis 42,16 Euro eröffnen (161,8%-Fibonacci-Extension der Korrektur von 37,00 auf 28,66 Euro). Unterstützungen fänden sich bei 35,03 Euro und 34,20/33,74 Euro. Sollte die Aktie unter 33,74 Euro zurückfallen, wären weitere Abgaben in den Bereich um 33,30 Euro bzw. zur 200-Tage-Linie (aktuell 32,82 Euro) zu erwarten. Ein Durchbruch unter den langfristigen gleitenden Durchschnitt wäre ein deutliches bärisches Signal. In diesem Fall würden weitere Abgaben auf 31,92/31,75 Euro drohen.
Als alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage stünden verschiedene Aktienanleihen mit dem Basiswert Vonovia SE zur Verfügung. Ein Beispiel sei die Aktienanleihe mit Fälligkeit am 26.01.2018 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 37,037 Euro und einer Zinszahlung von 11,00% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.01.2018, sei unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Dividendenansprüche aus der Aktie stünden dem Anleger nicht zu.
Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin sei abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gebe es zwei Möglichkeiten: Notiere die Aktie am 19.01.2018 per Schlusskurs (Xetra) auf oder über dem Basispreis von 37,037 Euro, werde die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
Notiere die Aktie am 19.01.2018 per Schlusskurs (Xetra) unter dem Basispreis von 37,037 Euro, erhalte der Anleger Aktien der Vonovia SE in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Zahl. Das Bezugsverhältnis betrage 27,00. Dementsprechend erhalte der Anleger 27 Aktien. Der Gegenwert der Aktien werde in diesem Fall unter dem Nennbetrag von 1.000,00 Euro liegen.
Die Aktienanleihe Classic auf die Aktie von Vonovia richte sich somit an Anleger, die davon ausgehen würden, dass der Schlusskurs der Aktie der Vonovia SE am 19.01.2018 auf oder über 37,037 Euro notieren werde. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssten zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichtet werden. Aktuell würden sich die Stückzinsen auf 12,66 Euro belaufen. (Ausgabe vom 11.08.2017) (14.08.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen, Vonovia, profitiere weiterhin von einem günstigen Umfeld. Steigende Mieteinnahmen, eine nahezu vollständige Vermietung sowie die Wertsteigerung des Bestands hätten im ersten Halbjahr zu einem deutlichen Gewinnanstieg im operativen Geschäft geführt.
Nach einem positiven Jahresauftakt habe sich bei Vonovia die dynamische Entwicklung im ersten Halbjahr 2017 fortgesetzt. Neben dem milliardenschweren Investitionsprogramm habe Vonovia im Segment Value-add Business (wohnungsnahe Dienstleistungen) ein starkes organisches Wachstum verzeichnet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und Amortisation von immateriellen Vermögensgegenständen (EBITDA) habe sich hier in den ersten sechs Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 75,4% auf 45,6 Mio. Euro erhöht (1. Halbjahr 2016: 26,0 Mio. Euro). Das Segment erfasse u.a. Dienstleistungen wie das digitale Ablesen mit Smart-Metering, den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern, die Montage von Küchen und Bädern oder die Installation von TV-Kabelanschlüssen. Der Vorstand sehe in diesem Bereich Wachstumspotenzial und baut das Segment weiter aus.
Das FFO 1 (Funds from Operations; operatives Ergebnis nach laufenden Zinsen und Steuern) - wesentliche Kennzahl für die Beurteilung der nachhaltigen Ertragskraft von Unternehmen aus der Immobilienbranche - habe von Januar bis Juni 2017 um 18% auf 457,7 Mio. Euro zugelegt (1. Halbjahr 2016: 387,8 Mio. Euro). Der nach EPRA-Empfehlungen ermittelte Netto-Vermögenswert (EPRA NAV; Immobilienvermögen ohne Schulden) habe sich um 36,8% erhöht und sei zum 30. Juni 2017 mit 18,7 Mrd. Euro (30. Juni 2016: 13,7 Mrd. Euro) angegeben worden, was einem EPRA NAV pro Aktie von 39,25 Euro entspreche (30. Juni 2016: 29,34 Euro). Hierbei habe sich die Wertsteigerung der Immobilien mit rund 1,5 Mrd. Euro positiv ausgewirkt.
Das insgesamt positive Umfeld habe sich auch in den um 7,6% auf 833,2 Mio. Euro gestiegenen Mieteinnahmen gezeigt (1. Halbjahr 2016: 774,7 Mio. Euro), die sowohl aus einer marktbedingten Anhebung als auch aus Wohnwertverbesserungen und Neubau resultiert hätten. Dazu komme eine nahezu vollständige Vermietung des Bestands. Die Leerstandsquote habe im ersten Halbjahr bei 2,9% gelegen. Der leichte Anstieg um 0,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum resultiere im Wesentlichen daraus, dass Vonovia im Zuge seines umfangreichen Investitionsprogramms frei werdende Wohnungen vor der nächsten Vermietung zunächst saniere. Das für 2017 veranschlagte Investitionsvolumen von 730 Mio. Euro sei bereits zu 98% verbaut oder in Auftrag gegeben worden. In den kommenden Jahren wolle Vonovia für Neubau, Aufstockungs- und Modernisierungsmaßnahmen 1 Mrd. Euro jährlich investieren.
Mit Blick auf die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2017 habe der Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt und rechne mit einem FFO 1 zwischen 900 und 920 Mio. Euro (2016: 760,8 Mio. Euro). Zudem würden weitere Wertsteigerungen des Immobilienbestandes erwartet, die sich in einem ebenfalls höheren NAV niederschlagen würden.
Die Analysten der DZ BANK rechnen angesichts der positiven Rahmenbedingungen des Wohnimmobiliensektors mit einer anhaltend hohen Geschäftsdynamik bei Vonovia. Das Unternehmen besitze rund 356.000 Wohnungen (Stand 30. Juni 2017) in attraktiven Lagen mit sehr guten Entwicklungsperspektiven. Der Bestand sei nahezu vollständig vermietet. Wachstumspotenzial sähen die Analysten in den verbleibenden Synergien aus den letzten Akquisitionen sowie aus der Erweiterung des Serviceangebotes mit wohnungsnahen Dienstleistungen und der industriellen Modernisierungsstrategie. Die Investitionen in Instandhaltung, Modernisierung und Neubau würden zudem höhere Mieten ermöglichen und sich positiv auf den Wert des Bestands auswirken.
Die Aktie der Vonovia SE habe auf die Quartalszahlen mit steigenden Notierungen reagiert und strebe nun dem Widerstand bei 36,70/37,00 Euro entgegen, der durch die beiden Hochs vom 15.06.2017 und 15.08.2015 definiert werde. Zuvor habe man eine Aufwärtsbewegung der Aktie gesehen, die der Korrektur von 35,28 Euro auf 23,81 Euro im ersten Halbjahr 2015 gefolgt sei. Ausgehend von dem im Juni 2015 markierten Tief bei 23,81 Euro habe sich die Aktie erholt und man habe die Etablierung einer neuen Aufwärtsbewegung gesehen. In deren Verlauf erreiche die Aktie im August 2016 ein Hoch bei 37,00 Euro, habe anschließend bis auf 28,66 Euro korrigiert, ehe sich die vorangegangene Aufwärtsbewegung fortgesetzt habe.
Anfang Juni 2017 sei die Aktie bei 36,56/36,70 Euro und damit knapp unter dem Hoch vom August 2015 auf Widerstand gestoßen. Während der folgenden Konsolidierung habe man einen Rücksetzer der Kursnotierung auf 33,74 Euro gesehen. Seither habe man wieder steigende Notierungen gesehen und inzwischen nähere sich die Aktie den Widerständen bei 36,56/36,70 Euro und 37,00 Euro.
Ein nachhaltiger Ausbruch über 36,70/37,00 Euro würde nach Einschätzung der Analysten der DZ BANK die übergeordnete Aufwärtsbewegung der Aktie bestätigen und mittelfristig Aufwärtspotenzial bis 42,16 Euro eröffnen (161,8%-Fibonacci-Extension der Korrektur von 37,00 auf 28,66 Euro). Unterstützungen fänden sich bei 35,03 Euro und 34,20/33,74 Euro. Sollte die Aktie unter 33,74 Euro zurückfallen, wären weitere Abgaben in den Bereich um 33,30 Euro bzw. zur 200-Tage-Linie (aktuell 32,82 Euro) zu erwarten. Ein Durchbruch unter den langfristigen gleitenden Durchschnitt wäre ein deutliches bärisches Signal. In diesem Fall würden weitere Abgaben auf 31,92/31,75 Euro drohen.
Als alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage stünden verschiedene Aktienanleihen mit dem Basiswert Vonovia SE zur Verfügung. Ein Beispiel sei die Aktienanleihe mit Fälligkeit am 26.01.2018 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 37,037 Euro und einer Zinszahlung von 11,00% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.01.2018, sei unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Dividendenansprüche aus der Aktie stünden dem Anleger nicht zu.
Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin sei abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gebe es zwei Möglichkeiten: Notiere die Aktie am 19.01.2018 per Schlusskurs (Xetra) auf oder über dem Basispreis von 37,037 Euro, werde die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
Notiere die Aktie am 19.01.2018 per Schlusskurs (Xetra) unter dem Basispreis von 37,037 Euro, erhalte der Anleger Aktien der Vonovia SE in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Zahl. Das Bezugsverhältnis betrage 27,00. Dementsprechend erhalte der Anleger 27 Aktien. Der Gegenwert der Aktien werde in diesem Fall unter dem Nennbetrag von 1.000,00 Euro liegen.
Die Aktienanleihe Classic auf die Aktie von Vonovia richte sich somit an Anleger, die davon ausgehen würden, dass der Schlusskurs der Aktie der Vonovia SE am 19.01.2018 auf oder über 37,037 Euro notieren werde. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssten zusätzlich anteilig aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) entrichtet werden. Aktuell würden sich die Stückzinsen auf 12,66 Euro belaufen. (Ausgabe vom 11.08.2017) (14.08.2017/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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