Erweiterte Funktionen
Aktienanleihe Classic auf Bayer: Seitwärts zu attraktiven Renditen - Anleiheanalyse
15.09.15 12:06
BNP Paribas
Paris (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der BNP Paribas stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate weekly" eine Aktienanleihe Classic (ISIN DE000PS7N612 / WKN PS7N61) auf die Aktie von Bayer vor.
Bayer setze seine Umstrukturierung fort und wolle sich auf das sogenannte Life-Science-Geschäft fokussieren. Deshalb solle noch in diesem Jahr die Kunststoffsparte Covestro an die Börse gebracht werden und 2,5 Milliarden Euro in einer ersten Tranche in die Kassen spülen. Das übrig bleibende Kerngeschäft bestehe aus den Sparten Pharma, Pflanzenschutz, verschreibungsfreie Arzneien und Tiermedizin.
Trotz dieser Fortschritte bei der Neuausrichtung von Bayer habe die Aktie zuletzt seitwärts tendiert. Immerhin könne sie für dieses Jahr noch ein leichtes Plus von rund zehn Prozent ausweisen. Anleger, die von einer Fortsetzung dieses Trends profitieren wollten, könnten die ausgewählte Aktienanleihe mit der WKN PS7N61 erwerben. Sollte die Aktie bis zum Verfall im März 2016 leicht um rund zwei Prozent zulegen und mindestens den Basispreis von 122 Euro erreichen, würden Anleger eine Rendite von 9,3 Prozent bis zur Fälligkeit erzielen.
In den vergangenen vier Jahren habe die Bayer-Aktie zu den positiven Überraschungen unter den 30 DAX-Werten gezählt. Seit Mitte April laufe nun eine Konsolidierung, die Verluste ausgehend vom Rekordhoch lägen bei knapp 20 Prozent. Charttechnisch sei der jüngst erfolgte Rücksetzer unter die bisher sehr zuverlässige 200-Tage-Linie sowie die horizontale Unterstützung bei 120/123 Euro als klares Warnsignal zu sehen. Erst wenn der Bereich wieder zurückerobert werde, würden sich die Aussichten mit Ziel 138 verbessern, maximal bis 146 Euro. Würden hingegen die Verkäufer die Oberhand behalten, bestehe die Möglichkeit, dass die Korrektur 107 und im ungünstigen Fall sogar 90 bis 94 Euro erreiche. (Ausgabe 37/2015) (15.09.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Bayer setze seine Umstrukturierung fort und wolle sich auf das sogenannte Life-Science-Geschäft fokussieren. Deshalb solle noch in diesem Jahr die Kunststoffsparte Covestro an die Börse gebracht werden und 2,5 Milliarden Euro in einer ersten Tranche in die Kassen spülen. Das übrig bleibende Kerngeschäft bestehe aus den Sparten Pharma, Pflanzenschutz, verschreibungsfreie Arzneien und Tiermedizin.
In den vergangenen vier Jahren habe die Bayer-Aktie zu den positiven Überraschungen unter den 30 DAX-Werten gezählt. Seit Mitte April laufe nun eine Konsolidierung, die Verluste ausgehend vom Rekordhoch lägen bei knapp 20 Prozent. Charttechnisch sei der jüngst erfolgte Rücksetzer unter die bisher sehr zuverlässige 200-Tage-Linie sowie die horizontale Unterstützung bei 120/123 Euro als klares Warnsignal zu sehen. Erst wenn der Bereich wieder zurückerobert werde, würden sich die Aussichten mit Ziel 138 verbessern, maximal bis 146 Euro. Würden hingegen die Verkäufer die Oberhand behalten, bestehe die Möglichkeit, dass die Korrektur 107 und im ungünstigen Fall sogar 90 bis 94 Euro erreiche. (Ausgabe 37/2015) (15.09.2015/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Werte im Artikel




