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8,00% eterna-Anleihe: Top Brand, Zeichnungsgewinne wahrscheinlich
24.09.12 09:00
fixed-income.org
Wolfratshausen (www.anleihencheck.de) - Nach Einschätzung der Experten von "fixed-income.org" - Die Plattform für Emittenten und Investoren am Anleihemarkt - sind bei der Unternehmensanleihe (ISIN DE000A1REXA4 / WKN A1REXA) der eterna Mode Holding GmbH Zeichnungsgewinne wahrscheinlich.
Mit der eterna Mode Holding GmbH emittiere ein weiteres Unternehmen aus der Bekleidungsindustrie mit einem Top-Brand eine Mittelstandsanleihe. Die Gesellschaft biete bei einer fünfjährigen Laufzeit einen Kupon von 8,00%. Die Notierungsaufnahme erfolge im Segment Bondm der Börse Stuttgart. Aufgrund einer starken Fokussierung von Investoren auf Mittelstandsanleihen von Markenartiklern seien, trotz Schwächen bei den Finanzen, eine vorzeitige Schließung der Zeichnungsfrist und Zeichnungsgewinne wahrscheinlich.
eterna stelle seit 1863 Hemden und Blusen aus langstapeliger Baumwolle her. Diese würden in den Stilen Classic, Premium und Style produziert. Zudem biete eterna Maßhemden an (Maßhemden-Linie 1863). Die Stoffe würden bei Schweizer Webern und dann überwiegend bei der eterna s.r.o. in der Slowakei gefertigt. Neben der eigenen Fertigung erfolge die Produktion auch durch ost- und südosteuropäische Lohnfertigungsunternehmen.
Die eterna-Gruppe zähle zu den umsatzstärksten Hemden- und Blusenherstellern in Europa im gehobenen mittleren Preissegment von knapp 50 bis 150 Euro und gehöre nach eigener Einschätzung in diesem Segment zu den Top 3 auf dem deutschen Markt. Im relevanten Marktumfeld für Herrenhemden verfüge die eterna-Gruppe in Bezug auf die Umsatzerlöse nach eigenen Schätzungen über einen Marktanteil in Deutschland von ca. 11%. Vertriebsprodukte der eterna-Gruppe würden Hemden, Blusen, Maßhemden, Strick für Damen und Herren, Accessoires wie Krawatten, Manschettenknöpfe und Tücher umfassen.
Primäre Vertriebskanäle seien der Groß- und Einzelhandel. Die Verkaufsbemühungen würden verstärkt durch Retail- und Franchise-Shops, Factory-Outlets sowie Online-Aktivitäten ergänzt. Bis 2015 solle der Direktvermarktungsanteil auf 25% steigen.
eterna sei 2006 im Rahmen eines so genannten Leveraged Buy-outs mehrheitlich von den Finanzinvestoren Alpha und Quadriga Capital erworben worden, die über ihre Fonds 45,4% bzw. 43,2% am Unternehmen halten würden.
Als weltweit erster Hemden- und Blusenhersteller seien Produkte von eterna human- und prozessökologisch durch den Oeko-Tex Standard 100plus zertifiziert. Hierfür müssten die Anforderungen des Oeko-Tex Standards 100 erfüllt werden. D.h. die Produkte müssten aus einer auditierten umweltfreundlichen sowie sozialverträglich geführten Betriebsstätte stammen und erfolgreich nach Oeko-Tex Standard 100 schadstoffgeprüft sein. Hinzu komme die Voraussetzung, dass auch die gesamte Produktionskette, also alle an der Herstellung eines Produkts beteiligten Betriebsstätten, nach Oeko-Tex Standard 100 als umweltfreundlich zertifiziert seien.
eterna möchte mit der Anleihe die Voraussetzungen für weitere Wachstumsinvestitionen schaffen, die allgemeine Unternehmensfinanzierung fördern und Finanzverbindlichkeiten refinanzieren. Die Erlöse würden für den weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten im Bereich Retail, Online und Outlet und zur weiteren Emotionalisierung der Marke durch Werbung und Kommunikation (bis zu ca. 10,13 Mio. Euro) sowie zur Refinanzierung von Finanzverbindlichkeiten genutzt (bis zu ca. 23,64 Mio. Euro).
Bei einer Gesamtleistung von 97,5 Mio. Euro (Vorjahr: 92,2 Mio. Euro) habe der eterna-Konzern im Jahr 2011 einen Jahresfehlbetrag von 2,5 Mio. Euro (Vorjahr: -2,8 Mio. Euro) erwirtschaftet. Maßgeblich hierfür seien hohe Firmenwertabschreibungen sowie ein deutlich negatives Finanzergebnis gewesen. Das EBITDA habe mit einer Marge von 14,1% dagegen überzeugen können. Bei einer weitgehend stabilen Gesamtleistung von 96,4 Mio. Euro stelle der eterna-Konzern für das laufende Jahr ein leicht schwächeres Ergebnis von -2,7 Mio. Euro in Aussicht.
Die Bilanz sei stark vom derivativen Firmenwert der eterna Mode GmbH geprägt, der sich zum Bilanzstichtag 2011 auf 61,2 Mio. Euro belaufen habe. Er resultiere aus dem Jahr 2006, als die eterna Mode GmbH von der eterna Mode Holding GmbH im Rahmen eines Leveraged Buy-outs (LBO) erworben worden sei. Zwischenzeitlich seien Firmenwertabschreibungen von mehr als 35 Mio. Euro erfolgswirksam gebucht worden. Korrespondierend verfüge der eterna-Konzern als weiteren prägenden Bilanzposten über Bankverbindlichkeiten in Höhe von 54,9 Mio. Euro, die allerdings im Rahmen von Tilgungsvereinbarungen bereits deutlich von ursprünglich mehr als 90 Mio. Euro zurückgeführt worden seien.
Bei einer Bilanzsumme von 98,2 Mio. Euro betrage das Eigenkapital lediglich 4,0 Mio. Euro. Hinzu kämen Gesellschafterdarlehen von 27,9 Mio. Euro. Das wirtschaftliche Eigenkapital betrage damit 31,9 Mio. Euro (32,5%).
Im ersten Halbjahr 2012 habe der eterna-Konzern bei einer Gesamtleistung von 48,1 Mio. Euro ein Betriebsergebnis (EBIT) von 2,1 Mio. Euro ausgewiesen. Damit seien die Planzahlen um 5,1% bzw. 21,7% verfehlt worden. Auch im Vorjahresvergleich seien die Geschäftszahlen hinter den Vorgaben zurückgeblieben. So habe die Gesamtleistung um 3% unter dem Wert des Vorjahres gelegen. Das Vorjahres-EBIT sei mit -21,6% ebenfalls unterschritten worden.
Maßgeblicher Grund für die schwächere Performance sei ein deutlich geringerer Hemdenumsatz gewesen, der sich fast ausschließlich im "Wholesale" manifestiert habe. Im Retail- und Online-Geschäft seien die Planungen dagegen übertroffen worden. Auch das Segment "Blusen" habe sich über Plan entwickelt. Allerdings habe dieser Bereich mit einem Umsatzanteil von 18% nur eine vergleichsweise geringe Bedeutung. Hauptumsatzträger sei der Bereich "Hemden", der etwa 79% der Umsätze auf sich vereine.
Angesichts der schwächeren Geschäftsentwicklung falle der Forecast 2012 verhalten aus. Bei einer Gesamtleistung von 96,4 Mio. Euro gehe das Unternehmen nur noch von einem EBITDA in Höhe von 12,8 Mio. Euro (Marge: 13,2%) aus. Das Nettoergebnis solle bei einem Verlust von 2,7 Mio. Euro liegen, neben negativen Volumeneffekten sollten sich besonders gestiegene Strukturkosten auswirken. Relativierend könne angeführt werden, dass das Ergebnis durch Sondereffekte im Rahmen der geplanten Anleihebegebung mit 1,1 Mio. Euro belastet werde.
Bis zum Jahr 2015 würden die Planungen ein Wachstum der Gesamtleistung auf rund 119 Mio. Euro in Aussicht stellen. Dabei solle die EBITDA-Marge auf 16,6% steigen und ein Nettoergebnis in Höhe von 2,5 Mio. Euro erzielt werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschäftsentwicklung würden sich die Projektionen als ambitioniert darstellen.
eterna sei ein namhafter Hersteller hochwertiger Hemden und Blusen. Die Zertifizierung nach Oeko-Tex Standard 100plus schaffe ein positives Image. Die durch den Leverage Buy-out geprägten Zahlen könnten allerdings nur eingeschränkt überzeugen. Relativierend müsse zugunsten von eterna erwähnt werden, dass eine planmäßige Goodwill-Abschreibung auf den im Rahmen des LBO geschaffenen Firmenwertes gar nicht erfolgen würde. Ohne Abschreibungen hätte das Ergebnis 2011 rund 3,9 Mio. Euro betragen. Seit 2007 habe die Gesellschaft einen operativen Cashflow von durchschnittlich 5,8 Mio. Euro erwirtschaftet und inzwischen mehr als 40 Mio. Euro getilgt. Dennoch müsse das Ziel auch nach HGB ein ausgeglichener Jahresüberschuss sein, damit sich das bilanzielle Eigenkapital nicht weiter reduziere.
Aufgrund einer starken Fokussierung von Investoren auf Mittelstandsanleihen von Markenartikelherstellern dürfte die Nachfrage nach der eterna-Anleihe sehr groß sein. Auch eine vorzeitige Schließung bereits am ersten Tag der Zeichnungsfrist (24.09.) würden die Experten für möglich halten. Zeichnungsgewinne seien daher wahrscheinlich.
Da die Experten von "fixed-income.org" die Bilanzstruktur nicht vollständig überzeugt, sollten bei der eterna-Unternehmensanleihe Zeichnungsgewinne zeitnah realisiert werden. (Analyse vom 23.09.2012) (24.09.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Mit der eterna Mode Holding GmbH emittiere ein weiteres Unternehmen aus der Bekleidungsindustrie mit einem Top-Brand eine Mittelstandsanleihe. Die Gesellschaft biete bei einer fünfjährigen Laufzeit einen Kupon von 8,00%. Die Notierungsaufnahme erfolge im Segment Bondm der Börse Stuttgart. Aufgrund einer starken Fokussierung von Investoren auf Mittelstandsanleihen von Markenartiklern seien, trotz Schwächen bei den Finanzen, eine vorzeitige Schließung der Zeichnungsfrist und Zeichnungsgewinne wahrscheinlich.
eterna stelle seit 1863 Hemden und Blusen aus langstapeliger Baumwolle her. Diese würden in den Stilen Classic, Premium und Style produziert. Zudem biete eterna Maßhemden an (Maßhemden-Linie 1863). Die Stoffe würden bei Schweizer Webern und dann überwiegend bei der eterna s.r.o. in der Slowakei gefertigt. Neben der eigenen Fertigung erfolge die Produktion auch durch ost- und südosteuropäische Lohnfertigungsunternehmen.
Die eterna-Gruppe zähle zu den umsatzstärksten Hemden- und Blusenherstellern in Europa im gehobenen mittleren Preissegment von knapp 50 bis 150 Euro und gehöre nach eigener Einschätzung in diesem Segment zu den Top 3 auf dem deutschen Markt. Im relevanten Marktumfeld für Herrenhemden verfüge die eterna-Gruppe in Bezug auf die Umsatzerlöse nach eigenen Schätzungen über einen Marktanteil in Deutschland von ca. 11%. Vertriebsprodukte der eterna-Gruppe würden Hemden, Blusen, Maßhemden, Strick für Damen und Herren, Accessoires wie Krawatten, Manschettenknöpfe und Tücher umfassen.
Primäre Vertriebskanäle seien der Groß- und Einzelhandel. Die Verkaufsbemühungen würden verstärkt durch Retail- und Franchise-Shops, Factory-Outlets sowie Online-Aktivitäten ergänzt. Bis 2015 solle der Direktvermarktungsanteil auf 25% steigen.
eterna sei 2006 im Rahmen eines so genannten Leveraged Buy-outs mehrheitlich von den Finanzinvestoren Alpha und Quadriga Capital erworben worden, die über ihre Fonds 45,4% bzw. 43,2% am Unternehmen halten würden.
Als weltweit erster Hemden- und Blusenhersteller seien Produkte von eterna human- und prozessökologisch durch den Oeko-Tex Standard 100plus zertifiziert. Hierfür müssten die Anforderungen des Oeko-Tex Standards 100 erfüllt werden. D.h. die Produkte müssten aus einer auditierten umweltfreundlichen sowie sozialverträglich geführten Betriebsstätte stammen und erfolgreich nach Oeko-Tex Standard 100 schadstoffgeprüft sein. Hinzu komme die Voraussetzung, dass auch die gesamte Produktionskette, also alle an der Herstellung eines Produkts beteiligten Betriebsstätten, nach Oeko-Tex Standard 100 als umweltfreundlich zertifiziert seien.
eterna möchte mit der Anleihe die Voraussetzungen für weitere Wachstumsinvestitionen schaffen, die allgemeine Unternehmensfinanzierung fördern und Finanzverbindlichkeiten refinanzieren. Die Erlöse würden für den weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten im Bereich Retail, Online und Outlet und zur weiteren Emotionalisierung der Marke durch Werbung und Kommunikation (bis zu ca. 10,13 Mio. Euro) sowie zur Refinanzierung von Finanzverbindlichkeiten genutzt (bis zu ca. 23,64 Mio. Euro).
Bei einer Gesamtleistung von 97,5 Mio. Euro (Vorjahr: 92,2 Mio. Euro) habe der eterna-Konzern im Jahr 2011 einen Jahresfehlbetrag von 2,5 Mio. Euro (Vorjahr: -2,8 Mio. Euro) erwirtschaftet. Maßgeblich hierfür seien hohe Firmenwertabschreibungen sowie ein deutlich negatives Finanzergebnis gewesen. Das EBITDA habe mit einer Marge von 14,1% dagegen überzeugen können. Bei einer weitgehend stabilen Gesamtleistung von 96,4 Mio. Euro stelle der eterna-Konzern für das laufende Jahr ein leicht schwächeres Ergebnis von -2,7 Mio. Euro in Aussicht.
Bei einer Bilanzsumme von 98,2 Mio. Euro betrage das Eigenkapital lediglich 4,0 Mio. Euro. Hinzu kämen Gesellschafterdarlehen von 27,9 Mio. Euro. Das wirtschaftliche Eigenkapital betrage damit 31,9 Mio. Euro (32,5%).
Im ersten Halbjahr 2012 habe der eterna-Konzern bei einer Gesamtleistung von 48,1 Mio. Euro ein Betriebsergebnis (EBIT) von 2,1 Mio. Euro ausgewiesen. Damit seien die Planzahlen um 5,1% bzw. 21,7% verfehlt worden. Auch im Vorjahresvergleich seien die Geschäftszahlen hinter den Vorgaben zurückgeblieben. So habe die Gesamtleistung um 3% unter dem Wert des Vorjahres gelegen. Das Vorjahres-EBIT sei mit -21,6% ebenfalls unterschritten worden.
Maßgeblicher Grund für die schwächere Performance sei ein deutlich geringerer Hemdenumsatz gewesen, der sich fast ausschließlich im "Wholesale" manifestiert habe. Im Retail- und Online-Geschäft seien die Planungen dagegen übertroffen worden. Auch das Segment "Blusen" habe sich über Plan entwickelt. Allerdings habe dieser Bereich mit einem Umsatzanteil von 18% nur eine vergleichsweise geringe Bedeutung. Hauptumsatzträger sei der Bereich "Hemden", der etwa 79% der Umsätze auf sich vereine.
Angesichts der schwächeren Geschäftsentwicklung falle der Forecast 2012 verhalten aus. Bei einer Gesamtleistung von 96,4 Mio. Euro gehe das Unternehmen nur noch von einem EBITDA in Höhe von 12,8 Mio. Euro (Marge: 13,2%) aus. Das Nettoergebnis solle bei einem Verlust von 2,7 Mio. Euro liegen, neben negativen Volumeneffekten sollten sich besonders gestiegene Strukturkosten auswirken. Relativierend könne angeführt werden, dass das Ergebnis durch Sondereffekte im Rahmen der geplanten Anleihebegebung mit 1,1 Mio. Euro belastet werde.
Bis zum Jahr 2015 würden die Planungen ein Wachstum der Gesamtleistung auf rund 119 Mio. Euro in Aussicht stellen. Dabei solle die EBITDA-Marge auf 16,6% steigen und ein Nettoergebnis in Höhe von 2,5 Mio. Euro erzielt werden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschäftsentwicklung würden sich die Projektionen als ambitioniert darstellen.
eterna sei ein namhafter Hersteller hochwertiger Hemden und Blusen. Die Zertifizierung nach Oeko-Tex Standard 100plus schaffe ein positives Image. Die durch den Leverage Buy-out geprägten Zahlen könnten allerdings nur eingeschränkt überzeugen. Relativierend müsse zugunsten von eterna erwähnt werden, dass eine planmäßige Goodwill-Abschreibung auf den im Rahmen des LBO geschaffenen Firmenwertes gar nicht erfolgen würde. Ohne Abschreibungen hätte das Ergebnis 2011 rund 3,9 Mio. Euro betragen. Seit 2007 habe die Gesellschaft einen operativen Cashflow von durchschnittlich 5,8 Mio. Euro erwirtschaftet und inzwischen mehr als 40 Mio. Euro getilgt. Dennoch müsse das Ziel auch nach HGB ein ausgeglichener Jahresüberschuss sein, damit sich das bilanzielle Eigenkapital nicht weiter reduziere.
Aufgrund einer starken Fokussierung von Investoren auf Mittelstandsanleihen von Markenartikelherstellern dürfte die Nachfrage nach der eterna-Anleihe sehr groß sein. Auch eine vorzeitige Schließung bereits am ersten Tag der Zeichnungsfrist (24.09.) würden die Experten für möglich halten. Zeichnungsgewinne seien daher wahrscheinlich.
Da die Experten von "fixed-income.org" die Bilanzstruktur nicht vollständig überzeugt, sollten bei der eterna-Unternehmensanleihe Zeichnungsgewinne zeitnah realisiert werden. (Analyse vom 23.09.2012) (24.09.2012/alc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


