5,00% Aktienanleihe Protect PRO auf BASF vorgestellt - Anleiheanalyse


14.11.14 16:51
BNP Paribas

Paris (www.anleihencheck.de) - Die BNP Paribas stellt in ihrer aktuellen Ausgabe von "MÄRKTE & ZERTIFIKATE" eine Aktienanleihe Protect PRO auf die Aktie von BASF vor.

Aktienanleihen Protect PRO würden wie Aktienanleihen Protect funktionieren mit dem Unterschied, dass die Barriere nur in einem begrenzten Zeitraum beobachtet werde (Beobachtungszeitraum). Wenn der Basiswert vor oder nach dem Beobachtungszeitraum die Barriere berühre, verliere der Anleger nicht das Recht auf Rückzahlung des Nennwerts am Zahltag. Wie bei der Aktienanleihe Protect gelte aber auch bei der Aktienanleihe Protect PRO, dass, sobald die Barriere während des Beobachtungszeitraums berührt werde, der Risikopuffer verloren gehe, sie verhalte sich dann wie eine Aktienanleihe classic.

Dadurch, dass Aktienanleihen Protect PRO mit einer unter dem Basispreis liegenden Barriere ausgestattet seien, die nur in einem bestimmten Zeitraum aktiv sei, würden sie ein leicht geringeres Risiko als Aktienanleihen Protect aufweisen.

Die BASF Aktienanleihe Protect PRO sei mit einem Basispreis bei 79 Euro und einer Barriere bei 60 Euro ausgestattet. Das Zertifikat weise einen Beobachtungszeitraum (19.11.2014 bis 19.12.2014) auf, in dem die Barriere aktiv sei. Notiere die Aktie im Beobachtungszeitraum stets über der Barriere, erhalte der Anleger am Laufzeitende den Nennbetrag, notiere sie hingegen nur einmal auf oder unter 60 Euro, sei die Barriere gerissen. Liege der Schlusskurs an der Deutschen Börse AG (Xetra) am 19. Dezember 2014 dann auf oder über dem Basispreis von 79 Euro, erhalte der Anleger ebenfalls den Nennbetrag; liege der Schlusskurs jedoch unter 79 Euro, erhalte der Anleger eine bestimmte Anzahl an Aktien. Unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie erfolge am Laufzeitende eine Zinszahlung in Höhe von 5,00 Prozent p.a. bezogen auf den Nennbetrag von 1.000 Euro. (Ausgabe November 2014) (14.11.2014/alc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.