Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - In den vergangenen Wochen hat der Ungarische Forint zum Euro moderat aufgewertet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Das dürfte dazu beitragen, dass die ungarischen Währungshüter auf ihrer heutigen Zinssitzung trotz zuletzt eher "hawkisher" Grundtöne auf eine Anhebung der "Base Rate" verzichten würden. Der Leitzins liege seit Juni 2016 auf dem historisch niedrigen Niveau von 0,90%. Mit einer ersten Leitzinserhöhung würden die Analysten im 4. Quartal 2019 rechnen, wobei die Terminierung und der Umfang der geldpolitischen Verschärfung u. a. von der weiteren Entwicklung der ungarischen Valuta abhängen werde. (29.01.2019/alc/a/a)
© 1998 - 2026, anleihencheck.ariva-services.de