Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Die heutige erste Schätzung für das BIP in Polen in der Jahresrechnung im 2. Quartal erwarten wir nach 5,2% im Vorquartal mit 4,6%, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Frühindikatoren würden einen robusten, weniger dynamischen Konsum im Berichtszeitraum signalisieren. Insgesamt würden die Analysten 2018 mit einem BIP-Plus von 4,6% rechnen. Zugleich habe die Inflation zuletzt auf der Unterseite überrascht, wodurch Zinserhöhungen unwahrscheinlich würden. Während die Analysten von einen unveränderten Leitzins (1,50%) ausgehen würden, würden Termingeschäfte derzeit Zinsanhebungen von 50 BP bis Mitte 2020 vorwegnehmen. Eine geringere Zinsanpassung würde daher die Attraktivität polnischer Staatsanleihen erhöhen. (14.08.2018/alc/a/a)
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