Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine 8,50% Aktienanleihe Plus (ISIN DE000UBS63A1 / WKN UBS63A) der UBS auf die Aktie der Commerzbank (ISIN DE000CBK1001 / WKN CBK100) vor.
Innerhalb des relativ kurzen Zeitraumes vom 26.01.2018 bis zum 27.06.2018 sei der Kurs der Commerzbank-Aktie von 13,82 Euro auf bis zu 7,91 Euro um mehr als 40 Prozent abgestürzt. In den vergangenen Tagen habe sich die Aktie jedoch wieder von den Jahrestiefstständen deutlich nach oben hin absetzen können. Mit dem Verkauf der Sparte Equity Markets & Commodities (EMC) an die Société Générale solle die Komplexität der Bank reduziert werden und Kapital für die Kerngeschäftsfelder der Commerzbank freigesetzt werden.
Für Anleger mit der Markteinschätzung, dass sich die Commerzbank nun auf einem guten Weg zum Erreichen der selbst definierten Ziele befinde und, dass sich dadurch das Abwärtspotenzial des Aktienkurses reduzieren sollte, könnte eine Investition in eine neue Aktienanleihe Plus der UBS auf die Commerzbank-Aktie interessant sein.
Die Art und Weise der Tilgung der Anleihe am Laufzeitende hänge davon ab, wo sich der am 19.07.2019 in XETRA ermittelte Schlusskurs der Commerzbank-Aktie befinden werde. Werde der Schlusskurs oberhalb der Barriere gebildet, dann werde die Anleihe mit ihrem Nennwert in Höhe von 100 Prozent getilgt. Liege der Schlusskurs der Aktie zu diesem Zeitpunkt auf oder unterhalb der Barriere, so werde die Anleihe - bei einem angenommenen Basispreis von 8,40 Euro - mittels der Lieferung von 119 Commerzbank-Aktien getilgt. Der Gegenwert des Bruchstückanteiles von 0,4761 Aktien werde Anlegern gutgeschrieben.
Die UBS-8,50% Aktienanleihe Plus auf die Commerzbank-Aktie, fällig am 26.07.2019, könne noch bis 23.07.2018 in einer Stückelung von 1.000 Euro mit 100 Prozent gezeichnet werden.
Die Aktienanleihe Plus auf die Commerzbank-Aktie werde bei einem bis zu 15-prozentigen Kursrückgang der Aktie positive Rendite ermöglichen. Im Falle der Aktienlieferung werde der Zinskupon von 8,50 Prozent als verlustmindernder Sicherheitspuffer fungieren und somit für ein besseres Veranlagungsergebnis, als es mit der direkten Aktienveranlagung möglich wäre, sorgen. (06.07.2018/alc/a/a)
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