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22.09.17 08:45
Vor der Wahl ist nach der Wahl: Stabilität ist bei Börsianern Trumpf

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Ohne Frage ist die Bundestagswahl für die deutschen Bürgerinnen und Bürger von großer Bedeutung - nicht zuletzt, weil mit der AfD ein bisher nicht gekannter Unsicherheitsfaktor ins Parlament einziehen dürfte, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Und Unsicherheit sei nun einmal ein Gift, das die Kapitalmärkte hassen würden. Sicher scheine, dass Angela Merkels CDU der Sieg nicht mehr zu nehmen sei - vorausgesetzt, die Demoskopen würden nicht wieder ein Waterloo wie beim Brexit erleben. Auch vor diesem Hintergrund laute das erste Bürgergebot: Wählen gehen!

Überwiegend dürften die Marktteilnehmer und Börsianer zu einer schwarz-gelben Koalition aus Union und FDP tendieren, etwa weil man sich davon mehr Freiheiten für Unternehmen erhoffe. Die Frage sei aber, wie sich eine widerspenstige FDP zur eigenen Profilierung gebärden würde, um nicht wieder wie im Anschluss an die letzte Koalition mit der Union (2009 - 2013) aus dem Parlament zu fliegen. Außerdem verfüge die Partei über eine dünne Personaldecke. Selbst Sympathisanten der Liberalen würden hinter vorgehaltener Hand von einer One-Man-Show des Christian Lindner reden.

Stabilität würden sich indessen viele von einer Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD versprechen. Und das dürften auch die Märkte mögen - vor allem dann, wenn die von der Union in Aussicht gestellten Steuerversprechungen eingelöst werden sollten. Natürlich dürfte es in einer Großen Koalition ein Ringen um die Wiedereinführung der Vermögenssteuer oder eine Anhebung der Erbschaftssteuer geben. Schließlich sorge auch das Gefühl, dass es gerecht im Land zugehe, für eine nachhaltige Stabilität in der Gesellschaft.

Verbal vorbereitet hätten in den vergangenen Tagen Union, FDP und Grüne auch die Möglichkeit einer Jamaika-Koalition - eben ein Bündnis aus diesen drei Parteien. Unter anderem habe der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer offenbart, dass er mit einem wie seinem baden-württembergischen Pendant und Duzfreund Winfried Kretschmann "morgen im Bund koalieren" könne, wie er der Stuttgarter Zeitung gestanden habe. Immerhin kämen dann mit den Grünen Vertreter an die Regierung, die existenzielle Themen wie die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens oder das Insektensterben stärker ins Licht rücken würden. Schließlich solle das Klimaabkommen auch dazu dienen, die Kapitalströme weg von fossilen Brennstoffen zu lenken.

Unterm Strich würden Börsianer aber eher gelassen auf die Bundestagswahl sehen. Das liege auch daran, dass die beiden großen Parteien explizit pro-europäisch seien. Man erinnere sich noch an die jüngsten Wahlen in Frankreich und den Niederlanden, wo die jeweils zweitplatzierte Partei einen scharfen anti-europäischen Kurs vertreten habe. Eine Angst um den Euro könne die Bundestagswahl damit jedenfalls nicht auslösen.

In Erwartung der gestrigen Zinssitzung der US-Notenbank FED hätten sich die Akteure an den Kapitalmärkten in den vergangenen Tagen eher zurückgehalten. Nun habe Notenbank-Chefin Janet Yellen geliefert, indem sie den Startschuss für den Abbau einer enorm aufgeblähten Bilanz gegeben habe.

Schrittweise solle der auf 4,5 Billionen USD angehäufte Bestand an Staatsanleihen abgetragen werden, der nach der Finanzkrise zur Stützung der Wirtschaft gebildet worden sei. Ab Oktober solle dieser monatlich um 10 Mrd. US-Dollar reduziert und das Tempo sukzessive bis auf 50 Mrd. US-Dollar gesteigert werden. Der Abbau des Portfolios gelte nach acht Jahren Aufschwung als ein weiterer Schritt zu einer Normalisierung der Geldpolitik. Die Maßnahme sei von der FED sorgfältig vorbereitet und transparent kommuniziert worden. Daher sei diese Ankündigung für die Märkte nicht überraschend gekommen.

Auch mit einer Veränderung des Leitzinses habe im Vorfeld kaum jemand gerechnet. So habe die FED den Zielsatz für den Schlüsselzins in der Spanne von 1,0% bis 1,25% belassen. Zuletzt habe die US-Notenbank Mitte Juni den Leitzins um 0,25% erhöht, was die vierte Erhöhung seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise dargestellt habe. Zwischen Ende 2008 und Ende 2015 habe der Zinssatz an der Nulllinie verharrt.

Mit Spannung aber sei erwartet worden, ob die FED ein Signal für eine Leitzinsanhebung geben würde. Noch auf der Notenbankkonferenz in Jackson Hole Ende August habe dies Yellen vermieden. An den Märkten sei im Vorfeld der Zinssitzung eine Leitzinserhöhung im Dezember mit einer Wahrscheinlichkeit von 56% eingepreist worden. Die Prognosen der FED-Mitglieder würden nach der gestrigen Sitzung auf eine Anhebung in diesem Jahr sowie auf drei weitere im kommenden Jahr hindeuten.

Sie hätten lange als Sorgenkinder der Europäischen Union (EU) gegolten. Doch nun hätten Irland und Portugal wieder bessere Bonitätsnoten erhalten. So habe die US-Ratingagentur Moody‘s wegen seiner robusten Wirtschaftsentwicklung das Rating von Irland von zuletzt A3 auf A2 hochgestuft. Der Ausblick sei "stabil". Moody‘s bescheinige dem Euroland damit eine gute bis befriedigende Bonität. Irland habe in der Finanz- und Schuldenkrise an der Grenze zur Staatspleite gestanden und sei 2010 mit internationalen Geldern gerettet worden. 2014 habe das Land den Euro-Rettungsschirm wieder verlassen und finanziere sich heute selbstständig am Kapitalmarkt.

Einen bedeutenden Schritt habe auch Portugal bei seiner Kreditwürdigkeit gemacht. Für die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) würden die portugiesischen Staatsanleihen kein Ramsch mehr darstellen. S&P habe das Rating um eine Note auf BBB- angehoben. Damit habe das Land nach mehr als fünf Jahren wieder das Gütesiegel Investment Grade. Die Ratingagentur habe dies mit Fortschritten beim Schuldenabbau und bei der Wirtschaftsentwicklung begründet. Der Ausblick für das Euroland sei ebenfalls "stabil". Damit erwarte S&P auch auf absehbare Zeit keine Veränderung der Lage.

Die beiden anderen Agenturen Moody's und Fitch würden Portugal dagegen noch im Ramschbereich sehen, in dem ein Investment als spekulativ gelte. Portugal habe 2014 nach einer schweren Schuldenkrise ein internationales Rettungsprogramm verlassen können. Das Euro-Land habe insgesamt 78 Mrd. Euro von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds erhalten.

Heraufgestuft worden sei von S&P auch die Kreditwürdigkeit von Zypern. Die Bonitätsnote steige um eine Stufe auf BB, habe S&P in London mitgeteilt. Der Ausblick für das Rating sei positiv.

Der Kampf um die Nachfolge von Mario Draghi an der Spitze der EZB sei in vollem Gange. Vor allem Frankreich und Italien würden sich dagegen sperren, Bundesbankpräsident Jens Weidmann auf den Posten zu heben. Wie der Spiegel schreibe, hätten die beiden Länder nichts dagegen, einen Deutschen mit der Aufgabe zu betrauen. Aber Weidmann sollte es genau nicht sein. Denn mit seiner Person sei eben eine flexible und pragmatische Krisenpolitik, wie sie der massive Ankauf von Staatsanleihen darstelle, nicht zu machen, würden die beiden Südländer fürchten.

Dort sei die Skepsis gegenüber Weidmann besonders groß, habe er doch stets auf eine strikte Einhaltung der EU-Schuldenregeln gedrungen und zu große Zugeständnisse an Schuldenländer kritisiert. Ebenso habe sich Weidmann immer wieder gegen Draghis ausgedehnte Anleihekäufe ausgesprochen.

Weidmann selbst habe stets beteuert, für eine zweite Amtszeit bei der Bundesbank zur Verfügung zu stehen. Seine erste ende im April 2019. Draghis Posten werde dagegen erst Ende Oktober 2019 frei. Da erscheine es nicht aus der Welt, Weidmanns Amtszeit auf jeden Fall zu verlängern - auch wenn er später dann doch zur EZB wechseln sollte. Als sein härtester Rivale gelte Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Galhau. Offiziell liege die Auswahl der Mitglieder des EZB-Direktoriums in den Händen demokratisch legitimierter Gremien - Europäischer Rat, Europäisches Parlament und Eurogruppe - und nicht bei der EZB.

Boris Johnson habe mal wieder provoziert, diesmal die Premierministerin seiner eigenen Partei, Theresa May. Im Daily Telegraph habe der britische Außenminister einen Artikel veröffentlicht, in dem er all jenen, die an der Umsetzung des EU-Austritts zweifeln würden, die Leviten gelesen habe. Man werde mit der "neuen nationalen Unternehmung mächtig erfolgreich sein", habe er versichert, der selbst ein ausgemachter Brexiteer sei. Und er habe sich prompt über zunehmende Bürokratie der EU und deren angeblich mangelnde Flexibilität beklagt, um auf britische Wünsche einzugehen.

Und dann habe Johnson geschrieben, dass Großbritannien bei einem Brexit nichts für den Zugang zum Europäischen Binnenmarkt zahlen solle. Das Land werde sich vielmehr nach dem Brexit "die Kontrolle über rund 350 Millionen Pfund pro Woche zurückholen".

Der Daily Telegraph habe bereits von einem "Brexit Showdown" zwischen May und Johnson geschrieben, wolle doch der Außenminister in diesen Tagen von der Premierministerin fordern, keine milliardenschweren Zahlungen an die EU zu leisten. Denn damit greife Johnson, der sich ohnehin für den besseren Premierminister halte, seine Chefin direkt an, die laut Financial Times bereit sei, der EU 20 Mrd. Euro zu zahlen. Brüssel wolle allerdings bis zu 100 Mrd. Euro.

May, die vor Wiederaufnahme der bisher miserabel gelaufenen Brexit-Verhandlungen mit einer Rede am Freitag eigentlich das Heft wieder in die Hand habe nehmen wollen, sei durch Johnsons Ausführungen desavouiert. Der Independent gehe mit Bezug auf hochrangige konservative Abgeordnete sogar soweit, dass Johnson May dazu aufgefordert habe, ihn zu entlassen. Dass diese aber den offenen Konflikt mit ihrem aufmüpfigen Minister scheue, könne als Zeichen der Schwäche von May gedeutet werden.

Doch während in 10 Downing Street noch über die richtige Brexit-Strategie gestritten werde, sei angesichts des nahenden EU-Austritts die Liebe der Briten für Europa wiedererwacht. Jetzt, wo es ans Eingemachte gehe, würden sie merken, wie wichtig die EU sei. Diese These vertrete Thomas Wieser, der Koordinator der Eurogruppe. So europäisch hätten sich die Engländer seit Jeanne d'Arc nicht mehr gefühlt, meine er. Am Ende werde es ohnehin nicht zum Brexit kommen, habe Anton Börner, Präsident des Bundesverbands des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), im Welt-Interview gesagt. Der Brexit sei bisher nur verbal vollzogen. Was immer komme, so Börners Erwartung, werde ganz stark abgefedert werden, um die Wirtschaft nicht zu überfordern. So habe eine neue Umfrage von Reuters ergeben, dass ein EU-Austritt Großbritanniens allein bei Banken und Finanzdienstleistern in einem ersten Schritt 10.000 Jobs kosten werde.

Nicht nur auf dem Markt für Corporate Bonds seien die Unternehmen zurzeit wieder sehr aktiv. Auch der Bund habe erstmalig seit zwei Jahren am gestrigen Mittwoch wieder eine 30-jährige Benchmarkanleihe begeben Die 2 Mrd. Euro schwere Emission des Bundes (ISIN DE0001102432 / WKN 110243) habe einen Kupon in Höhe von 1,25% p.a. und sei am 15.08.2048 fällig. Es seien Zeichnungsaufträge über nominal 2,932 Mrd. Euro abgegeben und davon 1,6306 Mrd. Euro mit einer Durchschnittsrendite von 1,27% zugeteilt worden. Der Differenzbetrag von 369,4 Mio. Euro sei zur Marktpflege zurückbehalten worden. Im Bereich der Unternehmensanleihen hätten Engie, Grenke, Magna und Gecina erfolgreich frisches Geld am Kapitalmarkt eingesammelt.

Engie habe gleich drei Bonds mit insgesamt 2 Mrd. Euro aufgelegt. Die erste Tranche (ISIN FR0013284247 / WKN A19PP1), ein sechsjähriger Bond, sei am 28.02.2023 fällig und habe einen Kupon in Höhe von 0,375%. Der Emissionspreis habe bei 99,552% gelegen, was +17 bps über Mid Swap entsprochen habe. Eine zweite zwölfjährige Anleihe (ISIN FR0013284254 / WKN A19PP2) mit Fälligkeit am 28.02.2029 zahle dem Anleger Zinsen in Höhe von 1,375% jährlich und habe zu einem Preis von 99,437% ausgegeben werden können. Dies entspreche einem Emissionsspread von +40 bps über Mid Swap. Zu guter Letzt habe Engie eine 20-jährige Anleihe (ISIN FR0013284270 / WKN A19PP3), die am 28.09.2037 fällig werde, aufgelegt. Der Kupon betrage 2% jährlich und das Papier sei zu 99,089% begeben woerden (+58 bps über Mid Swap). Engie habe sich bei allen drei Anleihen jeweils drei Monate vor Endfälligkeit ein optionales Kündigungsrecht zu 100% eingeräumt. In die Anleihebedingungen sei zusätzliche eine Make Whole Option für alle Titel aufgenommen und die Mindeststückelung jeweils auf 100.000 Euro festgelegt worden.

Ebenfalls gute Umsätze seien in den ersten Handelstagen bei Grenke zu verzeichnen gewesen. Der deutsche Finanzdienstleister mit Sitz in Baden-Baden, der im Leasing von Produkten der Bürokommunikation zu Hause sei, habe mit einem Fix-to-Float Bond (ISIN XS1689189501 / WKN A2GSE4) überzeugen können. Das Papier könne ab dem 31.03.2023 jährlich zu 100% durch den Emittenten gekündigt werden. Die 75 Mio. Euro schwere Anleihe sei bis zum 31.03.2023 mit einem Zins von 7% ausgestattet und im Anschluss richte sich der Zins nach dem fünfjährigen Euro Swap +670,2 bps. Emittiert worden sei zu pari. Die Mindeststückelung habe GRENKE mit 200.000 Euro festgelegt und sei von daher besonders für institutionelle Kunden interessant.

Der Automobilzulieferer Magna habe erfolgreich 600 Mio. Euro am Kapitalmarkt eingesammelt. Zinsen würden für den Bond (ISIN XS1689185426 / WKN A19PLJ) bis zur Fälligkeit am 25.09.2027 jährlich in Höhe von 1,5% an die Investoren gezahlt. Begeben worden sei der Bond zu 100%, was einem Emissionsspread von +60 bps über Mid Swap gleichgekommen sei.

Gecina habe einen elfjährigen 700 Mio. Euro schweren Bond (ISIN FR0013284205 / WKN A19PPU) mit Fälligkeit am 26.01.2028 aufgelegt und zahle den Investoren jährlich 1,375% Zinsen. Ausgegeben worden sei das Papier zu 98,71%, was +60 bps über Bund bedeutet habe.

Wie Engie hätten sich Magna und Gecina neben einer Make Whole Option ebenfalls drei Monate vor Endfälligkeit einen optionalen Kündigungstermin zu 100% in die Anleihebedingungen aufnehmen lassen und die Mindeststückelung jeweils auf 100.000 Euro festgelegt.

Zum 184. Mal sei am Wochenende die Münchner Wiesn gestartet. Das Oktoberfest beginne traditionell im September und so würden die vielen Besucher aus aller Welt auf diesen Monat hin fiebern.

An den Finanzmärkten hingegen hätten die Marktteilnehmer ebenfalls gespannt auf den September gewartet, denn mit der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Federal Reserve (FED) hätten sich gleich zwei der wichtigsten Notenbanken zu ihrer künftigen Geldpolitik geäußert. Mit Blick auf den Devisenmarkt hätten diese beiden Termine ein hohes Potenzial an größeren Kursbewegungen gehabt. Jedoch seien die Reaktionen beim Währungspaar EUR/USD bisher nicht gravierend ausgefallen. So habe die Gemeinschaftswährung im September in einer Tradingrange zwischen 1,1838 USD und 1,2092 USD gehandelt. Nach der FED-Sitzung am gestrigen Mittwochabend notiere die Einheitswährung heute Morgen etwas schwächer um die Marke von 1,19 USD.

Für etwas mehr Dynamik am Devisenmarkt habe in den vergangenen Handelstagen das Britische Pfund gesorgt. So habe die Bank of England (BoE) vergangene Woche im veröffentlichten Protokoll ihrer letzten Ratssitzung mit Hinweisen auf eine mögliche Rücknahme des geldpolitischen Stimulus überrascht. In Reaktion darauf habe das Pfund Sterling deutlich zulegen können. In der Folge sei der Euro bis auf 0,87743 GBP zurückgefallen, nachdem er Ende August noch oberhalb der Marke von 0,93 GBP gehandelt worden sei. Zur Stunde notiere der Eurokurs wieder etwas stärker bei 0,88 GBP.

Bei den Fremdwährungsanleihen hätten in dieser Woche Anleihen auf Südafrikanische Rand, Türkische Lira und Norwegische Kronen im Fokus gestanden. Aber auch Bonds lautend auf US-Dollar sowie Australische Dollar seien verstärkt nachgefragt worden.

Disclaimer

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Als Market Maker ist die Bank für die börsliche und außerbörsliche Preisfindung von über 800.000 Finanzinstrumenten verantwortlich.

Im Investment Banking entwickelt sie Finanzierungslösungen für Unternehmen und bietet institutionellen Anlegern umfassende Dienstleistungen beim Vertrieb und dem Handel von Aktien, Anleihen und Derivaten. (22.09.2017/alc/a/a)


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