Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Der US-Dollar konnte nicht zusätzlich von den vergangene Woche deutlich verstärkten Spekulationen über den März als nächsten Termin für eine Leitzinserhöhung profitieren, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Der Euro sei zu Wochenbeginn zum Greenback im Bereich von knapp 1,06 USD verblieben.
Die australische Zinsentscheidung habe keine Überraschung geboten. Das Leitzinsniveau sei bei 1,50% geblieben. Bedenken wegen der stark gestiegenen Hauspreise und der hohen Verschuldung der privaten Haushalte würden stärker zu Buche schlagen als die noch aktuell niedrige Inflationsrate (4. Quartal 2016: 1,5% gg. Vj.). Per Ende 2017 würden die Analysten das australische Wirtschaftswachstum in der Jahresrate bei 3,4% und die Inflation bei 2,5% sehen. Ein anziehendes Leitzinsniveau würden die Analysten erst in 2018 erwarten. (07.03.2017/alc/a/a)
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