Schwarzach am Main (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe die Memory Express-Aktienanleihe (ISIN DE000TD3WPB7 / WKN TD3WPB) der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG auf die Aktie von Microsoft (ISIN US5949181045 / WKN 870747) vor.
Die Microsoft-Aktie habe deutlich Federn lassen müssen. Auslöser seien die Zahlen zum dritten Fiskalquartal gewesen. Vor allem die Gewinnentwicklung habe klar unter den Erwartungen gelegen. Unterm Strich sei mit 3,76 Mrd. Dollar rund ein Viertel weniger hängen geblieben als im Vorjahr. Das Unternehmen begründe den Rückgang mit einer Steuerzahlung. Hinzu seien Belastungen durch den starken Dollar gekommen. Beim Umsatz hingegen habe der Konzern mit einem Minus von 5,5 Prozent auf 20,53 Mrd. Dollar die Erwartungen getroffen.
In Summe scheine die Kursreaktion etwas übertrieben. Dass Microsoft Probleme im Stammgeschäft habe, sei schließlich nicht neu. Deswegen wolle der Konzern unabhängiger von den angestammten Software-Produkten werden - und das klappe. Gute Voraussetzungen für das Memory Express von HSBC. (Ausgabe 16/2016) (28.04.2016/alc/a/a)
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