Edinburgh (www.anleihencheck.de) - Die Analysten der Royal Bank of Scotland (RBS) stellen in ihrer aktuellen Ausgabe von "Märkte & Zertifikate Weekly" zwei neue Aktienanleihen (ISIN DE000AA8E277 / WKN AA8E27; ISIN DE000AA8E285 / WKN AA8E28) auf die BMW-Aktie (ISIN DE0005190003 / WKN 519000) vor.
Der bayerische Automobilhersteller BMW blicke auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurück. Und dies, obwohl das DAX-Unternehmen 2013 in Europa mit knapp 859.000 Autos etwa 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge habe verkaufen können als im Vorjahr.
Unterm Strich habe BMW aber mit 1,96 Millionen verkauften Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce einen Absatzrekord eingefahren - und sei damit der Konkurrenz aus dem Premiumsegment erneut davon gefahren. So habe Audi nur 1,58 Millionen Fahrzeuge verkaufen können und Daimler 1,56 Millionen. Besonders erfreulich seien die Geschäfte von BMW in Asien - allen voran in China, wo der Absatz um fast 20 Prozent zugelegt habe - und in den USA gelaufen.
Mut würden zudem die jüngsten Entwicklungen in der EU machen. Zwar sei der Pkw-Absatz 2013 mit gut 12,3 Millionen Fahrzeugen um rund 1,8 Prozent geschrumpft. In den letzten vier Monaten des vergangenen Jahres seien die Verkäufe jedoch teils kräftig angestiegen. Eine Garantie, dass der Aktienkurs seinen Aufwärtstrend fortsetzen werde, würden Anleger dennoch nicht erhalten.
Sollte sich etwa das weltweite Wachstum schwächer entwickeln als derzeit prognostiziert, könnte auch die BMW-Aktie schnell unter die Räder kommen. Die neuen Aktienanleihen auf BMW könnten sich daher durchaus bezahlt machen, so die Analysten der RBS. (Ausgabe 4/2014) (24.01.2014/alc/a/a)
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