Wien (www.anleihencheck.de) - Konjunktur-Vorlaufindikatoren weisen auf eine leichte Verbesserung der Wirtschaftsaktivität in der Eurozone hin, so die Experten von Pioneer Investments Austria.
Die politischen Risiken würden als Folge der ökonomischen Belastungen und Eurozone-Arbeitslosigkeit (über 12%) relativ hoch bleiben.
Die Unterauslastung der Wirtschaft in der Eurozone lasse keinen Preisdruck erwarten, die jährliche Inflationsrate sollte sich auf Jahressicht um etwa 1% bewegen.
Aufgrund der niedrigen Inflation und des verhaltenen Wachstums sei eine weitere Zinssenkung oder Geldmengenoperation im Verlauf des 1. Halbjahres 2014 denkbar. (Ausgabe Dezember 2013) (04.12.2013/alc/a/a)
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