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13.02.26 09:50
Schweiz-Inflation "flat" - US-Preisdaten nach Claims im Fokus

Hannover (www.anleihencheck.de) - Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche um 5.000 auf 227.000 und damit weniger stark gefallen als erwartet, so die Analysten der NORD/LB in ihrer aktuellen Ausgabe von "NORD/LB am Morgen".

Analysten hätten im Schnitt mit 223.000 (NORD/LBe 225.000) Anträgen gerechnet.

Das schweizerische Bundesamt für Statistik werde heute über die Inflation in der eidgenössischen Alpenrepublik informieren, welche im Januar aus Sicht der Analysten der NORD/LB "flat" bleiben dürfte. Die Schweiz habe aktuell eher das Problem, dass die Preissteigerungsrate zu niedrig sei, weshalb eine leicht positive Inflationsrate sogar vorteilhaft wäre.

Auch aus den USA würden Preisdaten gemeldet, wobei hier von einer leicht höheren Dynamik auszugehen sei, die aber keinen Grund zur Besorgnis darstellen sollte. Wie eh und je dürften die Notenbanker der Fed derzeit ganz besonders auf diese Zeitreihe achten.

Sowohl deutsche als auch amerikanische Staatsanleihen hätten gestern mit leichten Kursgewinnen gehandelt. Insgesamt habe es aber wenig Impulse an den Rentenmärkten gegeben. Nachdem ein starker US-Arbeitsmarktbericht am Mittwoch die Zinssenkungserwartungen an die Fed noch gedämpft habe, seien die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weniger stark gesunken als erwartet. (13.02.2026/alc/a/a)


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