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15.02.24 12:30
Euro-Bund-Future kann sich wieder etwas erholen

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Zu Wochenbeginn bestimmte die US-Inflation die Stimmung an den Märkten, so die Börse Stuttgart.

Die Teuerungsrate in den USA sei im Januar auf 3,1% gesunken, Experten seien jedoch von einer deutlicheren Abschwächung auf 2,9% ausgegangen. Das lasse die Anleger zunehmend an raschen Zinssenkungen zweifeln. Die Marktteilnehmer dürften auch für die restliche Woche weitere US-Konjunkturdaten im Blick behalten. Der Euro-Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264) sei nach den US-Inflationsdaten auf sein Wochentief bei 132,77 Prozentpunkten gesunken. Seither könne er sich wieder etwas erholen, aktuell stünden 133,89 Punkte auf der Kurstafel.

Nachdem es für die Anleiherenditen zu Wochenbeginn deutlich nach oben gegangen sei, würden sie sich derzeit wieder in etwa auf Vorwochenniveau bewegen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe betrage aktuell 2,3165%, nach 2,3055% vor Wochenfrist. Nach unten sei es dagegen für die Rendite der 30-jährigen Bundesanleihe gegangen. Letzte Woche habe diese bei 2,537% rentiert, aktuell stünden 2,483% auf dem Kurszettel. (Bonds Weekly Ausgabe vom 15.02.2024) (15.02.2024/alc/a/a)


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