Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Im ersten Teil der europäischen Sitzung erhielten wir drei Wirtschaftsberichte aus Europa: Arbeitsmarktdaten aus Deutschland und der Eurozone sowie die Erzeugerpreisdaten der Eurozone, so die Experten von XTB.
Alle Daten schienen auf einen weiteren Inflationsanstieg hinzudeuten.
Der Markt der Eurozone entwickele sich ebenfalls gut. Die Arbeitslosenquote sei von 6,9% auf 6,8% gesunken, obwohl ein Rückgang auf 6,7% erwartet worden sei. Natürlich sei die Situation auf dem Arbeitsmarkt in der Eurozone eine völlig andere als beispielsweise in den USA. Im Fall der Eurozone gebe es große Ungleichheiten zwischen den Volkswirtschaften, was eine so dynamische Reaktion der Geldpolitik wie in anderen Volkswirtschaften nicht zulasse.
Andererseits steige der EPI in der Eurozone um 36,8% im Jahresvergleich, während die Erwartung bei 36,3% und das vorherige Niveau bei 31,5% gelegen habe. Auf Monatsbasis liege der EPI bei 5,3% im Monatsvergleich gegenüber den Erwartungen von 5,0% und dem vorherigen Wert von 1,1%. (03.05.2022/alc/a/a)
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