Gablitz (www.anleihencheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateReport" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe eine Multi Impfstoffe-Anleihe 21-22 (ISIN AT0000A2QAQ8 / WKN EB0F01) der Erste Group Bank auf die Aktien von Johnson & Johnson (ISIN US4781601046 / WKN 853260), Pfizer (ISIN US7170811035 / WKN 852009) und Moderna (ISIN US60770K1079 / WKN A2N9D9) vor.
Naturgemäß stehe das Thema "Impfstoff gegen das Virus" derzeit im Fokus der Menschen. Nachdem Pfizer und Moderna bereits seit einigen Monaten geeignete Impfstoffe zur Verfügung stellen würden, stehe die Verbreitung des Johnson & Johnson-Impfstoffes unmittelbar bevor. Für Anleger, die ein Investment in die im allgemeinen Interesse stehenden Pharma- und Biotech-Aktien in Erwägung ziehen und die das zweifellos vorhandene Kursrisiko des direkten Aktieninvestments reduzieren möchten, könnte eine Investition in die aktuell von der Erste Group zur Zeichnung angebotene Protect Impfstoffe-Anleihe interessant sein.
Mit dieser kurz laufenden Anleihe auf die Johnson & Johnson- , die Pfizer- und die Moderna-Aktie könnten Anleger in den nächsten zwölf Monaten bei einem bis zu 40-prozentigen Kursrückgang der Aktien eine Jahresbruttorendite von beachtlichen 12,50 Prozent erwirtschaften.
Auch dann, wenn alle drei Aktienkurse nach der Barriereberührung einer Aktie am Bewertungstag, dem 24.03.2022, wieder oberhalb der Ausübungspreise notieren würden, werde die Anleihe mit 100 Prozent zurückbezahlt. Befinde sich hingegen eine oder mehrere Aktien nach der Barriereberührung im Vergleich zum Ausübungspreis im Minus, dann werde die Tilgung der Anleihe mittels der Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Wertentwicklung erfolgen. Der Gegenwert von Bruchstückanteilen werde Anlegern gutgeschrieben.
Die Erste Group-12,50% Multi Impfstoffe-Anleihe 21-22, fällig am 31.03.2022, könne derzeit ab einem Mindestanlagevolumen von 3.000 Euro mit 100 Prozent plus 1,5 Prozent Ausgabeaufschlag gezeichnet werden.
Die Protect Impfstoffe-Anleihe wird in einem Jahr einen Bruttoertrag von 12,50 Prozent abwerfen, wenn keine der drei Aktien während des gesamten Bobachtungszeitraumes 40 Prozent ihres am 30.03.2021 festgestellten Schlusskurses verliert, so die Experten vom "ZertifikateReport". (08.03.2021/alc/a/a)
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