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Werder Bremen hat Anleihe-Refinanzierung im Blick - Anleihenews
16.04.25 09:30
Anleihen Finder
Brechen (www.anleihencheck.de) - Der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA Konzern meldet im ersten Halbjahr 2024/25 ein operative Ergebnis von -3,7 Euro und Periodenergebnis von -5,0 Mio. Euro - im Einklang mit der strategischen Ausrichtung auf sportliche Entwicklung und Kaderwertsteigerung, berichtet die Anleihen Finder Redaktion.
Für das Gesamtjahr 2024/25 strebe Werder ein ausgeglichenes Ergebnis an. Im Fokus stünden dabei zusätzliche Erträge in mittlerer siebenstelliger Höhe. Zudem denke der Fußball-Bundesligist nach eigenen Angaben über die Emission einer neuen Anleihe zur Refinanzierung der Werder-Anleihe 2021/26 nach.
ANLEIHE CHECK: Die Werder Bremen-Anleihe 2021/26 sei mit einem jährlichen Zinskupon in Höhe von 6,50% ausgestattet (jährlicher Zahlungstermin am 08. Juni). Das max. Gesamtvolumen der Anleihe betrage 30 Mio. Euro, wovon rund 18 Mio. Euro platziert worden seien. Die Anleihe laufe noch bis zum 31. Juli 2026.
Weitere Finanzkennzahlen
Durch eine Kapitalerhöhung zu Jahresbeginn sei das Eigenkapital der Werderaner auf 17,4 Mio. Euro angewachsen. Die Liquidität habe sich deutlich auf 46,6 Mio. Euro verbessert, der Cashflow aus laufendem Geschäft sei mit 13,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr positiv gewesen. Da in dieser Saison weniger Fokus auf Transfers gelegt worden sei, seien die Erlöse in diesem Bereich um 17 Mio. Euro gesunken. Auch die Spielbetriebserlöse seien mit nur 7 Heimspielen geringer ausgefallen. Dafür habe Werder in anderen Bereichen wie Medienrechten, Werbung und Merchandising zusätzliche Einnahmen von 5,3 Mio. Euro erzielen können.
Sportlich blicke Werder Bremen auf ein ordentliches Halbjahr zurück: Mit 25 Punkten und Platz 7 in der Bundesliga sowie dem Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale sei die Hinrunde erfolgreich abgeschlossen worden. Aus dem Pokalwettbewerb sei Werder Bremen inzwischen ausgeschieden, und in der Liga lägen die Werderaner weiterhin auf einem guten 9. Platz. Zudem hätten Verträge mit Leistungsträgern und Talenten vorzeitig verlängert werden können.
Hinweis: Der Halbjahresabschluss zum 31.12.2024 sei unter www.werder.de/business abrufbar. (News vom 15.04.2025)
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (16.04.2025/alc/n/a)
Für das Gesamtjahr 2024/25 strebe Werder ein ausgeglichenes Ergebnis an. Im Fokus stünden dabei zusätzliche Erträge in mittlerer siebenstelliger Höhe. Zudem denke der Fußball-Bundesligist nach eigenen Angaben über die Emission einer neuen Anleihe zur Refinanzierung der Werder-Anleihe 2021/26 nach.
ANLEIHE CHECK: Die Werder Bremen-Anleihe 2021/26 sei mit einem jährlichen Zinskupon in Höhe von 6,50% ausgestattet (jährlicher Zahlungstermin am 08. Juni). Das max. Gesamtvolumen der Anleihe betrage 30 Mio. Euro, wovon rund 18 Mio. Euro platziert worden seien. Die Anleihe laufe noch bis zum 31. Juli 2026.
Durch eine Kapitalerhöhung zu Jahresbeginn sei das Eigenkapital der Werderaner auf 17,4 Mio. Euro angewachsen. Die Liquidität habe sich deutlich auf 46,6 Mio. Euro verbessert, der Cashflow aus laufendem Geschäft sei mit 13,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr positiv gewesen. Da in dieser Saison weniger Fokus auf Transfers gelegt worden sei, seien die Erlöse in diesem Bereich um 17 Mio. Euro gesunken. Auch die Spielbetriebserlöse seien mit nur 7 Heimspielen geringer ausgefallen. Dafür habe Werder in anderen Bereichen wie Medienrechten, Werbung und Merchandising zusätzliche Einnahmen von 5,3 Mio. Euro erzielen können.
Sportlich blicke Werder Bremen auf ein ordentliches Halbjahr zurück: Mit 25 Punkten und Platz 7 in der Bundesliga sowie dem Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale sei die Hinrunde erfolgreich abgeschlossen worden. Aus dem Pokalwettbewerb sei Werder Bremen inzwischen ausgeschieden, und in der Liga lägen die Werderaner weiterhin auf einem guten 9. Platz. Zudem hätten Verträge mit Leistungsträgern und Talenten vorzeitig verlängert werden können.
Hinweis: Der Halbjahresabschluss zum 31.12.2024 sei unter www.werder.de/business abrufbar. (News vom 15.04.2025)
Den kompletten Beitrag finden Sie hier. (16.04.2025/alc/n/a)


