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US-Anleihen verbuchen klare Abschläge
28.10.11 15:23
anleihencheck.de
New York (anleihencheck.de) - US-Staatsanleihen zeigen am heutigen Freitag kurz vor Börseneröffnung deutlich schwächere Tendenzen.
So rentieren fünfjährige Staatsanleihen aktuell mit 1,20 Prozent über dem Vortagesniveau (1,06 Prozent). Bei zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt die Rendite derzeit bei 2,39 Prozent und damit ebenfalls über Vortagesniveau (2,20 Prozent). Bei den viel beachteten 30-jährigen Staatsanleihen liegt die Rendite bei 3,45 Prozent, im Vergleich zu 3,22 Prozent am Vortag.
Der Anstieg der US-Arbeitskosten hat sich im dritten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo fortgesetzt. Gegenüber dem Vorquartal wuchs der entsprechende Index in den USA um 0,3 Prozent an. Volkswirte waren nur von einer Kostensteigerung um 0,6 Prozent ausgegangen, nachdem der Index im ersten Quartal um 0,7 Prozent angezogen war. Weiteren Angaben zufolge sind die saisonbereinigten persönlichen Einkommen und Ausgaben im September 2011 angewachsen. So erhöhten sich die persönlichen Einkommen um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonatsniveau, während im Vormonat ein Minus von 0,1 Prozent verbucht worden war. Ferner zogen die persönlichen Konsumausgaben um 0,6 Prozent an, wogegen sie im Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen waren. Volkswirte hatten im Vorfeld Zuwächse von 0,3 Prozent bei den Einkommen und 0,6 Prozent bei den Konsumausgaben prognostiziert.
In den USA wird heute noch die Verbraucherstimmung erwartet. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus. (28.10.2011/alc/m/a)
So rentieren fünfjährige Staatsanleihen aktuell mit 1,20 Prozent über dem Vortagesniveau (1,06 Prozent). Bei zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt die Rendite derzeit bei 2,39 Prozent und damit ebenfalls über Vortagesniveau (2,20 Prozent). Bei den viel beachteten 30-jährigen Staatsanleihen liegt die Rendite bei 3,45 Prozent, im Vergleich zu 3,22 Prozent am Vortag.
Der Anstieg der US-Arbeitskosten hat sich im dritten Quartal 2011 mit vermindertem Tempo fortgesetzt. Gegenüber dem Vorquartal wuchs der entsprechende Index in den USA um 0,3 Prozent an. Volkswirte waren nur von einer Kostensteigerung um 0,6 Prozent ausgegangen, nachdem der Index im ersten Quartal um 0,7 Prozent angezogen war. Weiteren Angaben zufolge sind die saisonbereinigten persönlichen Einkommen und Ausgaben im September 2011 angewachsen. So erhöhten sich die persönlichen Einkommen um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonatsniveau, während im Vormonat ein Minus von 0,1 Prozent verbucht worden war. Ferner zogen die persönlichen Konsumausgaben um 0,6 Prozent an, wogegen sie im Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen waren. Volkswirte hatten im Vorfeld Zuwächse von 0,3 Prozent bei den Einkommen und 0,6 Prozent bei den Konsumausgaben prognostiziert.
In den USA wird heute noch die Verbraucherstimmung erwartet. Gute Konjunkturmeldungen lösen an den Rentenmärkten in der Regel bei steigenden Renditen fallende Kurse aus. (28.10.2011/alc/m/a)


