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US-Anleihen starten fester in die neue Woche
17.10.11 22:22
anleihencheck.de
New York (anleihencheck.de) - Die US-Staatsanleihen gingen am Montag fester aus dem Handel. Hauptthema an den Märkten war zum Wochenauftakt erneut die Euro-Krise. Zudem sorgten auch zahlreiche heimische Konjunkturdaten für Gesprächsstoff.
5-jährige US-Anleihen rentierten zuletzt mit 1,06 Prozent leicht unter dem Stand am letzten Handelstag von 1,10 Prozent. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen rentierten zuletzt mit 2,16 Prozent, nach 2,23 Prozent am vorigen Handelstag. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentierten am Ende mit 3,14 Prozent, nach 3,21 Prozent am Freitag.
Die Federal Reserve Bank of New York ermittelte für Oktober 2011 eine leichte Verbesserung bei der allgemeinen Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts New York. So erhöhte sich der Empire State Manufacturing Index auf -8,5 Punkte, während Volkswirte mit einem Wert von -4,0 Zählern gerechnet hatten. Für September war ein Wert von -8,8 Punkten ermittelt worden.
Unterdessen ist die US-Industrieproduktion im September 2011 leicht gestiegen. So lag der Produktionsausstoß der Fabriken, Bergwerke und Energieversorger um 0,2 Prozent über seinem Vormonatsniveau, während er im August unverändert geblieben war. Volkswirte hatten ein Plus von 0,2 Prozent prognostiziert. Zudem kletterte die Kapazitätsauslastung der US-Industrie auf 77,4 Prozent, während die Prognose auf 77,5 Prozent gelautet hatte. Im Vormonat hatte die Auslastung bei revidiert 77,3 Prozent (vorläufig: 77,4 Prozent) gelegen. (18.10.2011/alc/m/a)
5-jährige US-Anleihen rentierten zuletzt mit 1,06 Prozent leicht unter dem Stand am letzten Handelstag von 1,10 Prozent. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen rentierten zuletzt mit 2,16 Prozent, nach 2,23 Prozent am vorigen Handelstag. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentierten am Ende mit 3,14 Prozent, nach 3,21 Prozent am Freitag.
Die Federal Reserve Bank of New York ermittelte für Oktober 2011 eine leichte Verbesserung bei der allgemeinen Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts New York. So erhöhte sich der Empire State Manufacturing Index auf -8,5 Punkte, während Volkswirte mit einem Wert von -4,0 Zählern gerechnet hatten. Für September war ein Wert von -8,8 Punkten ermittelt worden.
Unterdessen ist die US-Industrieproduktion im September 2011 leicht gestiegen. So lag der Produktionsausstoß der Fabriken, Bergwerke und Energieversorger um 0,2 Prozent über seinem Vormonatsniveau, während er im August unverändert geblieben war. Volkswirte hatten ein Plus von 0,2 Prozent prognostiziert. Zudem kletterte die Kapazitätsauslastung der US-Industrie auf 77,4 Prozent, während die Prognose auf 77,5 Prozent gelautet hatte. Im Vormonat hatte die Auslastung bei revidiert 77,3 Prozent (vorläufig: 77,4 Prozent) gelegen. (18.10.2011/alc/m/a)


