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US-Anleihen schließen schwächer
13.09.11 22:36
anleihencheck.de
New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Staatsanleihen gingen am Dienstag deutlich leichter aus dem Handel. Erneut stand die Euro-Schuldenkrise im Fokus. Daneben gab es auch heimische Konjunkturdaten.
5-jährige Anleihen rentierten zuletzt mit 0,89 Prozent deutlich über dem Stand am letzten Handelstag von 0,85 Prozent. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen rentierten zuletzt mit 1,99 Prozent, nach 1,93 Prozent am vorigen Handelstag. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentierten am Ende mit 3,32 Prozent, nach 3,24 Prozent am Montag.
Auf der Konjunkturseite gab es einige Neuigkeiten. Die US-Importpreise haben sich im August 2011 reduziert. So verzeichneten die Einfuhrpreise einen Rückgang um 0,4 Prozent, gegenüber einem Plus von 0,3 Prozent im Juli. Ferner kletterten die um Ölimporte bereinigten Importpreise gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, nachdem im Juli ein Plus von 0,2 Prozent ausgewiesen worden war. Die Ausfuhrpreise stiegen um 0,5 Prozent, nach einem Rückgang um 0,4 Prozent im Juli. Bereinigt um Agrargüter lagen die Exportpreise um 0,3 Prozent über dem Vormonatsniveau, während sie im vorangegangenen Monat um 0,1 Prozent zugelegt hatten.
Das US-Haushaltsdefizit belief sich im August 2011 auf 134,2 Mrd. US-Dollar, womit den 35. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats von 90 Mrd. US-Dollar.(13.09.2011/alc/m/a)
5-jährige Anleihen rentierten zuletzt mit 0,89 Prozent deutlich über dem Stand am letzten Handelstag von 0,85 Prozent. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen rentierten zuletzt mit 1,99 Prozent, nach 1,93 Prozent am vorigen Handelstag. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren rentierten am Ende mit 3,32 Prozent, nach 3,24 Prozent am Montag.
Auf der Konjunkturseite gab es einige Neuigkeiten. Die US-Importpreise haben sich im August 2011 reduziert. So verzeichneten die Einfuhrpreise einen Rückgang um 0,4 Prozent, gegenüber einem Plus von 0,3 Prozent im Juli. Ferner kletterten die um Ölimporte bereinigten Importpreise gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent, nachdem im Juli ein Plus von 0,2 Prozent ausgewiesen worden war. Die Ausfuhrpreise stiegen um 0,5 Prozent, nach einem Rückgang um 0,4 Prozent im Juli. Bereinigt um Agrargüter lagen die Exportpreise um 0,3 Prozent über dem Vormonatsniveau, während sie im vorangegangenen Monat um 0,1 Prozent zugelegt hatten.
Das US-Haushaltsdefizit belief sich im August 2011 auf 134,2 Mrd. US-Dollar, womit den 35. Monat in Folge rote Zahlen ausgewiesen wurden. Das Defizit liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahresmonats von 90 Mrd. US-Dollar.(13.09.2011/alc/m/a)


