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Deutsche Anleihen gewinnen, US-Wirtschaft bereitet Sorgen
16.09.11 18:15
anleihencheck.de
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Nach volatilem Handel haben sich die deutschen Rentenpapiere am Abend deutlich ins Plus bewegt. Der Bund-Future gewann zuletzt 0,49 Prozent auf 136,65 Punkte, während der Bobl-Future um 0,34 Prozent auf 122,18 Punkte zulegte. Der Schatz-Future notierte bei 109,70 Punkten (+0,14 Prozent). Die Sorge um die US-Wirtschaft hält an, was sich positiv auf die als sicher geltenden deutschen Staatspapiere auswirkt.
Der Referenzkurs des Euro verliert aktuell 0,75 Prozent und notiert bei 1,3779 US-Dollar.
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im September 2011 gegenüber dem Vormonat verbessert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Michigan vom Freitag. So kletterte der Gesamtindex auf 57,8 Punkte, nachdem im Vormonat nur ein Stand von 55,7 Punkten ausgewiesen worden war. Volkswirte hatten lediglich mit einem Wert von 56,3 Punkten gerechnet.
Hans Heinrich Driftmann, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hat sich besorgt über die derzeitigen Debatten rund um die Europolitik gezeigt. "Spekulationen über Austritte und das Auseinanderbrechen der Eurozone beschwören vor allem neue Turbulenzen an den Finanzmärkten herauf", warnte der DIHK-Präsident in der "Stuttgarter Zeitung". (16.09.2011/alc/m/a)
Der Referenzkurs des Euro verliert aktuell 0,75 Prozent und notiert bei 1,3779 US-Dollar.
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im September 2011 gegenüber dem Vormonat verbessert. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Michigan vom Freitag. So kletterte der Gesamtindex auf 57,8 Punkte, nachdem im Vormonat nur ein Stand von 55,7 Punkten ausgewiesen worden war. Volkswirte hatten lediglich mit einem Wert von 56,3 Punkten gerechnet.
Hans Heinrich Driftmann, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hat sich besorgt über die derzeitigen Debatten rund um die Europolitik gezeigt. "Spekulationen über Austritte und das Auseinanderbrechen der Eurozone beschwören vor allem neue Turbulenzen an den Finanzmärkten herauf", warnte der DIHK-Präsident in der "Stuttgarter Zeitung". (16.09.2011/alc/m/a)


